Monthly Archives: September 2015

uJ Schießen

uJ-Schießen Sieger der Damen

Am Wochenende konnte beim uJ-Schießen in stolze Gesichter geschaut werden. Unsere schleswig-holsteinischen Jungjäger bewiesen hier ihr Können mit der Waffe. Im Stationsbetrieb wurden Leistungen mit der Flinte auf dem Trap, Skeet und Parcourstand abverlangt. Ebenso musste die Büchse beim angestrichenen -, aufgelegten und bewegten Schießen beherrscht werden. Neben einem tollen Mittagessen vom Grill mit frischen Salaten konnte man auf dem Gelände Einblicke in hochwertige Geländefahrzeuge erhalten. Vielen Dank an Uwe Schuldt (Kraftfahrzeuge und Landmaschinen e.K. Hasenmoor).

Am Ende konnten alle bei den zahllosen Preisen zugreifen. Zusätzlich wurde eine Büchse der Firma Waffen-Behrendt verlost.uJDSC 0048 Kopie

 

 

 

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RSH-Kindertag mit der KJS Eckernförde und 50.000 Besuchern

Die Kreisjägerschaft Eckernförde e. V.  beteiligte sich aktiv am R.SH Kindertag 2015

DANKE, DANKE, DANKE,

an alle Jägerinnen und Jägern, die sich am 06.09.2015 aktiv beim R.SH-Kindertag 2015 in Eckernförde eingebracht und unterstützt haben und diesen Tag dadurch zu einem gelungenen und wunderschönen Erlebnistag für alle Kinder gemacht haben - DANKELächelnd.

Das war GREEN-SCREEN – aber live. Wir Jägerinnen und Jäger brachten die Natur und die wildlebenden Tiere in das Herz von Eckernförde.

Mehr unter  http://www.kjs-eckernfoerde.de/

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Unser Schießstand erstrahlt in neuem Glanz!

Liebe Jägerinnen, liebe Jäger,

es ist vollbracht! Nach gut 360 Arbeitsstunden erstrahlt unser Schießstand in neuem Glanz.

Mit vielen helfenden Händen und Gerätschaften wurden div. Arbeiten durchgeführt:
Vereinsheim mit neuer Farbe, Kugelfänge mit neuen Dächern, Zäune erneuert, neue Sitzbänke, zusätzliche Einschießkabine und div. Grünanlagenarbeiten.

Nicht zu vergessen, unsere div. Sponsoren, ohne die wäre vieles gar nicht möglich gewesen.
Von dieser Stelle noch einmal ein sehr herzliches Dankeschön,diesbezüglich werden wir noch eine separate Veranstaltung durchführen. Bitte schon mal vormerken 10. Okt. 2015, näheres folgt noch.

Aber nun ist es wieder soweit, ab dem 02. Sept. 2015 beginnt wieder der Schießbetrieb.
Also die Gelegenheit, sich nicht nur den Schießstand anzusehen, sondern auch noch mal
für die Kreismeisterschaft am 12.Sept. kräftig zu üben.
Wir freuen uns schon auf eine rege Beteiligung an den Übungstagen und ganz besonders
bei der Kreismeisterschaft und verbleiben

Mit freundlichem Gruß und Waidmannsheil

Bernd Karsten

Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg
Vorsitz: Andreas-Peter Ehlers & Bernd Karsten

Arbeitseinsatz00074 Arbeitseinsatz00039 Arbeitseinsatz00049 Arbeitseinsatz00029 Arbeitseinsatz00059 Arbeitseinsatz00070 Arbeitseinsatz00026 Arbeitseinsatz00025 Arbeitseinsatz00024 Arbeitseinsatz00008 Arbeitseinsatz00023

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Die Landesjagdverbände Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz machen mobil.

Alle Smartphone- und Tabletnutzer haben nun alle Informationen der Landesjagdverbände Schleswig-Holstein (LJV SH) und Rheinland-Pfalz (LJV RLP) in einer jeweiligen App. Vorbei ist das Surfen von den LJV-Homepages zu den Social-Media-Kanälen oder weiter zu anderen Angeboten der LJV.

Über die neuen „LJV SH“ und „LJV RLP“ Apps können Interessierte Fachinformationen, Termine, Fotos und vieles mehr nun auch bequem von unterwegs abrufen. „Wir tragen damit dem generellen Trend Rechnung, nachdem das Internet immer stärker auch mobil genutzt wird“, erklären die Verbandssprecher Marcus Börner, LJV SH, und Günther D. Klein, LJV RLP, unisono. „Bereits jetzt werden unsere Homepage und die übrigen digitalen Angebote zu mehr als 15 Prozent von Besuchern mit mobilen Endgeräten besucht, Tendenz steigend“, fügt Börner hinzu.

Nutzer der App können die aktuellen Informationen zur Jagd in Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz direkt mit dem Smartphone abrufen. Zudem finden sie dort Weiterbildungsangebote, Jagdzeiten, Gesetze und Verordnungen der jeweiligen Bundesländer und Ansprechpartner in den jeweiligen Kreisjägerschaften. „Die Apps bieten aber viel mehr“, betont Klein. „Sie können via Facebook- oder Twitter-Button direkt mit dem jeweiligen Verband in Verbindung treten oder sich den Weg zu den LJV-Geschäftsstellen anzeigen lassen.“ „Bei uns haben die Nutzer noch die Möglichkeit, bequem von unterwegs auf unseren Shop zuzugreifen“, so Börner. „Mit den LJV-Apps sind die User stets aktuell informiert und können sich die Zeit auf dem Hochsitz kurzweilig vertreiben, wenn der Anlauf mal länger auf sich warten lässt.“

Die Apps sind kostenlos bei Google Play, Amazon und im iTunes Store (nur LJV SH App) erhältlich. Einfach entsprechende Plattform wählen, LJV SH oder LJV RLP in das Suchfeld eingeben, App installieren und fertig.

 https://play.google.com/store/apps/details?id=com.conduit.app_c58b2ae092684ac98c812e05c28ff2bc.app

  https://itunes.apple.com/de/app/ljv-sh/id947299716?mt=8

 

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Ergebnisse Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen

Langsam treffen die Schützen der Bundesmeisterschaft in ihren angestamten Bundesländern wieder ein. Die letzte Woche hat viel Aufregung für die Schleswig-Holsteiner gebracht!

Ausgezeichnete Leistungen konnte die Juniorenklasse, die Kombi Damenklasse und die Kombi Altersklasse zeigen. Sehr haben sich die Junioren Mannschaft hervorgebracht. Weitere Informationen herhalten sie beim DJV.

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Naturschutz- und Nutzerverbände zeigen gemeinsam Flagge in Kiel – Herr Habeck, Mainstream …

Jägerdemo; Landtag KielGut 1.000 Jäger, Bauern, Fischer, Imker, Waldbesitzer und Grundeigentümer aus ganz Schleswig-Holstein trafen sich am 1. September 2015 gemeinsam vor dem Landeshaus in Kiel. Zu Land, zu Wasser und aus der Luft demonstrierten sie lautstark für ein ideologiefreies Naturschutz-, Landesjagd- und Landeswaldgesetz. Zeitgleich tagte die Landesregierung und hatte unter anderem ein Paket mit Änderungswünschen des grünen Umweltministers zu diesen Gesetzen auf dem Tisch.   
 
Mit einer Novelle des Landesnaturschutzgesetzes will die Landesregierung Schleswig-Holsteins die biologische Vielfalt fördern und die Natur als Reichtum des Landes schützen“, heißt es in der Pressemitteilung des Landwirtschaftsministers. Jägerdemo, Landtag Kiel

Fakt ist aber, dass die Landesregierung mit den geplanten Änderungen zum Teil den Natur-, Tier- und Artenschutz aufweicht und damit die biologische Vielfalt in Schleswig-Holstein nicht fördert sondern gefährdet.

Freies Betretungsrecht!  
Das Betretungsrecht soll dem bundesweiten Standard (ausgenommen Mecklenburg-Vorpommern) angepasst werden – damit folgt Minister Habeck dem Mainstream und opfert die letzen Wildtierlebensräume in unsere Kulturlandschaft.

Minister Habeck forderte die Demonstranten auf „Lesen Sie das Landesnaturschutzgesetz und nicht die Ausführungen dazu im Bauernblatt“. Das haben wir gemacht!

„Das Betreten der freien Landschaft auf Straßen und Wegen sowie auf ungenutzten Grundflächen zum Zweck der Erholung ist allen gestattet“ – so ist es für Schleswig-Holstein geplant.  

Doch was ist eine ungenutzte Grundfläche? Auch wenn Minister Habeck in diesem Zusammenhang von Stoppelfeldern, abgeernteten Äckern und Grünlandflächen außerhalb ihrer Aufwuchszeit spricht, so vergisst er – bewusst oder unbewusst – die stillgelegten und artenreichen Ackerraine, die von Landwirten und Jäger angelegten Buntbrachen und Blühstreifen. Fakt ist, diese Kleinode sind wichtige Bausteine der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft. Sie sind als Trittsteinbiotope wesentliche Elemente der Biotopvernetzung. Das alles soll nun zum Zweck der menschlichen Erholung geopfert werden, Herr Habeck?

In diesem Punkt erfolgt Rückschritt für den Natur- und Artenschutz und die Regierung folgt dem Mainstream anderer Bundesländer. Warum?

Auch wenn der Gesetzgeber festlegt „Bei der Ausübung des Rechts auf Betreten der freien Landschaft […] ist jedermann verpflichtet, mit Natur und Landschaft pfleglich umzugehen.“ So traut der Gesetz- und Verordnungsgebeger an anderen Stellen den Bürgerinnen und Bürgern diesen umsichtigen und pfleglichen Umgang mit der heimischen Tier- und Pflanzenwelt offenbar nicht zu. Wie sonst lässt sich erklären, dass in 194 Naturschutzgebieten mit fast 60.000 ha Fläche zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt, zur Minimierung der menschlichen Störungen ein striktes Betretungsverbot abseits von Wegen per Verordnungen aus dem selben Ministerium festgelegen werden, welches nun aber für die restlichen Wildtierlebensräume diese Regelung abschaffen will.

Auch die Argumentation im Wald sei das freie Betretungsrecht ja schon Gang und Gäbe und verursache keinerlei Probleme, ist eine Lüge. Auch hier hat der Gesetzgeber zum Schutz einzelner Tierarten die allgemeinen Betretungsrechte eingeschränkt z.B. im Rahmen des Horstschutzes. Wo bleibt da also das Vertrauen der Regierung in den mündigen Bürger, welcher mit Natur- und Landschaft immer pfleglich umgeht?  

Klientelpolitik – Habeck will Jagdverbote auf Flächen von Stiftungen und Vereinen etc. ermöglichen
Jedoch gilt die Anpassung an bundesweite Standards nur für das Naturschutzrecht – die bundesweiten Standards im Jagdrecht, die in den 15 anderen Bundesländern anerkannt sind, gehen Habeck nicht weit genug. Hier will er eine Benchmark setzen! Mainstream gib es offensichtlich nur, wenn es grade in die Argumentation passt.

Was ist geplant? Minister Habeck plant die Befriedung von Flächen aus ethisch-moralischen Gründen, wie sie natürlichen Personen zugestanden wird, künftig auf juristische Personen also Verbände, Vereine, Stiftungen etc. auszuweiten.

Mit einer solchen Regelung würde der Minister die ordnungsgemäße, flächendeckende Jagdausübung und Hege, wie sie im Jagdgesetz verankert ist, gefährden und im schlimmsten Falle völlig zum Erliegen bringen.

Der Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig Holstein betonte, „Jagd ist nicht nur das Töten von Tieren sondern vor allem der verantwortungsvolle und nachhaltige Umgang mit der Natur und die Hege als älteste Form des Naturschutzes“. Diese Möglichkeit würde er den 17.000 staatlich anerkannten Naturschützern, den Jägerinnen und Jäger im Lande Schleswig-Holstein nehmen. 

Wie geht es weiter?
Das Kabinett hat das Gesetz, wie zu erwarten war und trotz der Lippenbekenntnisse des Ministerpräsidenten Albig – „man würde das Gesetzespaket im Kabinett noch intensiv diskutieren“ – direkt nach der Demonstration durchgewunken. Nun wird sich der Landtag mit den geplanten Änderungen beschäftigen und es bleibt zu hoffen, dass die gewählten Volksvertreter nicht den Fraktionszwang folgen, sondern sich wirklich inhaltlich und intensiv mit der Materie beschäftigen und für den Schutz unserer Wildtierlebensräume entscheiden.

Wir, die Naturschutz- und Nutzerverbände stehen für sachliche Gespräche jederzeit zur Verfügung.     

Was können Sie tun?
Als Jägerin und Jäger in Schleswig-Holstein nutzen Sie die nächsten Wochen, sprechen Sie mit den Landtagsabgeordneten vor Ort, äußern Sie ihre Bedenken per Mail oder Brief, nutzen Sie die öffentlichen Auftritte des Umweltministers und der Volksvertreter.

Zeigen Sie Flagge! – damit wir schützen, was uns als Heimat kostbar ist.

 

Hier gibts des Gesetztesentwurf!

Hier gibt es die Rede von Dr. Baasch anlässlich der DEMO vom 1.9.2016 

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Rückblick: “Jagdlicher Spaziergang für Jedermann” vom 16. August 2015

Die Jäger des Hegering V der Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg hatten am 16. August 2015 wieder zu einem „Jagdlichen Spaziergang für Jedermann“ eingeladen, um interessierten Bürgern die heimische Tier- und Pflanzenwelt sowie das Thema Jagd näher zu bringen.

In diesem Jahr führte der Spaziergang durch die Feldmark von Besenthal. Gastgeber war Chris Balke für das Revier Besenthal mit Unterstützung des Reviernachbarn Patrick Junge. Bei sonnigem Wetter empfingen die Jäger um 11 Uhr die stattlich Anzahl von ca. 170 Gästen mit dem sog. Fürstengruß, dem traditionellen Jagdhornsignal zur Begrüßung. Der Öffentlichkeitsobmann des Hegerings V Christoph von Bülow hieß alle Gäste herzlich willkommen und übergab dann das Wort an die beiden Gastgeber. Dann ging es los: Auf der gut 3 km langen Strecke lernten die Teilnehmer an verschiedenen Stationen Wissenswertes und Kurioses über Wild, Jagd und Natur. Es fand eine Demonstration der traditionellen Jagd mit dem Jagdbogen statt, eine passionierte Gänsejägerin aus Ostholstein präsentierte ein Lockbild für die Feldjagd auf Gänse und die Eventfalknerei aus Müden/Örtze bot eine beeindruckende und humorvoll kommentierte Flugschau mit Bussard, Falke, Kolkrabe und Uhu. Ferner erläuterte Patrick Junge den Geweihaufbau und die –stufen des Rothirsches, die Altersentwicklung und das Hegeziel. Die teilnehmenden Kinder konnten am Ende als besondere Überraschung eine Probefahrt mit dem Löschfahrzeug der Freiwillige Feuerwehr Besenthal sowie eine Spritzwasser-Löschübung absolvieren. Nach dem Jagdhornsignal „Zum Essen“ klang die Veranstaltung in fröhlicher Runde mit kühlen Getränken und Wildgrillspezialitäten aus.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Revierinhaber Chris Balke und Patrick Junge für die Ausrichtung und Organisation, der Freiwilligen Feuerwehr Besenthal, die die gesamte Veranstaltung tatkräftig unterstützt hat, sowie Joachim von Bülow für die wieder großzügige Spende der Wildgrillwürstchen.

Ein kleines Gruppenfoto

Ein kleines Gruppenfoto

Eine kleine Präsentation

Eine kleine Präsentation

Kleine Mahlzeit

Kleine Mahlzeit

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Hochsitz statt Tiefschlaf

Unter diesem Motto findet in diesem Sommer eine Aktion der Kreisjägerschaft Plön in Zusammenarbeit mit der Tourismuszentrale statt. Bei diesen abendlichen Schnupper-Ansitzen werden bis zu vier Touristen mit auf den Hochsitz genommen und ihnen so ermöglicht unsere heimische Natur und auch das Thema Jagd ein wenig näher zu bringen. Wir danken allen teilnehmenden Jägern und Revierinhabern die diese tolle Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Stellvertretend hierfür ein toller Zeitungsbericht.

http://www.der-reporter.de/new/?q=ploenpreetz/nachrichten/irgendwo-im-nirgendwo-urlauber-auf-der-pirsch-wildenhorst

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Jagd Info Board

Gerade in der heutigen Zeit, wo uns Jägern oftmals viel Kritik durch Politik und Presse entgegen gebracht  wird, ist es umso wichtiger gute Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Dabei einfach mal in die Offensive gehen und neue Wege bestreiten. Mit diesem Jagd Info Board möchte ich das Argument untermauern, dass wir die Fachleute vor Ort in den Revieren sind und nichts zu verbergen haben...im Gegenteil wir informieren und klären auf.

Das Interesse bei der regionalen Presse wurde auch schnell geweckt. Vielen Dank an Kay-Christian Heine für den tollen Bericht.

http://www.probsteier-herold.de/ueber-das-leben-im-unsichtbaren

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