Monthly Archives: Februar 2016

Neues aus dem Hegering X

Am 1. Mai findet wieder unser traditionelles Bockfrühstück, ab 8:30 Uhr im Landgasthof Lüchau in 21516 Müssen statt.
Anmeldungen bitte bis zum 25.04. bei der Hegeringleiterin oder bei Ralf Kronfeld.

Das Hegeringschießen ist am Mittwoch, den 08. Juni ab 14:30 Uhr auf dem Schießstand in Mölln. Der Wanderpokal wartet dringend auf eine Ablösung.

Erstmalig gibt es am Sonntag, den 3. Juli einen Hegeringtag. Er ist für die ganze Familie von 11 bis 16 Uhr gedacht und findet auf der Alten Ziegelei 1a in 21516 Müssen statt. Geplant ist ein lockeres Treffen zum kennen lernen und/oder spannenden Austausch von Jagd- und/oder Hundegeschichten. Kulinarisches gibt es auch. Gern können auch Jagdhörner mitgebracht werden. Anmeldungen bitte telefonisch oder per Mail bei der Hegeringleiterin bis zum 26. Juni 2016. Hierzu und auch zu allen anderen Veranstaltungen sind Gäste herzlich willkommen.

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Unterordnungskurs für Jagdhunde 2016

Auch in diesem Jahr bietet die Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg wieder einen Unterordnungskurs für die vierbeinigen Jagdhelfer in der jagdfreien Zeit an.
Zielgruppe des Kurses ist u.a.:
-Erstlingsführer, die sich auf die jagdlichen Prüfungen vorbereiten wollen und einen Zugang zu Ihrem neuen Teammitglied suchen.
-Hundeführer, die die Ausbildung ihres Hundes unter Ablenkungssituationen festigen wollen.
-„Alte Hasen“, die Ihren ausgebildeten und bereits jagderprobten Hund eine Abwechslung zum grauen Alltag, Spaß oder nur eine neue Erfahrung bieten wollen.

Der Treffpunkt ist das Gelände des Hundevereins GHSV Ziethen in Ziethen, Mechower Weg hinter
dem Ihlensee. Beginn ist ab dem 02.03.2016 bis Ende Mai jeden Dienstag ab 19:00 Uhr (nur bei
schneeloser Wetterlage).

Ein kleiner Kostenbeitrag von 5,- pro Abend wird erhoben.

Nähere Information unter 04546 / 808940.
Lars Krieger
Hundeobmann

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Frei-Wild: Jagdgatter nicht mehr zeitgemäß

Jagdgatter in unserer Landschaft sind nach Auffassung des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein nicht mehr zeitgemäß. 

Im Streit um Jagdgatter in Schleswig-Holstein schlagen die Wogen hoch. Aus Sicht der Jägerschaft des Landes ist die Nutzung von Jagdgattern nicht mehr zeitgemäß und ist mit den Grundsätzen einer naturnahen Jagd nicht vereinbar.

Aus diesem Grund habe der Landesjagdverband Schleswig-Holstein die Regelung zur Abschaffung der Jagdgatter mit einer 15-jährigen Übergangsfrist bei der Änderung des Landesjagdgesetzes im Jahre 1999 mit unterstützt.

„Für uns beinhaltet die Jagd immer frei lebende Wildtiere in freien Lebensräumen“, so Wolfgang Heins, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein. Wildtiere sollen sich ihre Lebens- und Rückzugsräume in unserer Kulturlandschaft selber suchen können. Ihnen muss aber auch die Möglichkeit gegeben werden, dass sie in ihren Lebensräumen nicht unnötig gestört und vertrieben werden. Doch gerade in diesem Punkt beabsichtigt die Landesregierung mit der Änderung des Landesnaturschutzgesetzes einen weiteren gravierenden Einschnitt.

Ebenso, wie es in den Wäldern bereits seit Jahren möglich ist, soll nun auch für die offene Landschaft das Freie Betreten eingeführt werden. Das heißt,  dass nun Feldhase, Rebhuhn und Co. in ihren Lebensräumen auf Äckern und Weiden ständig von Querfeldeingehern gestört werden könnten. „Wir verurteilen diese geplante Gesetzesänderung aufs Schärfste und appellieren zum Schutz unserer Wildtiere an Politik und Gesellschaft, die bisherige gute Regelung des Wegegebotes zur respektieren und bei zu behalten“, so Heins.

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