Öffentlichkeitsarbeit

„Jagd, die wie in Deutschland nachhaltig ausgeübt wird, ist praktizierter Naturschutz.“
Torsten Reinwald, Pressesprecher des Deutschen Jagdschutz Verbandes (DJV).

Obmann für Öffentlichkeitsarbeit

Schlechtes Image der Jäger – von wegen. Laut einer repräsentativen Umfrage (aus dem Jahr 2011) des Essener IFA-Instituts im Auftrag des DJV sind 82 Prozent der Deutschen überzeugt, dass die Jagd notwendig ist, um Wildbestände zu regulieren sowie Wildschäden in Wald und Feld vorzubeugen (79 Prozent). 70 Prozent finden die Aussage “Jäger investieren viel Zeit in den Naturschutz” zutreffend und 85 Prozent der Bundesbürger befürworten die Fütterung von Wild in Notzeiten. Dass Jäger die Natur lieben, denken sogar fast 90 Prozent. Die Aussage, dass Jäger aus Lust am Töten auf die Jagd gehen, findet übrigens kaum Zustimmung: 87 Prozent der Deutschen waren anderer Meinung. Vor knapp zehn Jahren lag die Quote noch bei 77 Prozent.

Ergebnisse der IfA-Befragung vom DJV:
So denken die Deutschen 2011 über Jagd und Jäger

Dieses positive Bild müssen wir aufgreifen und weiter ausbauen! Hier ist der Einsatz jedes einzelnen Jägers gefragt. Denn das Bild des Jägers in der Öffentlichkeit ist maßgeblich von seinem eigenen Handeln und Auftreten bestimmt.

Wer sich in der Öffentlichkeitsarbeit engagieren möchte, kann sich sehr gerne jederzeit an die Kreisjägerschaft wenden.
Jagd-online: Die Deutschen meinen: Jagd ist wichtig

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