Überwältigender Zuspruch zur Landeshubertusmesse im Dom zu Schleswig

Hubertus-SchleswigGruppe-klein

Das Jubiläum - 20 Jahre Landeshubertusmesse - im St. Petri Dom zu Schleswig lockte Besucher aus ganz Schleswig Holstein an. Die Kirche war bis zum letzten Platz gefüllt. Die Gottesdienstbesucher erlebten eine sehr feierliche Messe. Zur Einstimmung ließen abwechselnd fünf Bläsergruppen aus der Kreisjägerschaft Schleswig jagdliche Musik erklingen.

Die Landesbläserobfrau (LOB) Frau Wargenau-Hahn hatte die Parforcehornbläser, die die Messe musikalisch gestalteten, schon am Abend zuvor in das Hotel Hohenzollern in Schleswig eingeladen, um die Stücke der Hubertusmesse gemeinsam zu üben. Corpsleiter Michael Mull aus Lübeck musste die  Bläser, die aus allen Teilen Schleswig-Holsteins, aus Niedersachsen und Brandenburg zusammengekommen waren, zu einem großen Ganzen formen. Er schaffte es, durch seinen kompetenten und begeisterten Einsatz die 65 Einzelbläser zu einem wohlklingenden harmonischen Klangkörper zu machen. Die Gottesdienstbesucher waren von dem gewaltigen Klang im Schleswiger Dom mit seiner nachhallenden Akustik besonders beeindruckt.

Die Predigt von Dompastor Dr. Michael Dübbers sprach vielen Jägern aus dem Herzen. Hubertus versuchte nach dem Tod seiner Ehefrau, die bei der Geburt ihres ersten Kindes gestorben war, seine Verzweiflung zu verdrängen, indem er einen ausschweifenden Lebenswandel führte maßlos jagde, bis er auf einen kapitalen Hirschen traf, von dem er eine Stimme sagen hörte „Hubertus halt inne“ – Er kam zur Einsicht, dass man nicht rastlos nach immer mehr Erlenissen, Reizen oder Reichtümern jagen soll. Sie bringen auf Dauer keine Erfüllung. Er wurde Mönch und später Bischof von Maastrich. Für uns heißt es ganz aktuell – gehe achtsam mit der Natur um und beute sie nicht maßlos aus.

Das Stück „Die Glocken“, in dem die Bläser das Geläut der Kirchenglocken nachahmen, unterstrich diese Gedanken eindrucksvoll – es ging unter die Haut!

Zum anschließenden Empfang im Hotel Hohenzollern konnte die LOB zahlreiche Ehrengäste willkommen heißen. Die ausrichtende Kreisjägerschaft Schleswig mit ihrem Vorsitzenden Claus-Henning Jensen und dem Kreisbläserobmann Herrn Hans-Christian Brogmus empfingen die Gäste mit einem Aperitif in der Lieblingsfarbe der Jäger. Zum Essen gab es Damwild, das die Jäger der KJS Schleswig in ihren Revieren extra für dieses Ereignis erlegt hatten.Der Küchenchef Herr Lüth und seine Frau hatten es als Braten und Wildfrikadelle hervorragend zubereitet.  

Aus der Politik konnte die LBO den Kreispräsidenten Herrn Brüggemeier und den Landtagsabgeordneten Herrn Callsen begrüßen. Freunde der Jagdmusik , wie z. B. Herr Dr. Volquarts, Prof. Bartels, Dr. Baasch sowie aus dem Wildpark Eekholt Frau Hatlapa mit ihren Begleiterinnen Frau Hansen und Frau Runge ließen es sich nicht nehmen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Vom Präsidium des Landesjagdverbandes konnte der Schatzmeister Herr Stodian begrüßt werden. Als Verbindung zum Landesjagdverband in Dänemark freute sich Herr Daus über die herzliche Einladung der LBO.

Für die jahrelange gute Zusammenarbeit wurde der Kreisbläserobmann Hans-Christian Brogmus vom LJV extra geehrt. Der feierliche Ausklang endete mit einem besonderen Dankeschön an den musikalischen Leiter Herrn Michael Mull mit einem dreifach kräftigem Horrido nach alter Waidmannsart. Michael Mull bedankte sich mit sehr persönlichen Worten und brachte zum Ausdruck, dass ihm die Vorbereitung zur Hubertusmesse viel Arbeit aber auch sehr viel Freude bereitet hatte, die auch auf die Bläser übergesprungen war.

Jörn Neupert

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Wechsel in der Geschäftsführung der Landesjagdverbände Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein

Marcus BoernerAndreas Schober verlässt den Landesjagdverband Schleswig-Holstein (LJV SH) und wird neuer Geschäftsführer des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz (LJV RLP).

 

Andreas Schober ist ab dem 1. Januar 2018 neuer Geschäftsführer des LJV RLP. Er tritt die Nachfolge des scheidenden LJV RLP-Geschäftsführers Erhard Bäder an, der nach mehr als 27 Dienstjahren im Mai 2018 in den Ruhestand geht. „Das Aufgabenfeld des LJV RLP ist durch die naturräumlichen Gegebenheiten und die Mischung aus Projekten in den Bereichen Nieder- und Schalenwild sehr reizvoll“, sagt Andreas Schober. „Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen.“

 

Die Leitung der Geschäftsstelle des LJV SH übernimmt Marcus Börner. Der 39-jährige Diplom Ingenieur ist seit 2008 u.a. als Pressereferent und Assistent der Geschäftsführung beim LJV SH tätig. „Mit dieser Entscheidung sorgen wir für Stabilität und Kontinuität in der Arbeit des LJV SH. Herr Börner ist seit fast 10 Jahren in der Geschäftsstelle tätig und kennt damit die vielen Facetten unserer Verbandsarbeit“, sagt Wolfgang Heins, Präsident des LJV SH.

 

Marcus Börner ist 1978 in Burg geboren. Nach seinem Universitätsstudium und dem Abschluss als Diplom Ingenieur für Landeskultur und Umweltschutz war er bei der Deutschen Wildtier Stiftung und beim Deutschen Verband für Landschaftspflege tätig. Seit 2008 ist Herr Börner Mitarbeiter des LJV SH. Er ist Jäger und führt einen Parson Russel Terrier. Auch im Ehrenamt engagiert er sich für die Jagd.

 

Andreas Schober ist 1967 in Saarlouis geboren. Er ist Volljurist und legte im Jahr 1984 die Jägerprüfung ab. In der Vereinigung der Jäger des Saarlandes engagierte er sich viele Jahre in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen. Seit April 2012 war er als Geschäftsführer des LJV SH tätig. Er ist Hundeführer – führt derzeit eine Alpenländische Dachsbracke – und aktiver Jagdhornbläser.

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Erreichbarkeit der LJV Geschäfstetelle

Auf Grund technischer Probleme seitens der Telekom bei der Umstellung der Telefonanlage in der Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes sind wir seite gestern Viormittag (14.11.) vorübergehend nicht telefonisch erreichbar.

Wir gehen davon aus, dass ab dem 16.11.2017 die Probleme komplett behoben sind. Wir bitten um ihr Verständnis.

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Hegering 8: Aktivitäten Schiesskino und Marktgeschehen in Linau

Aktivitäten Schiesskino und Marktgeschehen in Linau

Am 16.09.2017 haben sich auf Hegeringskosten 16 Mitglieder des Hegerings 8 in Gut Grambow eingefunden und sich kurz vor dem Beginn der Drückjagdsaison mit ihren Jagdwaffen im Schiesskino geübt. Mit jedem Durchgang wurde die Aktion mit der Waffe schneller und die Kugeln fanden ihr tödliches Ziel. Vom schnellen Fuchs bis zum Frischling aus der Rotte waren übliche Geschehnisse in der normalen Drückjagdsituation. Außerdem konnten wir zusätzlich die 100m Bahn für den Kontrollschuss nutzen. Nach dem Schiessen gab es dann noch ein gemeinsames Kaffee und Kuchen, ebenfalls über die Kasse des Hegeringes 8. Geübt mit der Büchse und gesättigt vom Kuchen ging es dann noch ins Jagdgeschäft Grambow. Sicherlich hat der eine oder andere noch etwas gefunden und alsbald trat jeder seine Heimfahrt an.

Am 22.10.2017 stand dann noch das Marktgeschehen von dem Trachten- und Brautmodengeschäft von Fam. Schumacher in Linau an. Mit dem Infomobil trotzten wir dem nassen und kalten Herbsttag und konnten noch so manchen Besucher interessiert ans Infomobil binden. Eine kleine Spende frischte dann unser Hegeringskonto wieder auf und wir freuten uns, einige Besucher wieder einmal für die Jagd begeistert zu haben.

 

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Hegering 8: Leben auf dem Land Gut Basthorst

Leben auf dem Land Gut Basthorst

Im zweiten Septemberwochenende vom 8.09. bis zum 10.09 fand auf dem Gut Basthorst von Baron Ruffin das Event „Leben auf dem Lande“ statt. Viele Aussteller präsentierten dort ihre Kostbarkeiten über Kunstgewerbe, Schmuckdesign, Outdoorbekleidung und viele Leckereien. Der Hegering 8 ist jedes Jahr mit einem Großaufgebot dabei. Mit dem Infomobil der Kreisjägerschaft und dem Luftgewehrstand suchten wir den Kontakt der Öffentlichkeit. Der Schuttledienst brachte Gäste aus Hamburg und Lübeck nach Basthorst und insgesamt waren ca. 3.700 Gäste dort. Viele Gespräche wurden geführt und so manche Frage beantwortet. Themen wie Wildbretverwertung und wo man dieses erwerben kann bis hin zum Thema Wolf, war eigentlich alles dabei. Besonders den Mitgliedern des Hegeringes 8 möchte ich hier meinen Dank aussprechen. Für die wichtige Öffentlichkeitsarbeit wurden hier wertvolle Freizeitstunden geopfert. Auf dem Luftgewehrstand wurden ca. 1.000Schuss auf die Scheibe oder die Kippschweine abgegeben. Besonders passioniert waren einige Frauen, die den Männern zeigten, wie man mehrfach die 10 stanzt und den anwesenden Kindern ein Stauen ins Gesicht zauberten. Mein Dank geht auch an Baron Ruffin, der uns jedes Jahr einen Stand bietet und an die Fa. Siemers&Deutschmann in Mölln, die mit Ihrer Spende das Infomobil untertützt hat.

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Hegering 8: Jägerflohmarkt und Schießaufsicht

Jägerflohmarkt und Schießaufsicht

Am 21.Mai fand im Hegering 10 in Müssen wieder der Jägerflohmarkt statt. Mit großem Aufgebot wurde dort von privaten Jägerhaushalten so manche Kostbarkeit angeboten. Die Hegeringsleiterin Ute Wollner hatte mich schon im Vorfeld gefragt, ob wir nicht mit unserem bekannten Luftgewehrstand mit dabei sein wollten. Klar, schnell war am Vortag das Zelt aufgebaut und wir haben so manchen Jungjäger/in mit der Bockscheibe für die Jagd begeistert. Neben dem Flohmarkt hatten Ute Wollner und ihr Mann Thomas sich wirklich um alles gekümmert. Für ausreichend Grillwurst und Getränke war gesorgt, der Bläserchor untermalt es mit den passenden Melodien und Teckel sowie Deutsch-Drahthaar bekamen eine Zuchtschau geboten. Außerdem spielte das Wetter mit und wir waren alle mit dem Erlebten sehr zufrieden. Kurz darauf war dann der nächste Termin. Wir hatten Schießaufsicht auf dem Schießstand Mölln. Mit vier Jägern aus dem Hegering 8 begleiteten wir die Schützen den ganzen Tag und gaben den Jungjägern, die kurz vor der Prüfung standen, noch ein paar wichtige Verhaltensregeln mit auf den Weg.

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Gelungene Hubertusmesse im Viehhaus Segrahn


Aufgrund der momentanen Sanierung der Gudower St. Marienkirche wurde die diesjährige Hubertusmesse am 29.10.2017 vom Hegering V der Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg in der Veranstaltungsscheune Viehhaus in Gudow-Segrahn organisiert, was dem Gelingen der Messe jedoch nicht entgegenstand. Rund 250 Besucher machten sich auf den Weg nach Segrahn und wurden nicht enttäuscht.
Nachdem die Jagdhornbläser des Hegeringes V mit dem Signal „Begrüßung“ die Besucher herzlich willkommen hießen, zogen die Hauptakteure des Gottesdienstes, Pastor Jens-Peter Andresen und die Parforcehorngruppe der Jägerschaft Lübeck unter der Leitung von Michael Mull, ein.
Bereits im Grußwort hat es Pastor Andresen hervorragend verstanden, den Bogen von der Jagd zum christlichen Glauben zu schlagen. Seine Predigt, die er auf besonderen Wunsch des Hegeringvorstands auf Plattdeutsch abhielt, war sehr eindrucksvoll und hat viele tief bewegt.
Die Parforcehornbläser der Jägerschaft Lübeck boten einmal wieder eine beeindruckende musikalische Leistung, welche durch die hervorragende Akustik des Veranstaltungsortes optimal unterstützt wurde.
Das anschließende gemütliche Beisammensein mit Schmalzbrot und Getränken wurde sehr gut angenommen und bot Gelegenheit für Gespräche zwischen Jägern, Musikern und Gästen. Gegen 19:30 Uhr klang die Veranstaltung aus mit dem Jagdsignal „Auf Wiedersehen“, welches die Jagdhornbläsergruppe des Hegering V gemeinsam mit einigen Akteuren der Parforcehorngruppe zum Besten gab.
Ein besonderer Dank gilt neben der Parforcehorngruppe aus Lübeck Ilsabe und Detlev Werner von Bülow, welche die Veranstaltungsscheune Viehhaus in Segrahn zur Verfügung stellten, sowie allen helfenden Händen, die zu dem guten Gelingen der Messe beigetragen haben.
Bei der Kollekte am Ausgang kamen 554 € zusammen, die für die Erneuerung der Elektrik in der Gudower Kirche bestimmt wurden.

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Ergebnisse LPS-Flinte in Hasenmoor / Hartenholm

Hier die Ergebnisse des Landesparcourseschiessens 2017 in Hasenmoor.

Die Gesamtwertung gewann Hans-Jörg Faden, gefolgt von Hans-Jürgen Hamann und Jörg Wullweber.

Der erste Platz in der in der Offenen-Klasse ging an Jörg Wullweber. Um die folgenden beiden Plätzen hätte es zu einem Stechen kommen müssen, da aber keiner der Schützen anwesend war, entschied das Treffer zwei Ergebnis, welches sonst nicht berücksichtigt wurde. Somit ergab sich folgende Wertung. Platz 2. Olav Schreiner, Platz 3. Stefan Velfe und auf Platz 4. Gernot Nienkerk.

In der Alters und Senioren - Klasse errang den erste Platz an Hans-Jörg Faden, gefolgt von Hans-Jürgen Hamann und Jens-Uwe Maier welcher das Stechen gegen Hartmut Walter gewann. Antonius Wulfers schoss als Mitglied des LJV-Niedersachsen außer Wertung.

Bei den Damen trat Karolin Klar aus NRW außer Wertung an, damit ergibt sich folgende Wertung der Damen aus Schleswig-Holstein. Platz 1. Swenja Holm gefolgt von Steffi Wullweber, die sich im Stechen gegen die dritt platzierte Johann Eckardt durchsetzte.

Bei den Junioren war die Entscheidung um den ersten Platz klar und ging an Kim-Marvin Klopfer aber um den Platz zwei und drei musste gestochen werden und da setzte sich Thies Mordhorst gegen Mark Domnik durch.

Die Mannschaftswertung gewann das Revier Stolle vor Revier Sielberstedt und Revier Schülp.

Wir wünschen allen Teilnemerm eine erfolgreiche Jagdzeit und freuen uns Euch nächstes Jahr bei den Schiessveranstaltungen des LJVs zu sehen.

Gruß und Waidmannsheil

Frank Schmidt

Wanja Ellerbrock

Andreas Teiz

 

 

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Ergebnisse uJ – Schiessen 2017 in Heede

Hier die Ergebnisse des uJ-Schiessens der Jung-Jäger von 23.09.2017 in Heede.

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Einladung zum Seminar

BNUR12 2017Wissenschaftlich betreute Wildtierbeobachtung durch Ehrenamtler als Grundlage der Sicherung biologischer Vielfalt  

am Mittwoch,dem 29. November 2017 von 09:00 bis 17:00 Uhr im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume, Flintbek

Darstellung der Methoden und Ergebnisse beispielhafter Wildtier-Monitoring- und Schutzprojekte z. B.: Totfundkataster Schleswig-Holstein, Wildtierkataster
Schleswig-Holstein, Wolfsbeobachtung, Amphibien, Fledermäuse und Vogelbeobachtung, unter anderem als nutzbare Grundlagen der Landesplanung für den Schutz prioritärer Arten,
die Agrarforschung, die Wildtierwegeplanung in Schleswig-Holstein.

Teilnahmekreis: Ehrenamtliche und hauptamtliche Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Naturschutz, Jagd und Landesplanung sowie alle Interessierten

Den detaillierten Programmablauf finden Sie im Anhang als Einladungsfaltblatt.

Teilnahmegebühr: 45 € zzgl. Verpflegungskosten

Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich!

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Helfer für Landesbläserwettbewerb gesucht

Helfer gesucht!

jpg-kl-HornSH-Wappen1Der Landesbläserwettbewerb am 17.6.2018 in Husum wirft schon seine Schatten voraus. Wir suchen dringend Helfer, die sich in das neue Auswerteprogramm einarbeiten wollen. Es ist nicht schwer. Ihr bekommt eine Extraschulung und dann kann es losgehen.

Bitte melden bei M.R. Wargenau-Hahn Tel.: 04632/7515 oder landesblaeserobfrau1@gmx.de

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Mailmissbrauch –Wichtiger Hinweis

Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Mitglieder,

immer wieder sind in den letzten Wochen und Tagen E-Mails aufgetaucht, in denen der Absender vortäuscht, dass diese Mails vom LJV kommen. Oft sind diese Mails mit einem Link oder einem Anhang versehen und im Betreff steht bspw. „gescannte Dokumente, Rechnung 10/2017“ (vgl. Beispiel).

eeeeWenn Sie eine solche Mail bekommen und den Link oder Anhang anklicken WÜRDEN (BITTE NICHT TUN!!!), dann laden Sie sich einen Verschlüsselungsvirus runter, der Ihre Daten mit einem Passwort verschlüsselt, welches Ihnen der Absender gegen Zahlung von rund 3.000 Euro aber gerne wieder mitteilt.

Bitte schauen Sie sich Ihre Mails immer genau vorher an, bevor Sie einen Link oder Anhang öffnen.

Deutliche Hinweise auf solche betrügerischen Mails sind:

  1.     eine zweite Mailadresse, die offensichtlich nichts mit dem LJV zu tun hat (Bild rot umrandet)
  2.     Umlauten (rote Kreise im Bild) werden falsch dargestellt, was auf einen Absender bspw. aus Russland oder China vermuten lässt

Sollten Sie solche Mails erhalten, löschen Sie diese unverzüglich.

Im Anhang haben wir Ihnen noch eine PDF von einer Mitarbeiterschulung, die wir im Februar in der LJV Geschäftsstelle durchgeführt haben, beigefügt. Das Beispiel 1 ist genau der Fall, der aktuell aufgetreten ist.

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Damenjagd 2017, im Hegering 10

Die Hegeringleiterin, Ute Olsson-Wollner hatte am 10. September 17 zu einer Damenjagd ins Revier eingeladen. Schon am Nachmittag trafen 5 Damen zu Kaffee und Kuchen bei der Hegeringleiterin ein und es entstand sofort eine angeregte Unterhaltung rund um die Jagd. Als es dann Zeit wurde für den Ansitz wurden die wichtigen rechtlichen Formalitäten erledigt und das freigegebene Wild bekannt gegeben. Es war ein Ansitzwetter wie es besser nicht sein konnte und man blieb bis zum letzten Büchsenlicht auf den Hochsitzen. Es waren einige Schüsse gefallen und alle kamen ganz gespannt auf den Hof der Hegeringleiterin zurück und die Strecke konnte sich sehen lassen. Natürlich wurde über den reichlichen Anblick berichtet und auch darüber wie das Wild zur Strecke kam. Ein Erinnerungsfoto durfte natürlich nicht fehlten. Anschließend saßen die Damen noch bei leckerer Suppe zusammen und man verabredete sich schon zur Gänsejagd in einem anderen Revier und eines war am Ende des Abends sicher, wir wiederholen diese Damenjagd auf jeden Fall im nächsten Jahr.

Ute Olsson-Wollner
Hegering X

Damenjagd_HR10

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Landeshubertusmesse 2017

LHM 2017

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Ausstellung: WildtierKataster Schleswig-Holstein

Poster LLUR

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Naturerlebnistag Uhlenkolk am 10.September 2017

6000 Besucher kamen anlässlich des Naturerlebnistages am Uhlenkolk vom 10.September 2017 

6000 begeisterte und gut gelaunte Besucher kamen bei schönstem „Indian Sommerwetter“ zum Naturerlebnistag zum Uhlenkolk in Mölln.
Dieser Tag wird den vielen kleinen und großen Besuchern lebhaft in spannender Erinnerung bleiben. Die Vielfalt an naturbezogenen Themen aller Aussteller war überwältigend.
Die Schönheiten unserer Natur wurden eindrucksvoll den vielen interessierten Familien und Einzelpersonen durch das von der Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg initiierte „Infomobil“ vermittelt.
Die Tierpräparate, in erstklassiger Ausarbeitung und liebevoller Kleinarbeit zielorientiert ausgestellt, zogen die unzähligen Besucher wie ein Magnet an. Die Fragen der Kinder und der Erwachsenen zu den ausgestellten Exponaten überschlugen sich zeitweise, wurden aber durch fachkundige Jäger, die sich ehrenamtlich für den Erfolg dieser Aktion eingesetzt haben, in gelassener und freundlicher Kompetenz erläutert. Dieser Regelkreis aus interessanten Fragen und kompetenten Antworten bildet Vertrauen im Wechselspiel zwischen Öffentlichkeit, Natur und Jägerschaft.
Erfolgsfördernd war auch die Anordnung anderer Aktivitäten rund ums Infomobil. So rahmten die Hornbläser, die Abteilung der Hundeausbildung mit all ihren verschiedenen Rassen in besonderer Weise ein.

Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg

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Naturerlebnistag_Uhlenkolk_2017_1
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Reparatur des Wisentwintergatters

Reparatur des Wisentwintergatters

Als Betreiber des Wisentgeheges muss die Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg in Zusammenarbeit mit dem Eigenbetrieb Kreisforst für den ordnungsgemäßen Zustand Sorge tragen. Da die Tiere in den Wintermonaten in ein kleineres Gatter umziehen müssen, wo die Versorgung mit Futter und Wasser, sowie die Kontrolle des Allgemeinzustandes einfacher und sicherer ist, stand die notwendige Instandsetzung des Wisent-Wintergatters an. Das ist gerade jetzt besonders wichtig, da in den letzten Tagen ein kleines Wisentkalb zur Welt gekommen ist. Für diesen Arbeitseinsatz, der in erster Linie die Einzäunung betraf, konnte Willi Marks (Ansprechpartner Wisentgehege) dreizehn Mitglieder der Kreisjägerschaft gewinnen, die ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellten. Diese Zaunreparatur erfolgte mit Naturmaterialien (Holz), die von der Kreisforst kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden, in reiner Handarbeit. Per Hand wurden in schweißtreibender Arbeit Löcher von mindestens achtzig Zentimeter Tiefe ausgehoben, neue Pfosten aus langlebigem Eichenholz eingesetzt und mit dem bestehenden Zaun verbunden. Nach wenigen Stunden hatten die fleißigen Helfer diese Aufgabe bewältigt und konnten nach der anstrengenden Arbeit bei einem deftigen Grill-Picknick neue Kräfte schöpfen. Einen besonderen Dank gilt Christoph Becker, der seinen Trecker zur Unterstützung zur Verfügung gestellt hat.

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Reinigung des Pinnsees

Reinigung des Pinnsees von SPERRMÜLL mit Tauchern am 16.9.17

Im Rahmen der Revierpflege des Stadtwaldes in Mölln und gleichzeitig das Lehrrevier der Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg, engagiert sich das Stadtforstamt unter der Schirmherrschaft von Herrn Förster Jörg Thun und der Kreisjägerschaft Herzogtum-Lauenburg, unter der Leitung von Herrn Bernd Karsten und Herrn Andreas Peter Ehlers mit der Unterstützung von Herrn Sebastian Seeliger, nicht nur für den Erhalt der Sauberkeit des Stadtwaldes und des angrenzendes Kreisforstes, sondern sind sogar unter Wasser aktiv und machen auch vor dem Grund des schönen Pinnsees nicht halt.
Deshalb werden die erfahren Taucher der Kreisjägerschaft Herzogtum – Lauenburg, UWE BAKOSCH mit seinem Sohn LUKAS, am 16.09.2017, ab 07:00 morgens bis ca. 14:00 Uhr den Pinnsees systematisch nach Sperrmüll auf dem Grund des Sees absuchen. Die Erfahrung aus den Tauchgängen anderer Seen hat gezeigt, dass auch viele große Gegenstände wie Motorräder, Einkaufswagen, Fahrräder, diverse Behälter in allen erdenklichen Größen auf dem Grund gefunden werden können.
Deshalb ist es notwendig, dass sich das Taucherteam im See mit dem Landteam bei der Bergung ergänzt.
Sicherheit ist das Gebot dieser Aktion und deshalb werden die Tauchausrüstungen vor dem Tauchgang nicht nur genauestens überprüft, sondern es werden spezielle Ausrüstungsgegenstände für Süßwassertauchgänge verwendet, die eine mögliche Vereisung des Atemreglers bei niedrigen Grundtemperaturen ausschließen. Tauchcomputer stellen sicher, dass die Unterwasserarbeiten in Bezug auf Tauchtiefe und Dauer immer im Rahmen eines sicheren und effektiven Ablaufes gewährleistet sind. Allein das Aufrüsten vor dem Tauchgang ist immer ein spannendes Ereignis derjenigen, die mit der Taucherei nicht vertraut sind.

Wenn die Taucher in die Tiefen des Sees abgleiten, ist von Land aus genauestens zu sehen, wo sich die Taucher aufhalten. Eine am Band mitgeführte Signalboje zeigt immer den Standort der Taucher an. Zunächst wird die Topographie des Seebodens nach Sperrmüll abgetaucht.

Eine plötzlich feststehend aufschwimmende Ballonmarkierung signalisiert einen Fundort von Schrott am Grunde des Sees. Dieser Ballon verbleibt ortstreu, und ist durch ein Seil mit dem Grundobjekt verbunden, wobei die Signalboje der Taucher weiter durch das Gewässer wandert und darauf hindeutet, dass die Grundsuche der Taucher fortgesetzt wird. Im Laufe dieses Tauchganges werden auf die gleiche Art diverse Fundorte markiert und so kann es sein, dass der See mit diversen Ballons gespickt wird.

Ist dieser Vorgang in Summe abgeschlossen, werden die Taucher diesen ersten Tauchgang beenden und sich an Land mit einem Tee aufwärmen und die erste Tauchpause einpflegen.
Diese Tauchpause hat nicht nur den Sinn des Aufwärmens, sondern soll auch genutzt werden, damit die aufgewühlten Sedimente sich setzten können, damit die Unterwassersicht möglichst klar bleibt.

Der 2. Tauchgang wird nun genutzt, um Schritt für Schritt, Ballon für Ballon, jeweils ein Zugseil am Unterwasserobjekt zu befestigen, damit das Landteam den Sperrmüll mit vereinter Muskelkraft am Zugseil Bergen kann.

Wie bei allen Dingen im Leben, macht eine Gemeinschaftsleistung immer am meisten Freude.

Bernd Karsten
Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg

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Mit Papier und Bleistift durch den Wald

4aplnnsgDer Landesjagdverband Schleswig-Holstein startet Schreibwettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 – 7 aus Schleswig-Holstein

Um das Umweltbewusstsein und die Aktivität der jungen Generation zur Mitwirkung an der Gestaltung der Umwelt zu fördern, ist es notwendig, das Interesse der Kinder und Jugendlichen zu wecken und ihren Blick für diese Lebensbereiche zu öffnen.

Das Bedürfnis, Natur zu erleben, sie zu betrachten und sich zu ihr zu äußern, ist nicht selbstverständlich vorhanden, sondern muss entwickelt werden. Nur dann sind tatkräftiges Handeln zu ihrem Schutz und zur Pflege und Einsicht in ökologische Zusammenhänge zu erwarten. Neben der Betrachtung wissenschaftlicher Aspekte erscheint es zwingend notwendig, in dieser weitgehend technisierten Welt unserer Tage vor allem jungen Menschen Natur –insbesondere den Wald und das darin lebende Wild – erlebbar zu machen.

Nicht zuletzt spielt der Wald eine beträchtliche Rolle in Kunst und Kultur, ist er mit seinen Bewohnern Gegenstand der deutschen Literatur und den Kindern dort in Form von Märchen, Sagen, Geschichten und Gedichten als schön, bedrohlich, beschützend oder geheimnisvoll vielfach begegnet.

Eingereicht werden können sowohl die Arbeiten von ganzen Klassenverbänden wie auch Einzelbeiträge, die das Ergebnis von Wettbewerben innerhalb einer Klasse sind.

Um eine möglichst umfangreiche und vielfältige Teilnahme zu sichern, bleibt die inhaltliche Themenstellung „Wald und Wild“ die einzige Vorgabe. Durch die Benennung folgender drei Themenkreise, soll der Einstieg erleichtert werden:

„Der Wald erzählt - ich hör` ihm zu“

„Das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch“

„Der Wald ist Lebensraum“

Ob fantasievolles Märchen, spannende Kriminalgeschichte, witziges Comic oder wohlklingendes Gedicht. Ob objektive Beschreibung oder Kurzgeschichte, die Entscheidung zwischen „wahrer“ Geschichte oder Phantasie-Erzählung bestimmt die Ausdrucksform und ist frei wählbar.

  • Werke an LJV Schleswig-Holstein e.V., Böhnhusener Weg 6, 24220 Flintbek oder gern auch per Mail an  schreibwettbewerb@ljv-sh.deschicken
  • kurz anfügen aus welcher Schule und Klasse der Beitrag kommt, Anschrift sowie E-Mail
  • Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2017
  • Die besten Ergebnisse werden in einer Broschüre zusammengefasst, illustriert und veröffentlicht sowie jeder teilnehmenden Klasse ausgehändigt.

Zu gewinnen gibt es Aktionen für die gesamte Klasse:

  • 1. Preis                Besuch der Seehundstation Friedrichskoog
  • 2. Preis                Klassenausflug mit Übernachtung in einer Jurte
  • 3. Preis                Besuch eines Hochseilgartens 
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Mit Papier und Bleistift durch den Wald

4aplnnsgDer Landesjagdverband Schleswig-Holstein startet Schreibwettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 – 7 aus Schleswig-Holstein

Um das Umweltbewusstsein und die Aktivität der jungen Generation zur Mitwirkung an der Gestaltung der Umwelt zu fördern, ist es notwendig, das Interesse der Kinder und Jugendlichen zu wecken und ihren Blick für diese Lebensbereiche zu öffnen.

Das Bedürfnis, Natur zu erleben, sie zu betrachten und sich zu ihr zu äußern, ist nicht selbstverständlich vorhanden, sondern muss entwickelt werden. Nur dann sind tatkräftiges Handeln zu ihrem Schutz und zur Pflege und Einsicht in ökologische Zusammenhänge zu erwarten. Neben der Betrachtung wissenschaftlicher Aspekte erscheint es zwingend notwendig, in dieser weitgehend technisierten Welt unserer Tage vor allem jungen Menschen Natur –insbesondere den Wald und das darin lebende Wild – erlebbar zu machen.

Nicht zuletzt spielt der Wald eine beträchtliche Rolle in Kunst und Kultur, ist er mit seinen Bewohnern Gegenstand der deutschen Literatur und den Kindern dort in Form von Märchen, Sagen, Geschichten und Gedichten als schön, bedrohlich, beschützend oder geheimnisvoll vielfach begegnet.

Eingereicht werden können sowohl die Arbeiten von ganzen Klassenverbänden wie auch Einzelbeiträge, die das Ergebnis von Wettbewerben innerhalb einer Klasse sind.

Um eine möglichst umfangreiche und vielfältige Teilnahme zu sichern, bleibt die inhaltliche Themenstellung „Wald und Wild“ die einzige Vorgabe. Durch die Benennung folgender drei Themenkreise, soll der Einstieg erleichtert werden:

„Der Wald erzählt - ich hör` ihm zu“

„Das Reh ist nicht die Frau vom Hirsch“

„Der Wald ist Lebensraum“

Ob fantasievolles Märchen, spannende Kriminalgeschichte, witziges Comic oder wohlklingendes Gedicht. Ob objektive Beschreibung oder Kurzgeschichte, die Entscheidung zwischen „wahrer“ Geschichte oder Phantasie-Erzählung bestimmt die Ausdrucksform und ist frei wählbar.

  • Werke an LJV Schleswig-Holstein e.V., Böhnhusener Weg 6, 24220 Flintbek oder gern auch per Mail an  schreibwettbewerb@ljv-sh.deschicken
  • kurz anfügen aus welcher Schule und Klasse der Beitrag kommt, Anschrift sowie E-Mail
  • Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2017
  • Die besten Ergebnisse werden in einer Broschüre zusammengefasst, illustriert und veröffentlicht sowie jeder teilnehmenden Klasse ausgehändigt.

Zu gewinnen gibt es Aktionen für die gesamte Klasse:

  • 1. Preis                Besuch der Seehundstation Friedrichskoog
  • 2. Preis                Klassenausflug mit Übernachtung in einer Jurte
  • 3. Preis                Besuch eines Hochseilgartens 
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