Ausschreibung zur Landesmeisterschaft im jagdlichen Schießen – JETZT ANMELDEN!
LM: http://www.ljv-sh.de/index.php/veranstaltungen?task=3&cid=256
LM-Junioren:http://www.ljv-sh.de/index.php/veranstaltungen?task=3&cid=257
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Neben einigen Fotonachweisen, gibt es in unserem Kreis Herzogtum Lauenburg zwei durch Genetik – festgestellt an Schafen und an einem Rotwildriss – nachgewiesene Wölfe. Ein Tier stammt definitiv aus dem Munsteraner Rudel. Ein zweiter Wolf, der aus einem anderen Rudel kommt, trägt Erbgut aus der weiter östlich stammenden europäischen Population. (Ostpolen/ Ostpreußen. Ein Elterntier aus … Weiterlesen
EU-Kommission startet Online-Befragung zu EU-Naturschutzrichtlired3ffnien (Berlin, 08. Mai 2015) Die EU-Kommission hat am 30. April 2015 eine öffentliche Konsultation zum sogenannten „Fitness-Check“ der europäischen Naturschutzrichtlinien, der Vogel-Richtlinie und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH), gestartet. An der Konsultation kann sich jedermann bis zum 27.07.2015 online beteiligen. Der Fitness-Check soll zeigen, ob die Richtlinien ihre Aufgaben erfüllen und wo … Weiterlesen
Am 20. April besuchten unsere Vorsitzenden Andreas-Peter Ehlers und Bernd Karsten den LJV in Flintbek. In überaus freundlicher Atmosphäre wurden in einem offenen und konstruktiven Gespräch mit dem Präsidenten Dr. Klaus-Hinnerk Baasch und Schatzmeister Hans-Jürgen Langbehn diverse Themen angesprochen. So stand beispielsweise Öffentlichkeitsarbeit, Schießstand Mölln, Jugendarbeit und die zukünftige Zusammenarbeit mit dem LJV im Mittelpunkt. … Weiterlesen
Neue Runde bei der Naturschutz-Inventur: Die landesweite Biotopkartierung in Schleswig-Holstein wird von diesem Monat an fortgesetzt. Dafür schwärmen bis 2019 Kartierer aus, um alle naturnahen Lebensräume im Land zu erfassen und flächendeckend zu bewerten.
„Die Landschaft und die Natur in Schleswig-Holstein unterliegen einem ständigen Nutzungswandel. In keinem anderen Bundesland sind aber die Daten der Biotopkartierung so alt und unvollständig wie in Schleswig-Holstein“, sagte Minister Robert Habeck heute (4. Mai 2015). Neue Daten seien eine notwendige Grundlage, um auch längerfristig die richtigen Schwerpunkte im Naturschutz zu setzen. Die Kartierung helfe zudem, die Flächeninanspruchnahme bei Infrastrukturmaßnahmen besser zu steuern. So werden bei Infrastrukturvorhaben in der freien Landschaft, etwa bei Straßen oder Schienentrassen, als wertvoll erkannte Biotope, allemal wenn sie einem gesetzlichem Schutz unterliegen, nach Möglichkeit umgangen.
Habeck betonte: „Mit einer aktualisierten Biotopkartierung können Naturräume rechtssicher in Planungsprozesse aufgenommen und diese somit rechtssicher gestaltet werden. Die Kartierung ist kein Selbstzweck, sondern Grundlage für jede Planung im Land. Bei einem Flächenverbrauch von 3,2 Hektar pro Tag sind wir verpflichtet, unsere Naturräume so gut wie möglich zu schützen und unser Land mit seinen Werten zu erhalten.“
Die landesweite Biotopkartierung ist eine Gesamt-Inventur der Lage, der Größe und der Qualität aller naturnahen Lebensräume (Biotope) mit einer Bewertung dieser Lebensräume für den Naturhaushalt im Lande und überregional. Sie stellt Daten für Biotopverbundplanungen und allgemein für eine koordinierte und abgewogene Regional-, Landschafts- und Grünordnungsplanung zum Nutzen von regionalen Planungsverbänden, Städten und Gemeinden bereit.
Im Zuge der Biotopkartierung werden alle Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen, gesetzlich geschützten Biotopen und sonstigen, gefährdeten oder für die biologische Vielfalt bedeutsamen Biotoptypen erfasst und insbesondere für eine digitale Auswertung und Datenbereitstellung aufgearbeitet werden.
Das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) in Flintbek, das als obere Naturschutzbehörde unter anderem für die flächendeckende Kartierung von naturnahen Biotopen zuständig ist, wird jetzt diese Grundlagenerhebung in den Jahren 2015 bis 2019 auf der Basis einer systematischen und vergleichenden Erfassung und Bewertung der Biotope und FFH-Lebensraumtypen in neun Kreisen (ohne die Kreise Rendsburg-Eckernförde und Segeberg) und vier kreisfreien Städten Schleswig-Holsteins federführend durchführen lassen. „Für eine Unterstützung der Kartiererinnen und Kartierer bin ich sehr dankbar“, sagte Minister Habeck.
Über weitere rechtliche Hintergründe informiert das LLUR unter folgendem Link:
http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/B/biotope/biotopkartierung.html
Hintergrund
Als Biotope werden in der Biologie bestimmte, abgrenzbare Lebensräume in einem Ökosystem bezeichnet. Diese Lebensräume werden geprägt von den in ihr lebenden Organismen. So gibt es Wasserbiotope (z. B. Seen, Tümpel, Teiche, Fließgewässer), Waldbiotope (z. B. Auenwälder, Nadelwälder, Bruchwälder), Freilandbiotope (z. B. Wiesen), Feuchtbiotope (z. B. Moore, Sümpfe, Wattlandschaften) oder anderenorts auch Wüstenbiotope (z. B. Sandwüsten, Steinwüsten, Felswüsten usw.).
Neue Runde bei der Naturschutz-Inventur: Die landesweite Biotopkartierung in Schleswig-Holstein wird von diesem Monat an fortgesetzt. Dafür schwärmen bis 2019 Kartierer aus, um alle naturnahen Lebensräume im Land zu erfassen und flächendeckend zu bewerten.
„Die Landschaft und die Natur in Schleswig-Holstein unterliegen einem ständigen Nutzungswandel. In keinem anderen Bundesland sind aber die Daten der Biotopkartierung so alt und unvollständig wie in Schleswig-Holstein“, sagte Minister Robert Habeck heute (4. Mai 2015). Neue Daten seien eine notwendige Grundlage, um auch längerfristig die richtigen Schwerpunkte im Naturschutz zu setzen. Die Kartierung helfe zudem, die Flächeninanspruchnahme bei Infrastrukturmaßnahmen besser zu steuern. So werden bei Infrastrukturvorhaben in der freien Landschaft, etwa bei Straßen oder Schienentrassen, als wertvoll erkannte Biotope, allemal wenn sie einem gesetzlichem Schutz unterliegen, nach Möglichkeit umgangen.
Habeck betonte: „Mit einer aktualisierten Biotopkartierung können Naturräume rechtssicher in Planungsprozesse aufgenommen und diese somit rechtssicher gestaltet werden. Die Kartierung ist kein Selbstzweck, sondern Grundlage für jede Planung im Land. Bei einem Flächenverbrauch von 3,2 Hektar pro Tag sind wir verpflichtet, unsere Naturräume so gut wie möglich zu schützen und unser Land mit seinen Werten zu erhalten.“
Die landesweite Biotopkartierung ist eine Gesamt-Inventur der Lage, der Größe und der Qualität aller naturnahen Lebensräume (Biotope) mit einer Bewertung dieser Lebensräume für den Naturhaushalt im Lande und überregional. Sie stellt Daten für Biotopverbundplanungen und allgemein für eine koordinierte und abgewogene Regional-, Landschafts- und Grünordnungsplanung zum Nutzen von regionalen Planungsverbänden, Städten und Gemeinden bereit.
Im Zuge der Biotopkartierung werden alle Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen, gesetzlich geschützten Biotopen und sonstigen, gefährdeten oder für die biologische Vielfalt bedeutsamen Biotoptypen erfasst und insbesondere für eine digitale Auswertung und Datenbereitstellung aufgearbeitet werden.
Das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) in Flintbek, das als obere Naturschutzbehörde unter anderem für die flächendeckende Kartierung von naturnahen Biotopen zuständig ist, wird jetzt diese Grundlagenerhebung in den Jahren 2015 bis 2019 auf der Basis einer systematischen und vergleichenden Erfassung und Bewertung der Biotope und FFH-Lebensraumtypen in neun Kreisen (ohne die Kreise Rendsburg-Eckernförde und Segeberg) und vier kreisfreien Städten Schleswig-Holsteins federführend durchführen lassen. „Für eine Unterstützung der Kartiererinnen und Kartierer bin ich sehr dankbar“, sagte Minister Habeck.
Über weitere rechtliche Hintergründe informiert das LLUR unter folgendem Link:
http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/B/biotope/biotopkartierung.html
Hintergrund
Als Biotope werden in der Biologie bestimmte, abgrenzbare Lebensräume in einem Ökosystem bezeichnet. Diese Lebensräume werden geprägt von den in ihr lebenden Organismen. So gibt es Wasserbiotope (z. B. Seen, Tümpel, Teiche, Fließgewässer), Waldbiotope (z. B. Auenwälder, Nadelwälder, Bruchwälder), Freilandbiotope (z. B. Wiesen), Feuchtbiotope (z. B. Moore, Sümpfe, Wattlandschaften) oder anderenorts auch Wüstenbiotope (z. B. Sandwüsten, Steinwüsten, Felswüsten usw.).
Jahr für Jahr werden durch die Mahd Rehkitze, Junghasen und andere Tiere getötet oder verstümmelt. Landwirte und Jäger arbeiten Hand in Hand, um diese Gefahr zu minimieren.
Feldhasen, Rehe, viele Bodenbrüter, Amphibien und hunderte Insekten haben ihren Lebensraum in den Wiesen. In der hohen Wiese finden sie Nahrung und Verste-cke vor Räubern. Das kann verhängnisvoll sein, denn viele Wiesen werden während der Vegetationsperiode mehrfach gemäht. Hohe Mahdgeschwindigkeiten und der Einsatz von breiten Mähwerken tragen dazu bei, dass Tiere sich häufig nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen können.
Zum Schutz des Jungwildes arbeiten Jäger und Landwirte zusammen. „Wir appellieren an unsere Mitglieder, den ansässigen Jagdpächter frühzeitig über den Mahdbeginn zu informie-ren“ verdeutlicht Werner Schwarz, Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein. Da-durch bietet sich die Möglichkeit die Wiese nach den größeren Wildtieren, wie Reh und Hase abzusuchen. „Dabei setzen Jäger nicht nur auf ihre Kenntnisse und ihre Hunde sondern sogar auf modernste Technik“, wie Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein erläutert.
Eine weitere Möglichkeit zur Rettung von Wildtieren ist das Anmähen der Fläche am Vortag oder das vorzeitige Aufstellen von optischen Wildscheuchen. Häufig verlassen dadurch Jung-hasen und Rehkitze die Wiesen in der Nacht.
Landwirte sind auch aus Gründen des Tierschutzes immer auf der richtigen Seite, wenn sie die Flächen von innen nach außen mähen und so vielen Wildtieren auf den Wiesen das Entkommen vor dem Mähwerk ermöglichen. Darüber hinaus dienen stehengelassene Wiesenstreifen übers Jahr als wichtige Rückzugsräume für Wildtiere, Insekten und Amphibien.
Jahr für Jahr werden durch die Mahd Rehkitze, Junghasen und andere Tiere getötet oder verstümmelt. Landwirte und Jäger arbeiten Hand in Hand, um diese Gefahr zu minimieren.
Feldhasen, Rehe, viele Bodenbrüter, Amphibien und hunderte Insekten haben ihren Lebensraum in den Wiesen. In der hohen Wiese finden sie Nahrung und Verste-cke vor Räubern. Das kann verhängnisvoll sein, denn viele Wiesen werden während der Vegetationsperiode mehrfach gemäht. Hohe Mahdgeschwindigkeiten und der Einsatz von breiten Mähwerken tragen dazu bei, dass Tiere sich häufig nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen können.
Zum Schutz des Jungwildes arbeiten Jäger und Landwirte zusammen. „Wir appellieren an unsere Mitglieder, den ansässigen Jagdpächter frühzeitig über den Mahdbeginn zu informie-ren“ verdeutlicht Werner Schwarz, Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein. Da-durch bietet sich die Möglichkeit die Wiese nach den größeren Wildtieren, wie Reh und Hase abzusuchen. „Dabei setzen Jäger nicht nur auf ihre Kenntnisse und ihre Hunde sondern sogar auf modernste Technik“, wie Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein erläutert.
Eine weitere Möglichkeit zur Rettung von Wildtieren ist das Anmähen der Fläche am Vortag oder das vorzeitige Aufstellen von optischen Wildscheuchen. Häufig verlassen dadurch Jung-hasen und Rehkitze die Wiesen in der Nacht.
Landwirte sind auch aus Gründen des Tierschutzes immer auf der richtigen Seite, wenn sie die Flächen von innen nach außen mähen und so vielen Wildtieren auf den Wiesen das Entkommen vor dem Mähwerk ermöglichen. Darüber hinaus dienen stehengelassene Wiesenstreifen übers Jahr als wichtige Rückzugsräume für Wildtiere, Insekten und Amphibien.
Herzogtum Lauenburg – Auf einen sehr unschönen Fund wurde ein Jäger Ende April von seinem Jagdhund aufmerksam gemacht. Während eines Revierganges im südlichen Teil des Kreises ruckte der Hund an der Leine und führte seinen Herrn an einen kleinen Entwässerungsgraben. Direkt oberhalb der Böschung lag eine frisch gerissene Ricke – besser gesagt die Reste davon. … Weiterlesen
Online Anmelden unter: http://www.schleswig-holstein.de/AFNU/DE/Service/VeranstaltungenTermine/veranstaltungenTermine_node.html?link=/umwelt/link_veranstaltungen_7_411866_1__detail.html&typ=socket&cal_monat_jahr=5_2015&cal_monat=5&cal…
Jahr für Jahr werden durch die Mahd von Grünland Rehkitze, Junghasen und andere Tiere getötet oder verstümmelt. Feldhasen, Rehe, viele Bodenbrüter, Amphibien und hunderte Insekten haben ihren Lebensraum in den Wiesen.
Optimalerweise wird der ansässige Jäger frühzeitig über den Mahdbeginn informiert. Dadurch bietet sich ihm die Möglichkeit die Wiese nach den größeren Wildtieren, wie Reh und Hase abzusuchen. Die Absuche kann jetzt durch Flugroboter mit Wärmebildkameras verbessert werden. Diese befliegen das Gelände und bilden ein abgelegtes Kitz als Infrarotbild ab. Der Jäger und deren Helfer können dann das Kitz vor dem Mähwerk retten.
Zur Demonstration dieser Wildrettung laden wir Sie herzlich am 13.05.2015 um 16:00 Uhr nach Osdorf „Dippern´s Gasthof“ ein. Dazu wird die Firma Height-Tech ihren Flugroboter in einem kleinen Vortrag und anschließend im praktischen Einsatz im Hegellehrrevier des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein vorführen.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich bis zum 10.05.2015 an zu melden unter Flugroboter.
Jahr für Jahr werden durch die Mahd von Grünland Rehkitze, Junghasen und andere Tiere getötet oder verstümmelt. Feldhasen, Rehe, viele Bodenbrüter, Amphibien und hunderte Insekten haben ihren Lebensraum in den Wiesen.
Optimalerweise wird der ansässige Jäger frühzeitig über den Mahdbeginn informiert. Dadurch bietet sich ihm die Möglichkeit die Wiese nach den größeren Wildtieren, wie Reh und Hase abzusuchen. Die Absuche kann jetzt durch Flugroboter mit Wärmebildkameras verbessert werden. Diese befliegen das Gelände und bilden ein abgelegtes Kitz als Infrarotbild ab. Der Jäger und deren Helfer können dann das Kitz vor dem Mähwerk retten.
Zur Demonstration dieser Wildrettung laden wir Sie herzlich am 13.05.2015 um 16:00 Uhr nach Osdorf „Dippern´s Gasthof“ ein. Dazu wird die Firma Height-Tech ihren Flugroboter in einem kleinen Vortrag und anschließend im praktischen Einsatz im Hegellehrrevier des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein vorführen.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich bis zum 10.05.2015 an zu melden unter Flugroboter.
Drei Tage lang stehen in den Holstenhallen Neumünster die Themen Jagd, Sportfischen, Reisen und Ausrüstung im Mittelpunkt. Die erste OUTDOOR jagd, fisch & natur wird am Freitag eröffnet und vom Landesjägertag begleitet. Jagen, Fischen, Reisen, Naturerlebnis – diese Themenwelt soll Besucher nicht nur zum Schauen locken, sondern vor allem auch zum Ausprobieren.
Insgesamt 103 Aussteller ziehen für die drei Tage in die Holstenhallen Neumünster ein, die als gut eingeführter Standort mit vielen erfolgreichen Messen und Veranstaltungen mit der OUTDOOR wieder eine eigene Veranstaltung präsentiert, die auch in Zukunft in Neumünster ihren festen Standort haben soll und das Messeportfolio attraktiv ergänzt.
Die Idee zur OUTDOOR jagd, fisch & natur wurde vom Landesjagdverband Schleswig-Holstein, dem Landessportfischerverband und dem Dänischen Jagdsportverband gemeinsam mit den Holstenhallen aufgegriffen und entwickelt. Von Anfang an stand für alle Beteiligten fest, dass die Messe Erlebniswelten bieten soll und muss.
So wird ein Fahrparcours für Geländefahrzeuge auf dem Außengelände aufgebaut. Dort kann man Fahreigenschaften der Wagen testen und kennenlernen. Jagdhunde erobern das Terrain: die Jagdgebrauchshundevereine stellen verschiedene Hunde für und in der jagdlichen Arbeit bei der OUTDOOR jagd, fisch & natur vor und dank des dänischen Jaegerforbund wird es möglich sein jagdliches Bogenschießen auszuprobieren, sowie -elektronisch – auf Tontaubenjagd zu gehen.
Fliegenfischen ist eine spezielle Herausforderung und die können große und kleine Besucher selbst ausprobieren, ebenso wie Casting. Das ist keine Auswahlshow für eine Gesangskarriere, sondern bezeichnet die sportliche Variante des Auswerfens des Köders.
Das was nach erfolgreicher Jagd oder Angeltour zuhause auf den Teller kommt, nimmt sich das Kochstudio in den Holstenhallen vor: Leckere Rezepte und Open Cooking für und mit Fisch und Wildbret! Mode, Accessoires, vor allem aber auch Ausrüstung für Jagd und Sportfischerei sind ein großes Thema der OUTDOOR jagd, fisch & natur und das umfasst auch den Part der Naturreisen. Formen und Ziele dieser Reisen können völlig unterschiedlich sein – sei es nun die Kajaktour oder die Gebirgseroberung. Das Thema Naturreisen und Ausrüstung rundet die Messe weiter ab.
Parallel ist Neumünster auch Ziel und Standort des Landesjägertages mit einem umfangreichen Vortrags- und Informationsprogramm und für einen Fischerei-Aufseher-Lehrgang des Landessportfischerverbandes. Auch diese räumliche und zeitliche Anbindung an die OUTDOOR jagd, fisch & natur soll zukünftig aufrecht erhalten und sogar ausgebaut werden. Dirk Iwersen, Geschäftsführer der Holstenhallen, legt Wert auf Zukunft und Familienfreundlichkeit. Die OUTDOOR müsse wachsen können, sich entfalten, so ließ Iwersen bereits im Rahmen einer Pressekonferenz im Vorfeld wissen.
Wert gelegt haben die Initiatoren zudem auf einladende Eintrittspreise: Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen sechs Euro für die Tagekarte, können sich dieses Geld jedoch zurückholen, sofern sie bei einem Outdoor-Aussteller für mindestens 30 Euro eingkauft haben und dies mit einem Bon belegen können. Die Mitglieder des Landesjagdverbandes, des Landessportfischerverbandes und des Dänischen Jagdverbandes erhalten gegen Vorlage ihres aktuellen Mitgliedsausweises freien Eintritt.
Informationen zur OUTDOOR im Internet gibt es hier: www.outdoor2015.de
Drei Tage lang stehen in den Holstenhallen Neumünster die Themen Jagd, Sportfischen, Reisen und Ausrüstung im Mittelpunkt. Die erste OUTDOOR jagd, fisch & natur wird am Freitag eröffnet und vom Landesjägertag begleitet. Jagen, Fischen, Reisen, Naturerlebnis – diese Themenwelt soll Besucher nicht nur zum Schauen locken, sondern vor allem auch zum Ausprobieren.
Insgesamt 103 Aussteller ziehen für die drei Tage in die Holstenhallen Neumünster ein, die als gut eingeführter Standort mit vielen erfolgreichen Messen und Veranstaltungen mit der OUTDOOR wieder eine eigene Veranstaltung präsentiert, die auch in Zukunft in Neumünster ihren festen Standort haben soll und das Messeportfolio attraktiv ergänzt.
Die Idee zur OUTDOOR jagd, fisch & natur wurde vom Landesjagdverband Schleswig-Holstein, dem Landessportfischerverband und dem Dänischen Jagdsportverband gemeinsam mit den Holstenhallen aufgegriffen und entwickelt. Von Anfang an stand für alle Beteiligten fest, dass die Messe Erlebniswelten bieten soll und muss.
So wird ein Fahrparcours für Geländefahrzeuge auf dem Außengelände aufgebaut. Dort kann man Fahreigenschaften der Wagen testen und kennenlernen. Jagdhunde erobern das Terrain: die Jagdgebrauchshundevereine stellen verschiedene Hunde für und in der jagdlichen Arbeit bei der OUTDOOR jagd, fisch & natur vor und dank des dänischen Jaegerforbund wird es möglich sein jagdliches Bogenschießen auszuprobieren, sowie -elektronisch – auf Tontaubenjagd zu gehen.
Fliegenfischen ist eine spezielle Herausforderung und die können große und kleine Besucher selbst ausprobieren, ebenso wie Casting. Das ist keine Auswahlshow für eine Gesangskarriere, sondern bezeichnet die sportliche Variante des Auswerfens des Köders.
Das was nach erfolgreicher Jagd oder Angeltour zuhause auf den Teller kommt, nimmt sich das Kochstudio in den Holstenhallen vor: Leckere Rezepte und Open Cooking für und mit Fisch und Wildbret! Mode, Accessoires, vor allem aber auch Ausrüstung für Jagd und Sportfischerei sind ein großes Thema der OUTDOOR jagd, fisch & natur und das umfasst auch den Part der Naturreisen. Formen und Ziele dieser Reisen können völlig unterschiedlich sein – sei es nun die Kajaktour oder die Gebirgseroberung. Das Thema Naturreisen und Ausrüstung rundet die Messe weiter ab.
Parallel ist Neumünster auch Ziel und Standort des Landesjägertages mit einem umfangreichen Vortrags- und Informationsprogramm und für einen Fischerei-Aufseher-Lehrgang des Landessportfischerverbandes. Auch diese räumliche und zeitliche Anbindung an die OUTDOOR jagd, fisch & natur soll zukünftig aufrecht erhalten und sogar ausgebaut werden. Dirk Iwersen, Geschäftsführer der Holstenhallen, legt Wert auf Zukunft und Familienfreundlichkeit. Die OUTDOOR müsse wachsen können, sich entfalten, so ließ Iwersen bereits im Rahmen einer Pressekonferenz im Vorfeld wissen.
Wert gelegt haben die Initiatoren zudem auf einladende Eintrittspreise: Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen sechs Euro für die Tagekarte, können sich dieses Geld jedoch zurückholen, sofern sie bei einem Outdoor-Aussteller für mindestens 30 Euro eingkauft haben und dies mit einem Bon belegen können. Die Mitglieder des Landesjagdverbandes, des Landessportfischerverbandes und des Dänischen Jagdverbandes erhalten gegen Vorlage ihres aktuellen Mitgliedsausweises freien Eintritt.
Informationen zur OUTDOOR im Internet gibt es hier: www.outdoor2015.de
Schwarzenbek – Statt wie allgemein üblich eines Vorsitzenden und seines Stellvertreters geht die Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg mit zwei gleichberechtigten Vorsitzenden neue Wege in der Vorstandsbesetzung. Auf der Jahreshauptversammlung Ende März wählten die Jäger für ihren Vorsitz Andreas-Peter Ehlers und Bernd Karsten. Ehlers, wie auch Karsten, sind bereits seit Kindesbeinen mit der Jagd vertraut, seit vielen … Weiterlesen
Schwarzenbek – Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Herzogtum Lauenburg wurde nicht nur über das vergangene Jagdjahr berichtet, sondern auch Vorstandswahlen vollzogen. Hubertus Meyer-Loos stellte sich für die Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung „Nach zwölf Jahren im Vorstand bin ich der Meinung es ist genug“, so Meyer-Loos. Weiterhin ausgeschieden sind Horst Meister als stellvertretender Vorsitzender … Weiterlesen
Am 29. und 30. Mai 2015 findet das Landesparcoursschießen der Mannschaften statt. Gemeldet werden können Mannschaften mit mindestens vier und maximal sechs Jägern oder Jägerinnen. Alle Schützen einer Mannschaft müssen Mitglied des LJV Schleswig-Holstein und einer Kreisjägerschaft bzw. eines Hegeringes innerhalb einer Kreisjägerschaft sein.

Zum diesjährigen Landesjägertag in den Holstenhallen Neumünster hat Minister Dr. Robert Habeck seine Teilnahme angekündigt. Wir freuen uns sehr, dass neben dem Landtagspräsidenten Klaus Schlie nun auch der für Jagd zuständige Minister die Möglichkeit nutzt und die delegierten Jägerinnen und Jägern des Landes Schleswig-Holstein auf dem Landesjägertag 2015 besucht. Unsere Delegierten hoffen sehr, dass Dr. Habeck seinen Besuch nutzt, um den wissensbasierten Dialog rund um die Gesetztes- und Verordnungsänderungen in Bereich der Jagd, des Natur- und Artenschutzes wieder auf zu nehmen.