Bestätigung von Jagdaufsehern: Zweites Jagd- und Naturschutzseminar geplant

Aufgrund der großen Nachfrage veranstaltet der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. in diesem Jahr ein zweites Jagd- und Naturschutzseminar. Das Seminar ist Grundlage für die Bestätigung zum Jagdaufesehern.

Anmeldung unter: https://bit.ly/2RfkHJ7

Jagd- und Naturschutzseminar 2020

vom 07.05.– 09.05.2020

Voraussetzung zur Bestätigung von Jagdaufsehern

Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V. veranstaltet  in Osdorf (bei Gettorf/ Kreis Rendsburg-Eckernförde) „Dibbern´s Gasthof“, Tel.: 04346 – 8700, ein Jagd- und Naturschutzseminar für alle LJV-Mitglieder und sonstige Interessierte. Die Veranstaltung ist nach dem Bildungsfreistellungs- und Qualifikationsgesetz Schleswig-Holstein anerkannt.

Meldeschluss:

Anmeldung online unter ljv-sh.de/events (Veranstaltungen) bitte bis zum 18.04.2020.

Die Lehrgangsgebühr beträgt für LJV-Mitglieder 175 Euro, für Nichtmitglieder 350 Euro. In der Seminargebühr sind alle Mittagsessen und Kaffeegedecke für die Dauer der Veranstaltung enthalten.

Für alle, die über die 3 Tage vor Ort ein Zimmer buchen möchten, besteht die Möglichkeit, im Landhaus Hammerich, Hauptstraße 3, 24251 Osdorf, Tel.: 043 46 – 412 822, E-Mail:   landhaus-hammerich@t-online.de oder   info@landhaus-hammerich.de zu übernachten. Bitte eigenständig buchen! Die Übernachtungskoten sind nicht in der Seminargebühr enthalten!

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Niederwildhege: LJV veranstaltet „Tag des Niederwildes“

Die Niederwildbesätze sind vielerorts zurückgegangen oder stagnieren. Die Gründe dafür sind vielfältig. Der Wandel der Agrarlandschaft spielt hierbei eine ebenso große Rolle wie die Ausbreitung fremder Arten wie dem Marderhund oder dem Waschbär. Heutzutage erfordert es den besonderen Einsatz der Jägerinnen und Jäger, um geeignete Habitate für Niederwildarten wie Rebhuhn, Fasan und Feldhasen aber auch bedrohte Leitarten wie die Feldlerche zu schaffen. Diese Aufgabe kann nur gemeinsam durch den Jagd- und Naturschutz und die Landwirtschaft gelingen. Um verschiedene Möglichkeiten zur Biotopverbesserung aufzuzeigen, veranstaltet der Landesjagdverband Schleswig-Holstein am 13.06.2020 von 10.00-18.00Uhr auf Gut Augustenhof, 24251 Osdorf den „Tag des Niederwildes“, der Interessierten eine Plattform für Information und Austausch bietet. Vorträge zur aktiven Niederwildhege, Prädatorenmanagement, Stillegung von Flächen bis hin zu Auswilderungsmaßnahmen bieten ein vielfältiges Programm an diesem Tag. Zahlreiche Aussteller und Experten sind vor Ort.

Die Teilnahme/Eintritt ist kostenlos

Weitere Informationen finden Sie unter: https://ljv-sh.de/event/tag-des-niederwildes/

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Junge Jäger Abend bei Frankonia

Am 13. Dezember waren wir beim #JungeJäger-Abend in der neuen Frankonia-Filiale in Kaltenkirchen zu Gast! Auf dem Programm standen Schießkino, Late-Night-Shopping und jagdlicher Klönschnack in entspannter Atmosphäre. Natürlich gab es auch eine kleine vorweihnachtliche Auslosung.

Wir planen noch zwei weitere Termine mit ähnlichem Ablauf! Die Termine sollen Mitte/Ende Januar und im Februar stattfinden. Falls ihr also Interesse haben solltet, könnt ihr euch jederzeit an uns wenden unter: info@ljv-sh.de

Eure Jungen Jäger SH

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Prüfung zum Jagdgebrauchshornbläserabzeichen „C“

Im Rahmen der OUTDOOR jagd & natur 2020 wird allen Bläserinnen und Bläsern die Möglichkeit für die Prüfung zum Jagdgebrauchshornbläserabzeichen „C“ geboten. Bläserinnen und Bläser im Landesjagdverband können ab sofort eine Prüfung zum neuen Jagdgebrauchshornbläserabzeichen „C“ ablegen. Das Abzeichen dient der Sicherheit im Jagdbetrieb und fördert den Erhalt des jagdlichen Brauchtums. Durch das Abzeichen weisen sich die Inhaber als geprüfte Bläser aus, die die erforderlichen Kenntnisse zur bläserischen Leitung einer Jagd erworben haben. Infos und Prüfungsordnung gibt es über die Landesobfrau für das Jagdhornblasen.

Die Prüfung findet am 04. April 2020 von 14.45Uhr bis 17Uhr auf dem Messegelände der Holstenhallen in Neumünster statt. Geprüft wird in einem separaten Raum unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

ANMELDUNG: Die Anmeldung erfolgt über die Landesobfrau für das Jagdhornblasen Frau Mandi-Rose Wargenau-Hahn unter:

landesblaeserobfrau1@gmx.de

Anmeldeschluss: 28.03.2020

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich um 14.45 Uhr mit der Landesbläserobfrau und der Prüfungskommission am Messestand des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein (Eingangshalle/Foyer):

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LJV-Geschäftsstelle ist zwischen den Jahren geschlossen

Die Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes bleibt vom 23.12.2019 – 05.01.2020 geschlossen. Ab dem 06. Januar sind wir wieder für Sie da!

Das Präsidium sowie die Mitarbeiter der Geschäftsstelle wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen angenehmen Jahreswechsel!

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Umstrittene Waffengesetzänderung tritt in Kraft

Der Bundesrat hat heute der umstrittenen Änderung des Waffengesetzes zugestimmt. Damit hat das Gesetz die letzte Hürde genommen und wird voraussichtlich Anfang 2020 in Kraft treten. Es ist vor allem umstritten, weil es einen erheblichen bürokratischen Aufwand verursacht und weit über die Vorgaben der EU-Feuerwaffenrichtlinie hinausgeht. Der Deutsche Jagdverband (DJV) sowie Verbände der Sportschützen und der zivilen Waffenbranche, zusammengeschlossen im Forum Waffenrecht, kritisieren das Gesetz, obwohl weitere geplante Beschränkungen noch abgewendet werden konnten. Vertreter von Sicherheitsbehörden sehen große Schwierigkeiten in der Umsetzung, aber kaum einen Zugewinn für die öffentliche Sicherheit.

Für Jäger enthält das Gesetz unter anderem Regelungen zum Schalldämpfer und zur Nachtzieltechnik. Der DJV hat die wichtigsten Änderungen zusammengestellt:

DOWNLOAD: Die wichtigsten Änderungen für Jäger

Wie geht es weiter? Der Gesetzentwurf ist vom Bundestag und Bundesrat beschlossen, aber derzeit (20.12.2019) noch nicht in Kraft getreten. Damit stehen auch die Fristen für die Übergangsregelungen, u.a. betreffend die Magazine, noch nicht fest. In einigen Punkten ist noch nicht klar, wie sich die Änderung auswirken wird. Zudem sind einige Punkte noch unklar. Der DJV wird die weitere Entwicklung genauestens beobachten und ggf. ergänzende Hinweise herausgeben.

Hier geht es zur DJV-Meldung

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Umgang mit Aufbrüchen

Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) möchte aus gegebenem Anlass folgende Hinweise zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Aufbrüchen und Fallwild geben, da in den letzten Wochen einzelne Beschwerden diesbezüglich eingegangen sind. Insbesondere in Zeiten, in denen der ASP-Prophylaxe besondere Bedeutung zukommt, appelliert das MELUND zum sorgsamen Umgang mit diesem Thema.

Nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte Körper oder Körperteile von Wild (Fallwild und Aufbruch), die nicht an einer auf Mensch oder Tier übertragbaren Krankheit leiden, dürfen grundsätzlich im Revier der Erlegung verbleiben. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Entsorgung gemeinwohlverträglich erfolgt. Das bedeutet, dass es zu keiner Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie von anderen Naturnutzenden kommen darf. Die Entsorgung von Aufbrüchen in Revieren Dritter oder an Wegrändern und Parkplätzen ist nicht gestattet. In Bezug auf die ASP-Prophylaxe bittet das MELUND darum, Schwarzwildaufbrüche und Schlachtabfälle von Schwarzwild nicht im Revier, sondern über die in den Kreisen eingerichteten Sammelplätze zu entsorgen! Da bei Gesellschaftsjagden Aufbrüche in gegebenenfalls größeren Mengen anfallen, sollten diese in einem Container gesammelt und direkt über die Tierkörperbeseitigung entsorgt werden. Von einer Verwendung von Schwarzwildaufbrüchen am Luderplatz bittet das MELUND ebenfalls Abstand zu nehmen.

 

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Schießtermine 2020

Folgende Schießtermine sind für das Jahr 2020 terminiert:

09.05.  – 1. Quali – Westre

29.-30.05. – Landeparcours Flinte Mannschaft – Heide

11.-13.06. – Groß-Gold-Schießen – Liebenau

13.06. – LM Junioren (2. Quali)

20.06. – LM alle anderen (2. Quali) – Hasenmoor

03-05.07. – Europameisterschaften – Slowenien

11.07. – 3. Quali – Heide

02.-05.09. – Bundesmeisterschaften in Freiburg

19.09. – UJ Schießen – Kasseedorf

25.-27.09. – Landesparcoursschießen Flinte – Hasenmoor

 

Freischaltung der Anmeldung ab Januar 2020

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ASP: Leitfaden für Jäger

Der DJV veröffentlicht eine Broschüre zur Afrikanischen Schweinepest. Typische Krankheitsbilder sind mit Fotos dargestellt. Weitere Themen: Symptome, Verbreitung und Prävention der Tierseuche.

Wie lässt sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) erkennen? Was ist im Fall eines Ausbruchs zu tun? Welche Folgen bringt die Krankheit mit sich? Antworten liefert die neue Broschüre “Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest” des Deutschen Jagdverbandes (DJV), die ab sofort digital auf www.jagdverband.de erhältlich ist. Ab Mitte Januar ist die gedruckte Version kostenfrei bestellbar. Das 28-seitige Dokument füllt Wissenslücken und bietet insbesondere Jägern und Landwirten einen guten Überblick über Symptome der Tierseuche, Präventionsmaßnahmen sowie Vorgehen im Seuchenfall.

Die ASP ist eine anzeigepflichtige Tierkrankheit. Weisen lebende oder tote Wildschweine verdächtige Symptome auf, sollten Jäger diese unverzüglich an das zuständige Veterinäramt melden. Fotos von auffälligen Symptomen – etwa Veränderungen an Milz und Leber – helfen Jägern, die Krankheit zu erkennen.

Haus-und Wildschweine sterben nach der Infektion innerhalb einer Woche. Für andere Haus- und Nutztiere sowie für den Menschen ist das Virus ungefährlich. Ein Ausbruch hätte jedoch schwerwiegende wirtschaftliche Folgen: Der internationale Export von Schweinefleisch außerhalb der Europäischen Union würde zum Erliegen kommen, auch nationale Handelsbeschränkungen in der Landwirtschaft wären möglich. Eine intensive Wildschweinjagd ist wichtig, um im Falle eines ASP-Ausbruchs das Risiko einer Ausbreitung zu minimieren.

Die aus Afrika stammende Tierseuche ist zuletzt rund 40 Kilometer von der deutschen Grenze in Polen bei Wildschweinen nachgewiesen worden. Mittlerweile ist die Anzahl der gefundenen Kadaver auf 59 gestiegen.Auf der Internationalen Grünen Woche 2020 in Berlin beantworten Experten am DJV-Stand in Halle 27 (Stand 204) weitergehende Fragen rund um die Afrikanische Schweinepest. Dort wird auch die neue Broschüre “Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest“ erhältlich sein. Die weltgrößte Verbrauchermesse startet am 17. und endet am 26. Januar.

Die Broschüre kann ab Mitte Januar bei Übernahme der Versandkosten bei der DJV-Service GmbH bestellt werden: www.djv-shop.de.

DOWNLOAD: Broschüre „Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest“

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Jahresbericht zur biologischen Vielfalt 2019 veröffentlicht

Am 18. Dezember stellten Umwelt- und Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht und LJV-Präsident Wolfgang Heins gemeinsam den „Jahresbericht zur biologischen Vielfalt 2019“ vor. Die Schwerpunktthemen des Berichts sind unter anderem die Situation unserer heimischen Insekten aber auch die Bestandentwicklungen von Fasan, Trauerschnäpper, Braunkehlchen und Schleiereule. Außerdem beinhaltet der Bericht die aktuellen Statistiken zu den Jagdstrecken sowie weitere Informationen rund um die Themen Biodiversität, Jagd- und Naturschutz.

DOWNLOAD: Jahresbericht_zur_biologischen_Vielfalt_2019

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Buntes Veranstaltungsprogramm zur OUTDOOR 2020

Auch im Jahr 2020 öffnen die Holstenhallen in Neumünster ihre Pforten für die OUTDOOR jagd & natur vom 03.04.- 05.04.2020. Der LJV hat wieder ein vielfältiges Vortrags- und Seminarprogramm zusammengestellt. Jagdpraktische, waffenrechtliche aber auch technische Themen stehen ebenso auf dem Plan, wie Vorträge zur Baujagd oder Wildbretverwertung. Das komplette Programm ist online unter: www.ljv-sh.de/events einzusehen. Die kostenlose Anmeldung für die Veranstaltungen erfolgen auf der Internetseite des LJV.

Programm OUTDOOR 2020

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IT-Umstellung am 13. Dezember – Geschäftsstelle nur eingeschränkt erreichbar

Am 13. Dezember 2019 finden die Modernisierungsmaßnahmen im Rahmen einer hausinternen IT-Umstellung der Geschäfststelle statt. Die LJV-Geschäftsstelle ist an diesem Tag nur sehr eingeschränkt erreichbar. Die Modernisierungsarbeiten beginnen ab 08:00Uhr und werden über die Dauer des gesamten Tages andauern. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

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Begehung im Naturschutzgebiet Spülflächen bei Schachtholm

Am 29. November 2019 fand die jährliche Begehung im Naturschutzgebiet (NSG) Spülflächen bei Schachtholm mit den Betreuern (Jan Pohlmeyer, Dr. Aiko Huckauf), der Unteren Naturschutzbehörde (Alexander Klimek), dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (Angelika Bretschneider), dem Arbeitskreis Heimische Orchideen (Peter Schnack, Manfred Koch) und dem LJV (Kyra Paulweber) statt.

Das im Naturraum der Eider-Treene-Niederung gelegene Naturschutzgebiet besteht aus ehemaligen Spülfeldern, die beim Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals entstanden sind. Seit 1995 werden dort auf 121 Hektar Magerrasen-, Niedermoor-, Wald-, Gebüschbiotope sowie zwei Kleingewässer geschützt. Um den besonders vielfältigen Biotopkomplex aus offenen bis bewaldeten, trocken-mageren bis feucht-nährstoffreichen Lebensräumen zu erhalten, sind intensive Biotoppflegemaßnahmen notwendig.

Das Hauptproblem im gesamten Gebiet stellt hierbei die natürliche Sukzession dar. Die schnellwachsenden und ausschlagsfreudigen Pioniergehölze wie Birken, Weiden und Pappeln konkurrieren mit typischen und seltenen Pflanzenarten der Magerrasen. Um unter anderem die Echte Mondraute (Botrychium lunaria), das Kleine Knabenkraut (Orchis morio L.) und den Bunten Schachtelhalm (Equisetum variegatum) zu erhalten, werden jährlich Biotoppflegemaßnahmen durchgeführt.

Bisher konnten das Entkusseln, Mähen, gezielte Absägen größerer Gehölze sowie das Beweiden der Flächen die Ausbreitung der Pioniergehölze allerdings nicht zurückdrängen. Laut NSG-Betreuer Jan Pohlmeyer schlugen insbesondere im nördlichen Teil, in dem auch die Orchideen wachsen, rund 90 % der gemähten Birken wieder aus.

Daher diskutierten alle Beteiligten gemeinsam über künftige und nachhaltige Konzepte, welche die Verbuschung minimieren sollen. Mögliche Optionen wären hier eine intensivere Beweidung, andere Mahdmethoden und das Ringeln größerer Birken.

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DJV stellt neues WILD-Portal vor

Erstmals können Nutzer Ergebnisse des WILD-Monitorings individuell filtern und darstellen. Daten zu insgesamt 17 Tierarten sind digital hinterlegt. Grundlage ist der WILD-Bericht 2017.

Ab sofort bietet der Deutsche Jagdverband (DJV) Ergebnisse des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD) digital an: Auf der Internet-Seite www.wild-monitoring.de können Nutzer interaktive Tabellen, Karten und Diagramme anhand von Filtern erstellen. Die Plattform startet mit den Ergebnissen aus dem WILD-Bericht 2017. Alle Auswertungen des Monitorings werden künftigen auf dem WILD-Portal ergänzt. Neben Informationen zur Verbreitung verschiedener Tierarten werden Entwicklungstrends anschaulich dargestellt. Zahlen zu insgesamt 17 Tierarten lassen sich recherchieren und filtern – darunter Feldhase, Rebhuhn, Waschbär oder Nilgans.

Auf der Internet-Seite www.wild-monitoring.de können Nutzer interaktive Tabellen, Karten und Diagramme erstellen. (Quelle: DJV)

Auf der Internet-Seite www.wild-monitoring.de können Nutzer interaktive Tabellen, Karten und Diagramme erstellen. (Quelle: DJV)

Jäger, Behörden und weitere Interessierte können mit wenigen Klicks Auswertungen nach Region, Besatzdichte und Wildtierart filtern und ansehen. Damit wird der Wissensschatz der Jäger allgemein zugänglich gemacht. Nutzer können die Ergebnisse herunterladen – etwa für Präsentationen und weiterführende wissenschaftliche Fragestellungen.

Das WILD-Projekt steht für einen transparenten Umgang mit wissenschaftlich abgesicherten Daten. Es ist ein bundesweit einheitliches Monitoring-Programm, mit dem seit 2001 Daten zum Vorkommen, zur Besatzdichte und -entwicklung von Wildtieren erhoben werden. Damit stellt WILD einen dauerhaften Baustein der ökologischen Umweltbeobachtung dar.

Erstmals können Nutzer Ergebnisse des WILD-Monitorings individuell filtern und darstellen. Daten zu insgesamt 17 Tierarten sind digital hinterlegt. Grundlage ist der WILD-Bericht 2017.

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Landesbläserwettbewerb 2020

Landesbläserwettbewerb des Landesjagdverbandes SH e.V. im „Pflicht-“ und „Kürblasen“ mit „Offener Klasse“

am Sonntag, 14. Juni 2020
Stiftung Louisenlund, Louisenlund 9, 24357 Güby

Jagdliches Brauchtum – wir leben Tradition ist das Motto des kommenden Landesbläserwettbewerbes, der auf dem schönen parkähnlichen Gelände der Stiftung Louisenlund in der Kreisjägerschaft Eckernförde stattfindet.Bereichert wird dieser Wettbewerb durch die Schirmherrschaft
von Ingeborg Prinzessin zu Schleswig-Holstein.

Es gibt gleich zwei Gründe an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Das Motto „Jagdliches Brauchtum – wir leben Tradition“ und die Jahreszahl. In der Jahreszahl 2020 verbergen sich alle Hörner, dieses soll ein Aufruf für alle Jagdhornbläser/innen von nah und fern sein sich zu beteiligen, damit diese Veranstaltung ein unvergessliches, buntes Klangerlebnis wird. Auch Bläser/innen aus anderen Landesjagdverbänden sowie Gäste aus dem Ausland sind uns herzlich willkommen.
Für die Jugend ist wieder eine eigene Wertungsklasse in Gruppe und Kleinformation ausgeschrieben. Bereits vier Bläser/innen können sich zu einer Gruppe zusammenfinden und zusätzlich auch die Klassen „A“, „G“ und „Es“ unterstützen.

Unter dem Motto „Jagdliches Brauchtum- wir leben Tradition
sind natürlich auch die Parforcehörner in „Es“ aufgerufen, gilt dieser Wettbewerb doch auch für alle Klassen zur Qualifikation zum nächsten Bundeswettbewerb.
„Offene Klasse 2020 “
Wettbewerb – nein danke- gibt es nicht!

Kommt doch herbei Bläser, Jäger, heißt es da. Vielfältiges Musizieren unter dem Thema Jagd ist erwünscht. Alle Blasinstrumente in Kleinformationen und Gruppen sind erlaubt sowie Jagdgesang und Hörnerklang. Mehrfachmeldungen sind möglich. Es erfolgt keine Bewertung. Bei Bedarf kann eine Teilnehmernadel erworben werden.
Nun ist eure Kreativität und natürlich eure Teilnahme gefragt.
Die Ausschreibung ist im Internet unter www.ljvsh.de zu finden.
Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.

Mandi-Rose Wargenau-Hahn, Pommernweg 9, 24972 Steinbergkirche
Tel 04632/ 75 15 Fax 04632/87 63 74
landesblaeserobfrau1@gmx.de

2020 Ankündigung II

2020_Meldebögen_Louisenlund aktuell 03.12.19

2020Ausschreibung LBW 03.12.19

2020Meldebogen_Louisenlund offene Klasse 03.12.19

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St. Marien fest in Jagdbläser-Hand

Die 12. Landeshubertusmesse lockte etwa 1000 Zuhörer in das Gotteshaus.

Die 12. Landeshubertusmesse lockte etwa 1000 Zuhörer in das Gotteshaus. Von Rüdiger Jacob

Innenstadt. Was für ein stimmungsvoller Gottesdienst: Bei der 12. Landeshubertusmesse des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein – dem Erntedankfest der Jäger – hatten die Jagdhörner am Sonnabend in der Marienkirche das Sagen. Etwa 1000 Besucher kamen in den Genuss einer ganz besonderen Messe.

Schon die Uniformen der 80 Bläser, das „Tenue“ genannte Outfit ließ einen außergewöhnlichen Anlass erahnen. „Alle Geschöpfe göttlichen Ursprungs gilt es zu hegen und zu pflegen“, sagte Marienpastor Robert Pfeifer. „Diese Achtung vor den Geschöpfen zählt zu den Verhaltensregeln der Jägerschaft“, so der Geistliche, der die Bläser und Jäger begrüßte, und zum Gebet der Jäger lud. Die musikalische Leitung der Messe hatte Michael Mull, die Bläser und die Gemeinde begleitete Marienorganist Johannes Unger. Zuvor gab es Kostproben der Jagdmusik der Bläsergruppe Herzogtum Lauenburg Nord hören. „Jagd ist Achtung vor der Schöpfung. Jagd dient heute nicht alleine dem Selbstzweck, sondern ist ein Dienst an der Natur mit weitreichender Verantwortung, wie dem Erhalt eines gesunden artenreichen Wildbestandes, sowie deren Lebensräume, Prävention von Wildseuchen und vielem mehr“, erklärt Landesbläser-Obfrau Mandi-Rose Wargenau-Hahn, die am Sonnabend auch in traditioneller Kluft erschien. Auch die Musik gehöre dazu: „Der Hörnerklang ist ein wichtiger Teil der Jagd und im jagdlichen Brauchtum fest verankert. Die Musikstücke der Hubertusmesse sind Ton und Melodie gewordenen Empfindung für die Schönheit der Natur, der Freude an der Jagd und der Dankbarkeit für die Schöpfung“, so die Bläserin.

Die Gestaltung der Messe ist außergewöhnlich. Die musikalischen Elemente werden vorrangig von Parforcejagdhörnern getragen, die früher als Signalinstrumente, vor der Jagdgesellschaft her reitend, geblasen wurden. Die Messteile entstammen der französischen „Grand Messe de St. Hubert“. Seit 1997 gibt es in Schleswig-Holstein als einzigem Bundesland die überregional bekannte Landeshubertusmesse. Inzwischen hat sie in anderen Bundesländern und im Ausland viele Freunde gefunden, die sich entweder als aktive Bläserinnen und Bläser oder als Zuhörerinnen und Zuhörer an ihr beteiligen. Alle zwei Jahre wechselt die Messe in eine andere Kreisjägerschaft – jetzt zum zweiten Mal in Lübeck.

„Halali“ und „Horidoo“ – die Begriffe sind schnell erklärt: Das sind schlicht Worte aus der Jägersprache. So wird sich bei der Jagd begrüßt, oder werden die Jagdhunde angefeuert. Aber auch Hörner werden geblasen, wenn Wild geschossen wird. Es sind Jagdsignale, mit denen sich die Jäger verständigen.

Die Technik, mit dem Jagdhorn Nachrichten zu übertragen, erfreute sich schon im 17. und 18. Jahrhundert großer Beliebtheit bei den Jägern. Auch heute noch werden die Hörner eingesetzt, um sich über weite Instanzen zu verständigen. Michael Mull ist kein Jäger, aber er kennt sich aus mit der Jägersprache. Und beherrscht das Jagdhorn: „Ins Horn wird zu Beginn einer Jagd geblasen, oder dann, wenn etwa ein Schwarzwild erlegt wurde. Aus hoher Achtung“, wie Mull sagt.

Von Wald und Flur zurück in die Kirche: In St. Marien war es der fast raue Klang der Hörner, der durch die Kirchenorgel zu einem wahren Raum- und Klangerlebnis wurde. Das Wechselspiel von Wort und Klang versetzte viele Zuhörer in Erstaunen und hinterließ bei vielen einen sichtlich tiefen, nachhaltigen Eindruck.

Lübecker Nachrichten, 17.11.2019 von Rüdiger Jacob

 

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Erster Nachweis der ASP bei einem Wildschwein in Westpolen

Aufgrund des aktuellen Nachweises der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein, das bei einem Verkehrsunfall in der polnischen Woiwodschaft Lebus (Kreis Wschowski), 80 km von der deutschen Grenze getötet wurde, weist das MELUND auf die Bedeutung des Monitorings von Fallwild und Unfallwild hin. Zudem wird auf die Gefahr der Einschleppung durch Jagdreisen aufmerksam gemacht.

Jäger werden dringend gebeten, jedes tot aufgefundene Wildschwein zu beproben und dem zuständigen Veterinäramt zu melden. In das Monitoring soll echtes Fallwild und Unfallwild gleichermaßen einbezogen werden. Die Ausgabe von Material zur Probennahme und die Weiterleitung der Proben an das Landeslabor erfolgt durch das zuständige Veterinäramt.

Zudem wird von Jagdreisen in die betroffene Gegend und andere ASP-Gebiete dringend abgeraten. Werden dennoch Reisen durchgeführt, so sollten Jagdreisende sich besonders vorsichtig und verantwortungsvoll verhalten. Das Mitbringen von Jagdtrophäen und Schwarzwildprodukten (insbesondere Wurst-/Fleischwaren) von solchen Reisen ist in jedem Fall zu unterlassen. Bei der Jagd genutzte Fahrzeuge, Geräte und Gegenstände sollten entsprechend gereinigt und desinfiziert werden.

Bitte beachten Sie diese Hinweise und helfen Sie damit, unsere Schwarzwild- und Hausschweinbestände zu schützen.

Quelle (MELUND)
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Wolf GW924m in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen

Datum 18.11.2019

KIEL. Der Wolf GW924m, der innerhalb eines festgelegten Entnahmegebietes in den Kreisen Pinneberg, Steinburg und Segeberg im Rahmen einer Allgemeinverfügung von registrierten Jagdausübungsberichtigten geschossen werden darf, hält sich derzeit sehr wahrscheinlich nicht mehr im Entnahmegebiet auf. Eine DNA-Probe hat am 15. November bestätigt, dass GW924m am 26. Oktober bei Grambow/Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern Nutztiere gerissen hat. Bereits am 21. Oktober konnte GW924m mittels DNA-Probe nach Nutztierrissen in Schwochel/Ostholstein nachgewiesen werden.

„GW924m hat den Bereich Südwestholstein offenbar verlassen und ist nach Osten weitergezogen“, sagte Umweltminister Jan Philipp Albrecht: „Wir stehen in engem Austausch mit den Behörden in Mecklenburg-Vorpommern und werden seine weiteren Bewegungen so genau wie möglich nachverfolgen.“ Das spezielle Verhalten von GW924m, der immer wieder auch Herdenschutzzäune überwindet, sei eine große Herausforderung für die Nutztierhalterinnen und -halter sowie für das Wolfsmanagement.

Die Allgemeinverfügung zur Entnahme des Wolfes GW924m ist bis 31.12.2019 befristet und bleibt vorerst in Kraft. „Das ist eine Vorsichtsmaßnahme“, sagte Albrecht: „In der Vergangenheit hat der Wolf immer wieder einmal das Entnahmegebiet verlassen und ist nach einiger Zeit zurückgekehrt. Ob dies auch in diesem Fall eintreten wird oder der Wolf das Gebiet ganz verlässt, kann gegenwärtig noch nicht abschließend beurteilt werden.“

Die Allgemeinverfügung zur Entnahme des Wolfes GW924m soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt – Veröffentlichung im nächsten Amtsblatt am 2. Dezember – außer Kraft gesetzt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt sie formal gültig. Die Jagdausübungsberechtigten werden jedoch darauf hingewiesen, dass sich der Wolf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit derzeit nicht im Entnahmegebiet aufhält  und sie ab sofort die Bemühungen zur Entnahmen von GW924m einstellen sollten.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Patrick Tiede, Joschka Touré, Julia Marre | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung | Mercatorstraße 3, 24106 Kiel | Telefon 0431 988-7044 | E-Mail: pressestelle@melund.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.melund.schleswig-holstein.de

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Hubertus-Cup 2020

Ausschreibung Wettbewerb um die beste Jugendarbeit im LJV SH

„In unserer Jugend liegt die Zukunft des Verbandes, darum wollen wir mehr darüber erfahren, was in unseren Revieren an ehrenamtlicher Jugendarbeit
geleistet wird. Es gibt unzählige Aktivitäten im ganzen Land und um dieses wertvolle Engagement unserer Jägerschaft zu ehren, rufen wir den Hubertus-Cup aus“, so Jörg Sticken, Präsidiumsmitglied des Landesjagdverbands.

Bewerben können sich:

Reviere · Hegeringe · Kreisjägerschaften · Einzelne Jäger/innen, die Workshops, Camps, Freizeiten, Fahrten oder andere Aktionen für Kinder und Jugendliche im Rahmen von Naturschutz und Jagd anbieten. Die Bewerbung ist als formloses Schreiben zu verfassen und mit: Aktionsbeschreibung, Anzahl der erreichten Kinder in welcher Altersgruppe, Angaben zur Häufigkeit der Veranstaltung (jährlich, monatlich, einmalig), Fotos (nur für die Jury, nicht für die Veröffentlichung) zu belegen.

Einsendeschluss ist der 17. Januar 2020

Eine Jury wird die Gewinner ermitteln, die am Samstag, den 4. April 2020, auf dem Landesjägertag in Neumünster geehrt werden. Es warten 650,- Euro Preisgeld auf die ersten drei Gewinner.

Bewerbungen an:
LJV SH,
Böhnhusener Weg 6,
24220 Flintbek
oder per Mail: info@ljv-sh.de

Ausschreibung Hubertus-Cup

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70 Jahre LJV + Landesjägerball in Schleswig-Holstein 2020

Anlässlich seines im kommenden Jahr stattfindenden 70. Geburtstages feiert der Landesjagdverband Schleswig-Holstein ein großes Fest. „So ein Jubiläum muss gefeiert werden“, sagt der Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein, Wolfgang Heins. Unter der Überschrift „Landesjägerball 2020“ sind nicht nur die Mitglieder des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein dazu eingeladen ihr Tanzbein zu schwingen. Die Veranstaltung findet im Maritim-Hotel Travemünde, also direkt an der Ostsee, statt. Während im großen Saal die bekannte Band „Tin Lizzy“ ihre Stücke zum Besten gibt, wird in einem weiteren Saal ein DJ für Stimmung sorgen. „Uns ist es wichtig, dass dieser Jubiläumsball ein Fest für Jung und Alt ist“, so Wolfgang Heins.

Eröffnet wird die Veranstaltung mit Hörnerklängen – standesgemäß in der Kurmuschel im Brüggmannsgarten Travemünde. Von dort aus sind es nur wenige Gehminuten zum Maritim.

Neben einem netten Rahmenprogramm ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Der Küchenchef des Maritim-Hotels Travemünde plant ein ansprechendes Wild-Buffet, selbstverständlich kommt das dort verarbeitete Wild ausschließlich aus heimischen Revieren.

Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein hat sich anlässlich des Landesjägerballs noch eine kleine Besonderheit ausgedacht: Jede verkaufte Eintrittskarte ist nummeriert. Somit kann jeder Ball-Gast an einer Verlosung teilnehmen. Die Gewinner werden im Laufe des Abends ermittelt und noch auf der Veranstaltung bekannt gegeben. Außerdem wird für jede verkaufte Karte ein Baum im Hege-Lehrrevier-Grönwohld gepflanzt.

Der Landesjägerball Schleswig-Holstein findet am Sonnabend, 27. Juni 2020 im Maritim-Hotel Travemünde statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Das Eröffnungskonzert findet um 17.30 Uhr im Brüggmannsgarten Travemünde statt.

Ein Sitzplatz für den Landesjägerball Schleswig-Holstein kostet im Vorverkauf 40,00 Euro, ein Stehplatz 30,00 Euro. Die Teilnahme am Jägerbuffet kostet 35,00 Euro pro Person.

Wer sein Wochenende in Travemünde verbringen möchte, kann dieses natürlich auch tun. Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein hat für Übernachtungen an dem Landesjägerball-Wochenende Sonderkonditionen mit den Hotels Maritim Travemünde und Aja Travemünde, ausgehandelt.

Online-Buchung: TICKETS

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