Bläserseminar 2018 in rendsburg am Nordostseekanal
Bläserseminar am Nordostseekanal in Rendsburg
Mit über 80 Anmeldungen war das Seminar am Nordostseekanal wieder schon lange vor Anmeldeschluss ausgebucht. Auch über die Grenzen von Schleswig-Holstein hinaus ist es sehr beliebt, denn die Landesbläserobfrau konnte Gäste aus Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Dänemark begrüßen. Da wieder viele Übungsleiter eingeladen waren, wurde die Größe der Übungsgruppen klein gehalten und die Themen der Gruppen konnte breit gefächert werden. Speziell auf den bevorstehenden Landeswettbewerb im Juni in Husum wurden die Jagdsignale oder neue Vortragsstücke eingeübt, mit denen sich die Gruppen dem Wettbewerb stellen. Speziell für die Duos der Parforcehörner gab es eine eigene Gruppe.
Neben der technischen Vervollkommnung der Bläser ist natürlich auch das Gruppenerlebnis ein wesentlicher Teil der Zusammenkunft. Das war dieses Mal besonders ausgeprägt, denn auf dem Bunten Abend am Sonnabend brachten die spontanen Beiträge einzelner Teilnehmer oder auch Übungsleiter den Saal geradezu zum „Kochen“!!!.
Hier einige Kommentare der Teilnehmer……..
….Vielen Dank für das schöne facettenreiche Wochenende. Es war wirklich lehrreich und hat meinen Blick auf die Musik doch sehr verändert. Jetzt gilt es, die Eindrücke zu verdauen und zu verarbeiten. Bis zum nächsten Jahr. Herzliche Grüße Dirk und Britta
Bläserseminar 2019: Freitag, 15. – Sonntag 17. Febr.
Jörn Neupert

Auf der Sitzung der Kreisschießobleute wurde Andreas Teiz zum neunen Landesobmann für das Jagdliche Schießen gewählt. Er löst damit Frank Schmidt als Landesobmann ab. Als Stellvertreterin wurde Wanja Ellerbrok gewählt.
Das MELUND möchte Sie hiermit über die ASP, die Gefahren zur Einschleppung nach Deutschland und deren Folgen informieren.
Durch die Intensivierung von Landwirtschaft und den Ausbau von Infrastruktur ist die Artenvielfalt in Schleswig-Holstein weiterhin unter hohem Druck. Das zeigt der Jahresbericht 2017 zur biologischen Vielfalt, den Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck heute (18. Dezember 2017) in Kiel vorstellte. „Es erfordert enorme Anstrengungen, sich gegen den Druck auf die Artenvielfalt zu stemmen. Aber einzelne Erfolge machen Mut, Artenschutz, Biodiversität und Natur einen hohen Stellenwert einzuräumen und den Schutz kontinuierlich zu verbessern. Das gelingt mit Naturschutz, Landwirtschaft und der Jagd gemeinsam“, sagte Minister Habeck.
Zudem wird seitens der OIE über vier ASP-Ausbrüche in der russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg) berichtet. Diese Fälle befinden sich Ostseenähe im Westen der Region. Ein Überspringen der Seuche auf das anliegende Gebiet der wald- und wildreichen masurischen Seenplatte in Polen ist zu befürchten. Damit rückt die Seuche ein ganzes Stück weiter nach Westen.
Ende November trafen sich (v.l.n.r.) der jagdpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion Hauke Göttsch, der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion Heiner Rickers, der Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Wolfgang Heins, der Vizepräsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Andreas-Peter Ehlers und der designierte Geschäftsführer des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Marcus Börner (nicht im Bild) zu einem jagd- und agrarpolitischen Fachaustausch. Neben dem aktuellen Stand zur Umsetzung der jagdpolitischen Ziele des Koalitionsvertrages wurden Themen, wie der Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest, die Förderung des jagdlichen Schießens sowie das Thema Übungsnachweis und die Jagd- und Schonzeiten diskutiert.

Wissenschaftlich betreute Wildtierbeobachtung durch Ehrenamtler als Grundlage der Sicherung biologischer Vielfalt
Der Landesbläserwettbewerb am 17.6.2018 in Husum wirft schon seine Schatten voraus. Wir suchen dringend Helfer, die sich in das neue Auswerteprogramm einarbeiten wollen. Es ist nicht schwer. Ihr bekommt eine Extraschulung und dann kann es losgehen.
Wenn Sie eine solche Mail bekommen und den Link oder Anhang anklicken WÜRDEN (BITTE NICHT TUN!!!), dann laden Sie sich einen Verschlüsselungsvirus runter, der Ihre Daten mit einem Passwort verschlüsselt, welches Ihnen der Absender gegen Zahlung von rund 3.000 Euro aber gerne wieder mitteilt.