Landesbläserwettbewerb 2018 in Husum
Ablaufplan
Platz A Schlosshof
8.45 Uhr Begrüßung
geblasen von allen anwesenden Bläser/innen
Eröffnung der Veranstaltung durch die Landesbläserobfrau Mandi-Rose Wargenau-Hahn
Grußwort des Vorsitzenden der KJS Nordfriesland Stephan Gülck
Die Meldezentrale befindet sich im Schloss (Schlossverwaltung im Innenhof)
9.00 – 9.25Uhr Wertungsklasse Duo B -Parforce
Einblasen der Es-Horngruppen am Platz
9.35 – 10.25Uhr Wertungsklasse GruppeEs
Einblasen DUO Es am Platz
10.30 – 10.50Uhr Wertungsklasse DUO Es
Einblasen der G-Gruppen am Platz
11.00 – 12. 00 Uhr Wertungsklasse GRUPPE G (1 – 8)
Muffel, Fuchs, Hunderuf, Wahlpflichtstück, Kürstück
Mittagspause
13.00 – 14.00 Uhr Wertungsklasse GRUPPE G (9 – 16)
Einblasen der Alphörner am Platz
14.00 Wertungsklasse Alphörner
13.30 – 14.30 Uhr VIP-Empfang – Fortuna-Saal im Schloss
15.00 Gemeinsames Blasen aller Bläser im Schlosshof
Im Anschluss Siegerehrung
Platz B Schlosspark
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10.00 |
Uhr |
Begrüßung |
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10.15 |
– 10.45 Uhr |
Wertungsklasse Gruppe A Elch, Hohes Wecken, Das Ganze- Treiben zurück, Wahlpflichtstück, Kürstück Einblasen Duo A am Platz |
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10.50 |
Wertungsklasse Duo A Einblasen Solo A am Platz |
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11.30 |
– 12.10 Uhr |
Wertungsklasse Solo A Einblasen der Gruppen C am Platz |
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12.15 |
– 12.45 Uhr |
Wertungsklasse Gruppe C Einblasen der Gruppen Jugend am Platz |
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12.50 |
– 13.15 Uhr |
Wertungsklasse Jugend |
Alle Bläsergruppen sollten 10 Minuten vor dem Auftritt startbereit sein !!


Auf der Sitzung der Kreisschießobleute wurde Andreas Teiz zum neunen Landesobmann für das Jagdliche Schießen gewählt. Er löst damit Frank Schmidt als Landesobmann ab. Als Stellvertreterin wurde Wanja Ellerbrok gewählt.
Das MELUND möchte Sie hiermit über die ASP, die Gefahren zur Einschleppung nach Deutschland und deren Folgen informieren.
Durch die Intensivierung von Landwirtschaft und den Ausbau von Infrastruktur ist die Artenvielfalt in Schleswig-Holstein weiterhin unter hohem Druck. Das zeigt der Jahresbericht 2017 zur biologischen Vielfalt, den Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck heute (18. Dezember 2017) in Kiel vorstellte. „Es erfordert enorme Anstrengungen, sich gegen den Druck auf die Artenvielfalt zu stemmen. Aber einzelne Erfolge machen Mut, Artenschutz, Biodiversität und Natur einen hohen Stellenwert einzuräumen und den Schutz kontinuierlich zu verbessern. Das gelingt mit Naturschutz, Landwirtschaft und der Jagd gemeinsam“, sagte Minister Habeck.
Zudem wird seitens der OIE über vier ASP-Ausbrüche in der russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg) berichtet. Diese Fälle befinden sich Ostseenähe im Westen der Region. Ein Überspringen der Seuche auf das anliegende Gebiet der wald- und wildreichen masurischen Seenplatte in Polen ist zu befürchten. Damit rückt die Seuche ein ganzes Stück weiter nach Westen.
Ende November trafen sich (v.l.n.r.) der jagdpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion Hauke Göttsch, der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion Heiner Rickers, der Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Wolfgang Heins, der Vizepräsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Andreas-Peter Ehlers und der designierte Geschäftsführer des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Marcus Börner (nicht im Bild) zu einem jagd- und agrarpolitischen Fachaustausch. Neben dem aktuellen Stand zur Umsetzung der jagdpolitischen Ziele des Koalitionsvertrages wurden Themen, wie der Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest, die Förderung des jagdlichen Schießens sowie das Thema Übungsnachweis und die Jagd- und Schonzeiten diskutiert.
