Allen Gerüchten zum Trotz…
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| Das LJV-Präsidium will gemeinsam die Arbeit fortführen und setzt auf Wiederwahl beim Landesjägertag im April |
Auszug aus der Rede des LJV-Präsidenten Wolfgang Heins auf den Hegeringleitertagungen Nord und Süd Anfang Februar 2018:
„Liebe Jägerinnen, liebe Jäger!
Nach dem Wahljahr 2017 mit der Landtags- und Bundestagswahl befinden wir uns im Wahljahr 2018 – und dies nicht nur wegen der Kommunalwahl im Mai sondern bezogen auch auf uns selbst. Auf dem Landesjägertag Ende April in Neumünster im Rahmen der OUTDOOR wird auch ein Großteil des Präsidiums zur Wahl stehen: die Positionen Präsident, ein Vizepräsident, der Schriftführer und zwei Beisitzer sind turnusgemäß zu besetzen. Alle bisherigen Funktionsträger werden sich wieder zur Wahl stellen. Wir sind als geschlossenes Team angetreten und wollen diese unsere Arbeit gemeinsam fortsetzen.
Letztlich entscheiden aber Sie, die Basis in der Form der Delegierten aus den Kreisjägerschaften diese Wahlen! …
… Ein Wort in eigener Sache zum Abschluss: auch mir ist das Gerücht zugetragen worden, dass ich als Präsident nicht wieder kandidieren würde …. Um dies hier ein- für allemal klarzustellen:
Ich will Ihr Präsident auch in den kommenden vier Jahren bleiben!
Ich brauche mindestens noch eine Wahlperiode, um die Dinge umzusetzen, die mir für unseren Verband vorschweben!
Es geht darum, den Landesjagdverband als schlagkräftige Interessenvertretung für die Jägerinnen und Jäger in Schleswig-Holstein zu etablieren, dabei die Öffentlichkeitsarbeit immer weiter zu verstärken mit dem Ziel ständiger medialer Präsenz und damit aber auch als Werbung in eigener Sache!
Es muss für jede Jägerin und jeden Jäger in Schleswig-Holstein erstrebenswert sein, Mitglied in unserem Verband zu werden – weil wir die Jagd in unserem Land vertreten, weil wir ganz selbstverständlich Arten- und Naturschutz betreiben und weil wir unseren Mitgliedern eine Fülle von Vorteilen bieten!
Dafür stehe ich, dafür kämpfe ich und dazu bitte ich herzlich um Ihre Unterstützung!
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!
Waidmannsheil!“
Ihr LJV-Präsident
Wolfgang Heins

Auf der Sitzung der Kreisschießobleute wurde Andreas Teiz zum neunen Landesobmann für das Jagdliche Schießen gewählt. Er löst damit Frank Schmidt als Landesobmann ab. Als Stellvertreterin wurde Wanja Ellerbrok gewählt.
Das MELUND möchte Sie hiermit über die ASP, die Gefahren zur Einschleppung nach Deutschland und deren Folgen informieren.
Durch die Intensivierung von Landwirtschaft und den Ausbau von Infrastruktur ist die Artenvielfalt in Schleswig-Holstein weiterhin unter hohem Druck. Das zeigt der Jahresbericht 2017 zur biologischen Vielfalt, den Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck heute (18. Dezember 2017) in Kiel vorstellte. „Es erfordert enorme Anstrengungen, sich gegen den Druck auf die Artenvielfalt zu stemmen. Aber einzelne Erfolge machen Mut, Artenschutz, Biodiversität und Natur einen hohen Stellenwert einzuräumen und den Schutz kontinuierlich zu verbessern. Das gelingt mit Naturschutz, Landwirtschaft und der Jagd gemeinsam“, sagte Minister Habeck.
Zudem wird seitens der OIE über vier ASP-Ausbrüche in der russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg) berichtet. Diese Fälle befinden sich Ostseenähe im Westen der Region. Ein Überspringen der Seuche auf das anliegende Gebiet der wald- und wildreichen masurischen Seenplatte in Polen ist zu befürchten. Damit rückt die Seuche ein ganzes Stück weiter nach Westen.
Ende November trafen sich (v.l.n.r.) der jagdpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion Hauke Göttsch, der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion Heiner Rickers, der Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Wolfgang Heins, der Vizepräsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Andreas-Peter Ehlers und der designierte Geschäftsführer des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein Marcus Börner (nicht im Bild) zu einem jagd- und agrarpolitischen Fachaustausch. Neben dem aktuellen Stand zur Umsetzung der jagdpolitischen Ziele des Koalitionsvertrages wurden Themen, wie der Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest, die Förderung des jagdlichen Schießens sowie das Thema Übungsnachweis und die Jagd- und Schonzeiten diskutiert.

Wissenschaftlich betreute Wildtierbeobachtung durch Ehrenamtler als Grundlage der Sicherung biologischer Vielfalt
Der Landesbläserwettbewerb am 17.6.2018 in Husum wirft schon seine Schatten voraus. Wir suchen dringend Helfer, die sich in das neue Auswerteprogramm einarbeiten wollen. Es ist nicht schwer. Ihr bekommt eine Extraschulung und dann kann es losgehen.
Wenn Sie eine solche Mail bekommen und den Link oder Anhang anklicken WÜRDEN (BITTE NICHT TUN!!!), dann laden Sie sich einen Verschlüsselungsvirus runter, der Ihre Daten mit einem Passwort verschlüsselt, welches Ihnen der Absender gegen Zahlung von rund 3.000 Euro aber gerne wieder mitteilt.