Schleswig-Holsteins Schützinnen und Schützen erfolgreich bei der Bundesmeisterschaft

Wir gratulieren den erfolgreichen Schützinnen und Schützen aus Schleswig-Holstein bei der diesjährigen Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen.

So erfolgreich war Schleswig-Holstein:

  •    Nadine Weers wurde Bundesmeisterin der Damen in der Kombination und Vizemeisterin im Büchsenschießen.
  •    Die Damenmannschaft aus Schleswig-Holstein wurde Vizebundemeister.
  •    Jürgen Plähn wurde Bundesmeister im Büchsenschießen der Altersklasse.
  •    Die Seniorenmannschaft aus Schleswig-Holstein wurde Vizebundesmeister.
  •    Hannes Buchner belegte in der Seniorenklasse den dritten Platz im Flintenschießen.
  •    Günther von Allwörden wurde in der Seniorenklasse Vizebundemeister im Büchsenschießen.
  •    Die Juniorenmannschaft aus Schleswig-Holstein belegte den dritten Platz.
  •    Lutz Eggers wurde in der Juniorenklasse Vizebundesmeister in der Kombination.

Die kompletten Ergebnisse gibt es hier: https://www.jagdverband.de/content/bundesmeisterschaften

Schleswig-Holsteins Schützinnen und Schützen erfolgreich bei der Bundesmeisterschaft

Wir gratulieren den erfolgreichen Schützinnen und Schützen aus Schleswig-Holstein bei der diesjährigen Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen.

So erfolgreich war Schleswig-Holstein:

  •    Nadine Weers wurde Bundesmeisterin der Damen in der Kombination und Vizemeisterin im Büchsenschießen.
  •    Die Damenmannschaft aus Schleswig-Holstein wurde Vizebundemeister.
  •    Jürgen Plähn wurde Bundesmeister im Büchsenschießen der Altersklasse.
  •    Die Seniorenmannschaft aus Schleswig-Holstein wurde Vizebundesmeister.
  •    Hannes Buchner belegte in der Seniorenklasse den dritten Platz im Flintenschießen.
  •    Günther von Allwörden wurde in der Seniorenklasse Vizebundemeister im Büchsenschießen.
  •    Die Juniorenmannschaft aus Schleswig-Holstein belegte den dritten Platz.
  •    Lutz Eggers wurde in der Juniorenklasse Vizebundesmeister in der Kombination.

Die kompletten Ergebnisse gibt es hier: https://www.jagdverband.de/content/bundesmeisterschaften

Reviere gestalten, Lebensräume schaffen – Was fördert das Land?

mb-4843 marcus brnerReviere gestalten, Lebensräume schaffen – Was fördert das Land?

Ackerrandstreifen und blütenreiche Feldraine sind in der heutigen Agrarlandschaft selten geworden. Mit ihnen gingen auch wertvolle Lebensräume verloren.

Mit dem Vertragsnaturschutzprogramm „Ackerlebensräume“ bittet das Land Schleswig-Holstein für den Vertragsbegin 2015 nun einige Fördermöglichkeiten an, um solche Strukturen in der Landschaft wieder zu etablieren. Zwar steht im Focus dieser Maßnahmen schwerpunktmäßig die Förderung von Schmetterlingen, Wildbienen und Singvögeln, dennoch nützen sie vielfach auch unserem Wild.

Sie schaffen nicht nur Nahrung und Deckung sondern sind auch Rückzugsraum in der vegetationsarmen Zeit oder dienen als Kinderstube.

Was wird gefördert auf Ackerflächen:

  • Anlage von mehrjährigen Klee/Ackergrasmischungen bspw. als Randstreifen um die Ackerschläge
  • Anlage von mehrjährigen Blühstreifen/flächen bspw. als Randstreifen um die Ackerschläge oder auch zur Teilung von Schlägen
  • Anlage von einjährigen Blühstreifen/flächen als „Bienenweide“ (Flächen kann rotieren)
  • Selbstbegrünung von Ackerstreifen/flächen

Weitere Details können Sie dem Informationsblatt entnehmen.

Fachliche Beratung und die Antragstellung erfolgt bei der Landgesellschaft Schleswig-Holstein. Der Zuständige Ansprechpartner ist Jochen Thun(0431 / 5 44 43 – 411;  jochen.thun@lgsh.de).

Reviere gestalten, Lebensräume schaffen – Was fördert das Land?

mb-4843 marcus brnerReviere gestalten, Lebensräume schaffen – Was fördert das Land?

Ackerrandstreifen und blütenreiche Feldraine sind in der heutigen Agrarlandschaft selten geworden. Mit ihnen gingen auch wertvolle Lebensräume verloren.

Mit dem Vertragsnaturschutzprogramm „Ackerlebensräume“ bittet das Land Schleswig-Holstein für den Vertragsbegin 2015 nun einige Fördermöglichkeiten an, um solche Strukturen in der Landschaft wieder zu etablieren. Zwar steht im Focus dieser Maßnahmen schwerpunktmäßig die Förderung von Schmetterlingen, Wildbienen und Singvögeln, dennoch nützen sie vielfach auch unserem Wild.

Sie schaffen nicht nur Nahrung und Deckung sondern sind auch Rückzugsraum in der vegetationsarmen Zeit oder dienen als Kinderstube.

Was wird gefördert auf Ackerflächen:

  • Anlage von mehrjährigen Klee/Ackergrasmischungen bspw. als Randstreifen um die Ackerschläge
  • Anlage von mehrjährigen Blühstreifen/flächen bspw. als Randstreifen um die Ackerschläge oder auch zur Teilung von Schlägen
  • Anlage von einjährigen Blühstreifen/flächen als „Bienenweide“ (Flächen kann rotieren)
  • Selbstbegrünung von Ackerstreifen/flächen

Weitere Details können Sie dem Informationsblatt entnehmen.

Fachliche Beratung und die Antragstellung erfolgt bei der Landgesellschaft Schleswig-Holstein. Der Zuständige Ansprechpartner ist Jochen Thun(0431 / 5 44 43 – 411;  jochen.thun@lgsh.de).

Nord – Westdeutsches Vergleichsschießen

Das diesjährige Nord – Westdeutsches Vergleichsschießen fand am letzten Wochenende auf dem Schießstand Waakhausen statt. Die Schützinnen und Schützen des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein waren wieder einmal erfolgreich und haben mit guten bis sehr guten Leistungen tolle Erfolge erzielt.

Die kompletten Ergebnisse könnt ihr online unter www.jagdl-schiessen.de einsehen.

Nord – Westdeutsches Vergleichsschießen

Das diesjährige Nord – Westdeutsches Vergleichsschießen fand am letzten Wochenende auf dem Schießstand Waakhausen statt. Die Schützinnen und Schützen des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein waren wieder einmal erfolgreich und haben mit guten bis sehr guten Leistungen tolle Erfolge erzielt.

Die kopletten Ergebnisse könnt ihr online unter www.jagdl-schiessen.de einsehen.

DJV mit neuer Internetseite jagdverband.de

Klare Navigation und gute Suchmöglichkeiten

Klare Navigation, übersichtliches Design, präzise Informationen, gute Suchmöglichkeiten: Das war der Anspruch des DJV bei der Erneuerung der Internetpräsenz unter jagdverband.de. Die Seite fusioniert die bekannten Webseiten jagdnetz.de, jagd-online.de, jungejaeger.de, lernort-natur.de und djv.newsroom.de und bietet Nutzern einen echten Mehrwert: Das Abonnement von Newsletter und Pressemeldungen können Nutzer selbständig verwalten und zusätzlich auch eigene Termine in den Kalender eintragen, etwa bei regionalen Vergleichsschießen oder Kreisversammlungen.

Der DJV bittet alle Internetseitenbetreibenden Kreisjägerschaften und Hegeringe, die Links zu prüfen und zukünftig auf www.jagdverband.de zu verlinken. Nur so wird eine optimale Auffindbarkeit über Suchmaschinen wie Google gewährleistet.

Vorstellungsvideo der neuen Seite:  http://bit.ly/1oUnPC2

Tierische Strategien gegen Sommerhitze

 

 

Hirsch im WasserNicht nur Menschen leiden unter den hochsommerlichen Temperaturen. Auch Wildtieren setzt die Hitze zu – doch sie wissen, wie sie sich Abhilfe

Schlammige Pfützen und kühle Wasserlöcher sind bei Wildtieren jetzt heiß begehrt. Denn auch sie kämpfen gegen die hohen Temperaturen. Hirsche und andere Paarhufer haben keine Schweißdrüsen wie Menschen. Also mussten Wildtiere Strategien entwickeln, um der Hitze zu trotzen.

 

Hirsche waten beispielsweise durch tiefe Gewässer bis ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Halse steht. Bei Wildschweinen ist eine ordentliche Schlammpackung besonders beliebt. Durch das Suhlen im Schlamm bleibt feuchte Erde an den Borsten hängen und kühlt die empfindliche Haut der Schwarzkittel. Ein weiterer Vorteil dieser „Wellness-Behandlung“: Mücken, Bremsen und Zecken bleiben in der zentimeterdicken Schicht kleben, trocknen ein und werden später an Bäumen einfach abgescheuert.

 

Feldhasen haben eine eigene Methode entwickelt, um die Sommerhitze zu überstehen. Sie pumpen mehr Blut in die langen Ohren als an kalten Tagen. Über die wenig behaarten Ohren – in der Jägersprache Löffel genannt – kann so verstärkt Körperwärme abgegeben werden. Gern suchen sie auch schattige Plätze unter Hecken und Büschen als kühlende Oasen auf. Über ein „klimatisiertes“ Zuhause verfügen Dachse, Füchse und Wildkaninchen. In ihrem unterirdischen Bau sind sie von feuchter, kühler Erde umgeben. Hier dösen sie während der heißen Stunden.

 

Aufgrund der Hitze im Hochsommer verlegen die meisten Wildtiere ihre Aktivitäten in die Morgen- und Abendstunden. Während der schwülen Mittagszeit reduzieren sie ihre Tätigkeiten auf das Nötigste. Nur Rehe tanzen aus der Reihe, denn im Liebesrausch läuft der Bock im Sommer tagsüber seiner auserwählten Ricke oft kilometerweit über Feld und Flur hinterher. Bei diesen Temperaturen ist das ein echter Kraftakt.

 

Tierische Strategien gegen Sommerhitze

 

 

Hirsch im WasserNicht nur Menschen leiden unter den hochsommerlichen Temperaturen. Auch Wildtieren setzt die Hitze zu – doch sie wissen, wie sie sich Abhilfe

Schlammige Pfützen und kühle Wasserlöcher sind bei Wildtieren jetzt heiß begehrt. Denn auch sie kämpfen gegen die hohen Temperaturen. Hirsche und andere Paarhufer haben keine Schweißdrüsen wie Menschen. Also mussten Wildtiere Strategien entwickeln, um der Hitze zu trotzen.

 

Hirsche waten beispielsweise durch tiefe Gewässer bis ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Halse steht. Bei Wildschweinen ist eine ordentliche Schlammpackung besonders beliebt. Durch das Suhlen im Schlamm bleibt feuchte Erde an den Borsten hängen und kühlt die empfindliche Haut der Schwarzkittel. Ein weiterer Vorteil dieser „Wellness-Behandlung“: Mücken, Bremsen und Zecken bleiben in der zentimeterdicken Schicht kleben, trocknen ein und werden später an Bäumen einfach abgescheuert.

 

Feldhasen haben eine eigene Methode entwickelt, um die Sommerhitze zu überstehen. Sie pumpen mehr Blut in die langen Ohren als an kalten Tagen. Über die wenig behaarten Ohren – in der Jägersprache Löffel genannt – kann so verstärkt Körperwärme abgegeben werden. Gern suchen sie auch schattige Plätze unter Hecken und Büschen als kühlende Oasen auf. Über ein „klimatisiertes“ Zuhause verfügen Dachse, Füchse und Wildkaninchen. In ihrem unterirdischen Bau sind sie von feuchter, kühler Erde umgeben. Hier dösen sie während der heißen Stunden.

 

Aufgrund der Hitze im Hochsommer verlegen die meisten Wildtiere ihre Aktivitäten in die Morgen- und Abendstunden. Während der schwülen Mittagszeit reduzieren sie ihre Tätigkeiten auf das Nötigste. Nur Rehe tanzen aus der Reihe, denn im Liebesrausch läuft der Bock im Sommer tagsüber seiner auserwählten Ricke oft kilometerweit über Feld und Flur hinterher. Bei diesen Temperaturen ist das ein echter Kraftakt.

 

Schweißseminar mit Uwe Heiß

SchweißseminarAm 5. und 6. Juli fand im Hegelehrrevier Grönwohld das erste Seminar dieser Art statt. Die 29 Teilnehmer konnten in Theorie und Praxis unterschiedliche Arten der zielgerichteten Einarbeitung ihrer Jagdhunde auf der Schweißfährte kennenlernen. Für die Hunde mit gesundem Appetit wurde systematisch mit kleinen „Leckerlies“ der Bezug zur Schweißfährte hergestellt.

Die im Apportieren eingearbeiteten Hunde wurden ähnlich wie bei der Feder – oder Haarwildschleppe mit einem Apportierholz am Ende der zuerst kurzen Schweißfährte in die richtige Bahn gelenkt. Trotz der kurzen Einarbeitungsphase zeigten die Hunde schon beeindruckende Leistungen.

Christopher von Dollen

 

Schweißseminar mit Uwe Heiß

SchweißseminarAm 5. und 6. Juli fand im Hegelehrrevier Grönwohld das erste Seminar dieser Art statt. Die 29 Teilnehmer konnten in Theorie und Praxis unterschiedliche Arten der zielgerichteten Einarbeitung ihrer Jagdhunde auf der Schweißfährte kennenlernen. Für die Hunde mit gesundem Appetit wurde systematisch mit kleinen „Leckerlies“ der Bezug zur Schweißfährte hergestellt.

Die im Apportieren eingearbeiteten Hunde wurden ähnlich wie bei der Feder – oder Haarwildschleppe mit einem Apportierholz am Ende der zuerst kurzen Schweißfährte in die richtige Bahn gelenkt. Trotz der kurzen Einarbeitungsphase zeigten die Hunde schon beeindruckende Leistungen.

Christopher von Dollen

 

KJS Stormarn: Infomobil der Stormarner Jäger informiert über die Aufgaben der Jagd

Infomobil Kinder vor dem InfomobilAn Himmelfahrt fand das traditionelle Hoffest des Thünen Instituts für ökologischen Landbau in Trenthorst / Westerau statt. Mehr als 70 Aussteller und über 20 Tierrassen wurden den etwa 8.000 Besuchern präsentiert. Traditionell mit von der Partie war auch wieder die Kreisjägerschaft Stormarn. Neben dem Infomobil kam ein zusätzliches Zelt mit weiteren Präparaten und Spielmöglichkeiten für Kinder zum Einsatz. Für die Kreisjägerschaft im Einsatz waren Silke Bacher, Werner Küchenmeister, Sönke Niemeyer-Reeckmann und Julia Beckmann.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Bargteheider Jagdhornbläser stürmten die ersten Besucher den Stand. Wie immer wurden Fragen fleißig beantwortet und über das richtige Verhalten bei Wildunfällen aufgeklärt. Besonderes Interesse findet stets der Steinmarder, der vielen Bürgern durch seine Aktivitäten an Autos und auf Dachböden wohl bekannt ist.

Das Infomobil steht auch für andere Präsentationsgelegenheiten im Kreis Stormarn zur Verfügung. Beliebt sind Einsätze in Kindergärten oder Schulen aber auch anlässlich von Stadtfesten. Haben Sie Interesse? Sönke Niemeyer-Reeckmann oder Julia Beckmann stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Kontakt: www.kjs-stormarn.de

Julia Beckmann

KJS Stormarn: Infomobil der Stormarner Jäger informiert über die Aufgaben der Jagd

Infomobil Kinder vor dem InfomobilAn Himmelfahrt fand das traditionelle Hoffest des Thünen Instituts für ökologischen Landbau in Trenthorst / Westerau statt. Mehr als 70 Aussteller und über 20 Tierrassen wurden den etwa 8.000 Besuchern präsentiert. Traditionell mit von der Partie war auch wieder die Kreisjägerschaft Stormarn. Neben dem Infomobil kam ein zusätzliches Zelt mit weiteren Präparaten und Spielmöglichkeiten für Kinder zum Einsatz. Für die Kreisjägerschaft im Einsatz waren Silke Bacher, Werner Küchenmeister, Sönke Niemeyer-Reeckmann und Julia Beckmann.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Bargteheider Jagdhornbläser stürmten die ersten Besucher den Stand. Wie immer wurden Fragen fleißig beantwortet und über das richtige Verhalten bei Wildunfällen aufgeklärt. Besonderes Interesse findet stets der Steinmarder, der vielen Bürgern durch seine Aktivitäten an Autos und auf Dachböden wohl bekannt ist.

Das Infomobil steht auch für andere Präsentationsgelegenheiten im Kreis Stormarn zur Verfügung. Beliebt sind Einsätze in Kindergärten oder Schulen aber auch anlässlich von Stadtfesten. Haben Sie Interesse? Sönke Niemeyer-Reeckmann oder Julia Beckmann stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Kontakt: www.kjs-stormarn.de

Julia Beckmann

KJS Segeberg: Entenküken gerettet

EntenkükenLia-Rieke Peters (9) aus Nahe ist seit kurzem stolze „Entenmutter“. Fünf kleine Stockentenküken zieht die Schülerin aus Nahe auf. Ihr Großvater und Jäger Ortwin Peters hatte vor dem Grasmähen – er ist Landwirt – ein verlassenes Stockentengelege gefunden. Dort waren neun Eier abgelegt. Lia-Rieke hatte das Gelege als erste entdeckt.  Was tun? Kurzerhand wurden die Eier in die Brutmaschine eines Jagdfreundes gelegt und ausgebrütet. Von den neun schlüpften fünf Küken. Seitdem ist Lia-Rieke die „Mama“ für die kleinen Tiere. Sie hören auf ihren Ruf und werden von dem Mädchen gerne betüddelt. Auch ein Bad in der Kinderschubkarre ist ein Vergnügen für die lütten Stockenten. Wenn sie größer werden, werden sie wohl den Weg in die Freiheit auf sich nehmen.

Nicole Scholmann

KJS Dithmarschen Süd: Frühjahrsputz beim Naturmobil

InfoMobileAn einem sonnigen Sonntagmorgen trafen sich die Mitglieder der Öffentlichkeitsarbeitsgruppe in Süderhastedt, um das Naturmobil der Kreisjägerschaft Dithmarschen Süd neu zu gestalten. Alle Tierpräparate wurden entstaubt, Informationsmaterial für die Besucher neu geordnet und gestaltet.

Das Naturmobil bietet einen tollen und umfangreichen Einblick in unsere heimische Natur. Oft können die Tiere  nicht in der Natur entdeckt werden. Hier im Naturmobil können alle Präparate von allen Naturliebhabern genau unter die Lupe genommen werden.

In diesem Jahr wurde eine spezielle Ecke mit einheimischen Vogelarten erstellt. Ob der Storch, die Stockente oder der Turmfalke- viele Präparate erwarten den Besuchern. Neu im Naturmobil ist auch ein besonderes Präparat eines Waschbären. „Wir freuen uns sehr über dieses einzigartige Präparate“, so Jörg Sticken Obmann der Öffentlichkeitsarbeit in der Kreisjägerschaft Dithmarschen Süd. Nach zwei Stunden Arbeit waren alle mit dem neu gestalteten Naturmobil sehr zufrieden und hoffen auf einen regen Einsatz in allen Hegeringen.

Caroline Jesaitis-Peppel 

Hegering Bovenau unterstützt die Projektwoche der Grundschule Bredenbek

HR Bovenau Lernort NaturDie Grundschule Bredenbek  führte vom 08.-11.04.14 eine Projektwoche durch.

Angeregt durch die jährliche Aktion Lernort Natur, „schlau werden wie ein Fuchs“, setzte sich die Projektleiterin Frau Panten mit dem Hegeringleiter Bovenau, Hr. K. Runge, in Verbindung. Selbstverständlich wurde Unterstützung zugesichert und das Projekt  „Feld und Wald, unterwegs mit den Jägern“ war geboren.

D. Petersen und F. Prank aus dem Revier Kronsburg stellten sich gerne zur Verfügung und erarbeiteten gemeinsam mit einer 7 köpfigen Gruppe verschiedene Themen.
Den Kindern wurde u.a. beigebracht die Spuren des Wildes zu lesen, was eine Kirrung ist und was zu beachten ist, wenn man diese anlegt. Dabei wurde auch im Wald die eine oder andere Abwurfstange bei dem Pirschgang gefunden.

Viel Spaß hatten die Kinder auch beim Bogenschießen, hier ging Jonathan als Sieger hervorging. Am Ententeich wurden alle Teilnehmer zu kleinen Hundeführen ausgebildet und jeder durfte den DD oder Labrador der Jäger, mit dem Kommando „voran Apport“ ins Wasser schicken. Nachdem jedes Kind sehr sorgfältig einen Nistkasten zusammengebaut hatte, ließ man den Donnerstag bei einem gemütlichen Lagerfeuer mit Grillwurst ausklingen.

Am Freitag wurde dann in der Schule das Projekt präsentiert und die Kinder zeigten alle stolz Ihre zum Teil „auf der Jagd“ gefundenen Utensilien, wie z.B. Geweihe und Knochen.
Alle und ganz besonders die Kinder waren sich am Ende einig, dass dieses Projekt sehr viel Freude bereitet hat.
Der Hegering Bovenau möchte sich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken.
                                                                                 

Claus Siebcken