Gründung einer Kinder- und Jugendgruppe durch den Hegering IV in der Kreisjägerschaft Plön
Denn unsere Kinder und Jugendlichen wollen wirklich wieder etwas tun und nicht nur darüber reden …
Unter der Aufsicht und Anleitung von erfahrenen Jägern und Naturschutzexperten wollen sie sich in konkreter Umsetzung von Projekten im Vogel-, Natur- und Umweltschutz einsetzen. Auch Themen wie den Klimawandel, die vielzitierte Energiewende und andere wollen erörtert werden. Dabei stehen wir alle für eine weiterhin lebenswerte Zukunft in unserer Umwelt.
Am 1. April, also Ostermontag, trafen sich die ersten acht Mädchen und Jungen mit Eltern und Großeltern bei strahlendem Sonnenschein vor dem Naturschutzzentrum ‚Alte Schmiede’ auf Gut Neuhaus, um ihre Jugendgruppe zu gründen. In diesem Gebäude werden die Kinder und Jugendlichen zukünftig genug Platz haben um viele Utensilien und Bastelzeug unterzubringen und zu verstauen.
Außerdem waren naklar auch die Helfer und Unterstützer aus dem Hegering IV bei der Gründungzeremonie und Urkundenübergabe dabei. Hegeringsleiter Christoph Keller betonte noch einmal die Unterstützung durch die örtliche Jägerschaft und den Hegering. Auch Förster Thorolf Wellmer, Obmann für Naturschutz und Begrünung der Kreisjägerschaft Plön, wünschte den Kindern viel Spaß für ihre neue Aufgabe und überreichte den frischgebackenen Mitgliedern einen kleinen Hasen, der diesesmal allerdings ganz unnatürlich aus Schokolade bestand.
„Heute wissen die Kinder mehr über ihre Computer, als über das Leben im heimischen Wald und auf der Wiese“, erklärte Christoph Keller, Leiter des Hegeringes IV, „deshalb wollen und müssen wir Jäger uns der Jugendarbeit verstärkt widmen.“
Alle vier Wochen wollen die jungen Jagdinteressierten zusammenkommen und unter der fachmännischen Anleitung von erfahrenen Jägern lernen, wie man Nistkästen baut und für die Brutsaison vorbereitet, Wildarten richtig anspricht, Pflanzen bestimmt, Fährten liest und vieles mehr. Einen eigenen Hochsitz werden die Kinder ebenfalls in Beschlag nehmen und hoffentlich schon bald unvergessliche Wildbeobachtungen machen können.
„Wir wollen mit dieser Aktion die jungen Menschen an die Hege und Pflege des Wildes heranführen und sie für die Zusammenhänge in der Natur interessieren“, erläuterte Keller weiter. Das Wissen der Jäger müsse an die nächste Generation weiter gegeben werden.“
weitere Infos: www.KJS-Ploen.de/Naturschutz.html
Mit der Broschüre „10 gute Gründe, warum wir Jäger sind!“ gibt der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. (LJV) eine kurze Antwort darauf, warum Männer und Frauen sich begeistert der Jagd widmen. „In Deutschland stehen heute viele Menschen der Jagd reserviert und nicht selten ablehnend gegenüber“, erläutert Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, Präsident des LJV, „mit der Broschüre wollen wir kurz und sachlich erklären, dass die Jagd heute wichtige, gesellschaftliche Aufgaben zu erfüllen hat.“
Erneut gibt es mehrer Verdachstfälle von Vergiftungen bei Greifvögeln berichtet heute der shz (
Kiel (ots) – Die Umstellung der Uhren von der Winterzeit auf die Sommerzeit in der Nacht von Samstag, 30. März, auf Sonntag, 31. März, birgt Gefahren für Mensch und Tier im ländlichen Straßenverkehr. Die spätere Morgendämmerung nach der Umstellung geht mit dem Wildwechsel und dem frühen Berufsverkehr einher. Um eine vorsichtige und rücksichtsvolle Fahrweise in wildreichen Zonen bitten deshalb die Landespolizei Schleswig-Holstein und der Landesjagdverband die Fahrzeugführer auf allen Straßen des Landes. Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein, warnt vor dem Verhalten der Wildtiere: „Rehe sind besonders gefährdet, weil sie von ihren Schlafplätzen in die offene Landschaft zu den Nahrungsflächen ziehen. Auch Reste von Streusalz an den Randstreifen zieht sie an die Straßen, weil es für Wildtiere eine hochwertige Nahrungsergänzung darstellt.“ Bei einem Wildwechsel kann es zu Unfällen kommen. Für die Tiere enden diese häufig tödlich, die Fahrzeuginsassen kommen oft mit dem Schrecken davon, in Ausnahmefällen verlaufen die Unfälle schwerer. Im Jahr 2012 registrierte die Landespolizei über 12.000 Unfälle mit Wild. Die Polizei weist die Fahrzeugführer darauf hin, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb der Wildwechselzonen unbedingt einzuhalten sind, denn nur dadurch ist es möglich, angemessen bei einem Wildwechsel zu reagieren. Jürgen Börner, Sprecher des Landespolizeiamtes Schleswig-Holstein: „Kommt es tatsächlich zu einem Wildwechsel, sollten die Autofahrer stark abbremsen und auf ihrer Fahrspur bleiben, um einen Zusammenstoß mit entgegenkommenden Fahrzeugen oder ein Abrutschen in den Graben zu vermeiden.“ Lässt sich ein Unfall jedoch nicht verhindern, muss die Unfallstelle unverzüglich mit dem Einschalten des Warnblinklichtes und dem Aufstellen des Warndreiecks abgesichert werden. Das tote Tier sollte mit Schutzhandschuhen von der Straße an den Fahrbahnrand gelegt werden. Jeder Wildunfall ist meldepflichtig und der Polizei mitzuteilen. Sie entscheidet dann, wie weiter verfahren wird. Sollte das angefahrene Tier noch leben oder gar verletzt geflüchtet sein, wird der zuständige Jäger gerufen. Er veranlasst dann die Nachsuche mit speziell ausgebildeten Jagdhunden, um das Tier von seinen Qualen zu erlösen.
Am 16. März 2013 fand die Jahreshauptversammlung der JPN anlässlich der Messe „Angeln und Jagen“ in Horst statt.







Die Landwirtschaftskammer SH und die Kreisjägerschaft Segeberg bietet vom 15. – 17.März wieder ihren traditionellen Es-Horn-Lehrgang in Bad Segeberg an. Als Dozenten konnten wieder die Musiker des Deutschen Hornensembles eingeworben werden. Der Lehrgang richtet sich vornehmlich an Hornbläser, welche schon Erfahrungen mit diesem Instrument haben. Da bereits zahlreiche Anmeldungen vorliegen, ist ein rechtzeitiges Anmelden erforderlich. Es können zudem nur noch „Heimschläfer“ angenommen werden, da die Übernachtungs-Kapazitäten der Forstlichen Lehranstalt bereits ausgebucht sind.
Musterschreiben für Widerspruch jetzt im Internet / DJV prüft Musterklage
Der erste Weißstorch ist aus seinem afrikanischen Winterdomizil zurück und wurde in den letzten Tagen mehrfach von Jägern rund um das Nienwohlder Moor nordöstlich von Hamburg gesehen.
DJV berichtet live vom BfR-Symposium über aktuelle Ergebnisse zu Metallen in Wildbret