Kreisjägerschaft Flensburg – Mit dem Jugendobmann im Glücksburger Forst

5 VorschulkinderMit den Vorschulkindern  des Kindergartens  “An der Johannismühle “ aus Flensburg begab sich Jugendobmann Hans Bernhold auf die Pirsch in den Glücksburger Forst. Die Tiere, die sie entdecken sollten, stammen aus  unserer Heimat, Präparate aus einem reichhaltigen Fundus, den Hans  Bernhold in vielen Jahren mit hohen persönlichen Kosten zusammengestellt  und nun für einen Anerkennungsbetrag der Kreisjägerschaft überlassen hat.  Die Leiterin der Gruppe,  Susanne Petersen, und zwei  Mitstreiter mussten den jagdlichen Übereifer ihrer Kinder bremsen, die sich gar nicht Zeit für Erklärungen des Jugendobmannes nehmen wollten, wenn ein Tier entdeckt war.  Jäger Bernhold half bei der Suche nach der richtigen Bezeichnung: Adler waren im Winter nicht am Futterhaus gewesen sondern Amseln und der Kuckuck hat seinen Namen von seinem Ruf!  Rehkitz und Steinmarder hatten sich zwar gut versteckt, wurden aber  doch schnell gefunden. Die danach folgende Frühstückspause gab Hans Bernhold Gelegenheit, über die Lebensweise der „Beute“ zu erzählen und die vielen Fragen zu beantworten. Das Wetter hatte es an diesem Tag gut gemeint, so dass sich die Schar, nachdem mit Hilfe aller die Präparate eingesammelt und verstaut waren, schnell auf den Weg  zum nahe gelegenen Spielplatz machen konnte. Susanne Petersen bedankte sich bei Hans Bernhold und seinem Begleiter Volkmar Gronau mit einem, von den Kindern selbst gebasteltem Geschenk und mit neuen Eindrücken zogen die Kinder  weiter. Eindrücken über den Einsatz der Jäger auch für die Eltern, wenn ihre Kinder ihnen davon zu Hause berichten.

Volkmar Gronau            

Kreisjägerschaft Flensburg – Mit dem Jugendobmann im Glücksburger Forst

5 VorschulkinderMit den Vorschulkindern  des Kindergartens  “An der Johannismühle “ aus Flensburg begab sich Jugendobmann Hans Bernhold auf die Pirsch in den Glücksburger Forst. Die Tiere, die sie entdecken sollten, stammen aus  unserer Heimat, Präparate aus einem reichhaltigen Fundus, den Hans  Bernhold in vielen Jahren mit hohen persönlichen Kosten zusammengestellt  und nun für einen Anerkennungsbetrag der Kreisjägerschaft überlassen hat.  Die Leiterin der Gruppe,  Susanne Petersen, und zwei  Mitstreiter mussten den jagdlichen Übereifer ihrer Kinder bremsen, die sich gar nicht Zeit für Erklärungen des Jugendobmannes nehmen wollten, wenn ein Tier entdeckt war.  Jäger Bernhold half bei der Suche nach der richtigen Bezeichnung: Adler waren im Winter nicht am Futterhaus gewesen sondern Amseln und der Kuckuck hat seinen Namen von seinem Ruf!  Rehkitz und Steinmarder hatten sich zwar gut versteckt, wurden aber  doch schnell gefunden. Die danach folgende Frühstückspause gab Hans Bernhold Gelegenheit, über die Lebensweise der „Beute“ zu erzählen und die vielen Fragen zu beantworten. Das Wetter hatte es an diesem Tag gut gemeint, so dass sich die Schar, nachdem mit Hilfe aller die Präparate eingesammelt und verstaut waren, schnell auf den Weg  zum nahe gelegenen Spielplatz machen konnte. Susanne Petersen bedankte sich bei Hans Bernhold und seinem Begleiter Volkmar Gronau mit einem, von den Kindern selbst gebasteltem Geschenk und mit neuen Eindrücken zogen die Kinder  weiter. Eindrücken über den Einsatz der Jäger auch für die Eltern, wenn ihre Kinder ihnen davon zu Hause berichten.

Volkmar Gronau            

Daumen hoch für heimisches Wildbret

WWF bewertet Wildfleisch als empfehlenswert

Der WWF hat einen Ratgeber zur Orientierung an der Fleischtheke vorgelegt. Produktionsmethoden, Labels und Warenklassen wurden für die WWF-Empfehlungen durchleuchtet und nach einem einfachen Ampelsystem bewertet. Als insgesamt empfehlenswert wurden Bio- oder Neuland-Produkte, Weide- und Wildfleisch eingestuft. Konventionell produzierte Fleisch- und Wurstwaren hätten enorme negative ökologische Auswirkungen. Wildfleisch aus nachhaltiger, regulierter Jagd sei hingegen mit kaum negativen, ökologischen Auswirkungen verbunden.

„Wild aus der Region ist ein frisches Naturprodukt, das durch kurze Vertriebswege schnell und umweltfreundlich zu dem Endverbraucher gelangt“, so Dr. Jürgen Ellenberger, Präsidiumsmitglied des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Die aktuelle DJV-Statistik zeigt, Wildbret ist bei den Deutschen beliebt: Über 23.452 Tonnen Fleisch von Hirsch, Reh und Co. kam im Jagdjahr 2013/14 auf die Tische der Verbraucher. Während die Einfuhr von Wildfleisch aus Osteuropa und Übersee in den vergangenen fünf Jahren um 11 Prozent gesunken ist, bleibt der Verzehr von heimischem Wild gleichbleibend hoch.

Ob klassischer Wildschweinbraten aus der Keule, würziges Gulasch oder saftige Steaks aus dem Rücken, die Vielzahl der Rezepte und Zubereitungsmöglichkeiten bieten für jeden Fleischliebhaber das passende Gericht. Und wer sich noch nicht an einen Wildbraten, wegen der vermeintlich schwierigen Zubereitung, getraut hat, findet auf der Internetseite www.wild-auf-wild.de einfache und leckere Rezepte für alle heimischen Wildarten.

Wissenswertes zu Wildfleisch

  • Wildbret ist eine Bezeichnung für das Fleisch wild lebender Tiere, die dem Jagdrecht unterliegen. Der Begriff stammt aus dem Mittelhochdeutschen und wurde in den Jahren zwischen 1050 und 1350 geprägt. Das Wort „bræt“ bedeutet lediglich Fleisch.
  • Wildfleisch ist besonders im Herbst und frühen Winter sehr zart, weil das Muskelfleisch der Tiere prozentual mehr „gute“ Fette enthält.
  • Das Fleisch heimischer Wildtiere enthält einen ähnlich hohen Anteil (14-21 Prozent) der gesunden Omega-3-Fettsäuren  wie der allzeit gepriesene Lachs (20 Prozent).
  • Wo Verbraucher dieses Zeichen „Wild aus der Region“ finden, gibt es heimische Ware. Im Supermarkt sollte unbedingt die Herkunft geprüft werden: Hirschfleisch stammt oftmals von Tieren aus Gatterhaltung in Neuseeland.

Daumen hoch für heimisches Wildbret

WWF bewertet Wildfleisch als empfehlenswert

Der WWF hat einen Ratgeber zur Orientierung an der Fleischtheke vorgelegt. Produktionsmethoden, Labels und Warenklassen wurden für die WWF-Empfehlungen durchleuchtet und nach einem einfachen Ampelsystem bewertet. Als insgesamt empfehlenswert wurden Bio- oder Neuland-Produkte, Weide- und Wildfleisch eingestuft. Konventionell produzierte Fleisch- und Wurstwaren hätten enorme negative ökologische Auswirkungen. Wildfleisch aus nachhaltiger, regulierter Jagd sei hingegen mit kaum negativen, ökologischen Auswirkungen verbunden.

„Wild aus der Region ist ein frisches Naturprodukt, das durch kurze Vertriebswege schnell und umweltfreundlich zu dem Endverbraucher gelangt“, so Dr. Jürgen Ellenberger, Präsidiumsmitglied des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Die aktuelle DJV-Statistik zeigt, Wildbret ist bei den Deutschen beliebt: Über 23.452 Tonnen Fleisch von Hirsch, Reh und Co. kam im Jagdjahr 2013/14 auf die Tische der Verbraucher. Während die Einfuhr von Wildfleisch aus Osteuropa und Übersee in den vergangenen fünf Jahren um 11 Prozent gesunken ist, bleibt der Verzehr von heimischem Wild gleichbleibend hoch.

Ob klassischer Wildschweinbraten aus der Keule, würziges Gulasch oder saftige Steaks aus dem Rücken, die Vielzahl der Rezepte und Zubereitungsmöglichkeiten bieten für jeden Fleischliebhaber das passende Gericht. Und wer sich noch nicht an einen Wildbraten, wegen der vermeintlich schwierigen Zubereitung, getraut hat, findet auf der Internetseite www.wild-auf-wild.de einfache und leckere Rezepte für alle heimischen Wildarten.

Wissenswertes zu Wildfleisch

  • Wildbret ist eine Bezeichnung für das Fleisch wild lebender Tiere, die dem Jagdrecht unterliegen. Der Begriff stammt aus dem Mittelhochdeutschen und wurde in den Jahren zwischen 1050 und 1350 geprägt. Das Wort „bræt“ bedeutet lediglich Fleisch.
  • Wildfleisch ist besonders im Herbst und frühen Winter sehr zart, weil das Muskelfleisch der Tiere prozentual mehr „gute“ Fette enthält.
  • Das Fleisch heimischer Wildtiere enthält einen ähnlich hohen Anteil (14-21 Prozent) der gesunden Omega-3-Fettsäuren  wie der allzeit gepriesene Lachs (20 Prozent).
  • Wo Verbraucher dieses Zeichen „Wild aus der Region“ finden, gibt es heimische Ware. Im Supermarkt sollte unbedingt die Herkunft geprüft werden: Hirschfleisch stammt oftmals von Tieren aus Gatterhaltung in Neuseeland.

Landesweite Biotopkartierung 2014 bis 2019 fortgesetzt –Umweltminister Habeck: „Der …

HochmoorNeue Runde bei der Naturschutz-Inventur: Die landesweite Biotopkartierung in Schleswig-Holstein wird von diesem Monat an fortgesetzt. Dafür schwärmen bis 2019 Kartierer aus, um alle naturnahen Lebensräume im Land zu erfassen und flächendeckend zu bewerten.

„Die Landschaft und die Natur in Schleswig-Holstein unterliegen einem ständigen Nutzungswandel. In keinem anderen Bundesland sind aber die Daten der Biotopkartierung so alt und unvollständig wie in Schleswig-Holstein“, sagte Minister Robert Habeck heute (4. Mai 2015). Neue Daten seien eine notwendige Grundlage, um auch längerfristig die richtigen Schwerpunkte im Naturschutz zu setzen. Die Kartierung helfe zudem, die Flächeninanspruchnahme bei Infrastrukturmaßnahmen besser zu steuern. So werden bei Infrastrukturvorhaben in der freien Landschaft, etwa bei Straßen oder Schienentrassen, als wertvoll erkannte Biotope, allemal wenn sie einem gesetzlichem Schutz unterliegen, nach Möglichkeit umgangen.

Habeck betonte: „Mit einer aktualisierten Biotopkartierung können Naturräume rechtssicher in Planungsprozesse aufgenommen und diese somit rechtssicher gestaltet werden. Die Kartierung ist kein Selbstzweck, sondern Grundlage für jede Planung im Land. Bei einem Flächenverbrauch von 3,2 Hektar pro Tag sind wir verpflichtet, unsere Naturräume so gut wie möglich zu schützen und unser Land mit seinen Werten zu erhalten.“

Die landesweite Biotopkartierung ist eine Gesamt-Inventur der Lage, der Größe und der Qualität aller naturnahen Lebensräume (Biotope) mit einer Bewertung dieser Lebensräume für den Naturhaushalt im Lande und überregional. Sie stellt Daten für Biotopverbundplanungen und allgemein für eine koordinierte und abgewogene Regional-, Landschafts- und Grünordnungsplanung zum Nutzen von regionalen Planungsverbänden, Städten und Gemeinden bereit.

Im Zuge der Biotopkartierung werden alle Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen, gesetzlich geschützten Biotopen und sonstigen, gefährdeten oder für die biologische Vielfalt bedeutsamen Biotoptypen erfasst und insbesondere für eine digitale Auswertung und Datenbereitstellung aufgearbeitet werden.

Das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) in Flintbek, das als obere Naturschutzbehörde unter anderem für die flächendeckende Kartierung von naturnahen Biotopen zuständig ist, wird jetzt diese Grundlagenerhebung in den Jahren 2015 bis 2019 auf der Basis einer systematischen und vergleichenden Erfassung und Bewertung der Biotope und FFH-Lebensraumtypen in neun Kreisen (ohne die Kreise Rendsburg-Eckernförde und Segeberg) und vier kreisfreien Städten Schleswig-Holsteins federführend durchführen lassen. „Für eine Unterstützung der Kartiererinnen und Kartierer bin ich sehr dankbar“, sagte Minister Habeck.

Über weitere rechtliche Hintergründe informiert das LLUR unter folgendem Link:

 http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/B/biotope/biotopkartierung.html

Hintergrund

Als Biotope werden in der Biologie bestimmte, abgrenzbare Lebensräume in einem Ökosystem bezeichnet. Diese Lebensräume werden geprägt von den in ihr lebenden Organismen. So gibt es Wasserbiotope (z. B. Seen, Tümpel, Teiche, Fließgewässer), Waldbiotope (z. B. Auenwälder, Nadelwälder, Bruchwälder), Freilandbiotope (z. B. Wiesen), Feuchtbiotope (z. B. Moore, Sümpfe, Wattlandschaften) oder anderenorts auch Wüstenbiotope (z. B. Sandwüsten, Steinwüsten, Felswüsten usw.).

Landesweite Biotopkartierung 2014 bis 2019 fortgesetzt –Umweltminister Habeck: „Der …

HochmoorNeue Runde bei der Naturschutz-Inventur: Die landesweite Biotopkartierung in Schleswig-Holstein wird von diesem Monat an fortgesetzt. Dafür schwärmen bis 2019 Kartierer aus, um alle naturnahen Lebensräume im Land zu erfassen und flächendeckend zu bewerten.

„Die Landschaft und die Natur in Schleswig-Holstein unterliegen einem ständigen Nutzungswandel. In keinem anderen Bundesland sind aber die Daten der Biotopkartierung so alt und unvollständig wie in Schleswig-Holstein“, sagte Minister Robert Habeck heute (4. Mai 2015). Neue Daten seien eine notwendige Grundlage, um auch längerfristig die richtigen Schwerpunkte im Naturschutz zu setzen. Die Kartierung helfe zudem, die Flächeninanspruchnahme bei Infrastrukturmaßnahmen besser zu steuern. So werden bei Infrastrukturvorhaben in der freien Landschaft, etwa bei Straßen oder Schienentrassen, als wertvoll erkannte Biotope, allemal wenn sie einem gesetzlichem Schutz unterliegen, nach Möglichkeit umgangen.

Habeck betonte: „Mit einer aktualisierten Biotopkartierung können Naturräume rechtssicher in Planungsprozesse aufgenommen und diese somit rechtssicher gestaltet werden. Die Kartierung ist kein Selbstzweck, sondern Grundlage für jede Planung im Land. Bei einem Flächenverbrauch von 3,2 Hektar pro Tag sind wir verpflichtet, unsere Naturräume so gut wie möglich zu schützen und unser Land mit seinen Werten zu erhalten.“

Die landesweite Biotopkartierung ist eine Gesamt-Inventur der Lage, der Größe und der Qualität aller naturnahen Lebensräume (Biotope) mit einer Bewertung dieser Lebensräume für den Naturhaushalt im Lande und überregional. Sie stellt Daten für Biotopverbundplanungen und allgemein für eine koordinierte und abgewogene Regional-, Landschafts- und Grünordnungsplanung zum Nutzen von regionalen Planungsverbänden, Städten und Gemeinden bereit.

Im Zuge der Biotopkartierung werden alle Vorkommen von FFH-Lebensraumtypen, gesetzlich geschützten Biotopen und sonstigen, gefährdeten oder für die biologische Vielfalt bedeutsamen Biotoptypen erfasst und insbesondere für eine digitale Auswertung und Datenbereitstellung aufgearbeitet werden.

Das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) in Flintbek, das als obere Naturschutzbehörde unter anderem für die flächendeckende Kartierung von naturnahen Biotopen zuständig ist, wird jetzt diese Grundlagenerhebung in den Jahren 2015 bis 2019 auf der Basis einer systematischen und vergleichenden Erfassung und Bewertung der Biotope und FFH-Lebensraumtypen in neun Kreisen (ohne die Kreise Rendsburg-Eckernförde und Segeberg) und vier kreisfreien Städten Schleswig-Holsteins federführend durchführen lassen. „Für eine Unterstützung der Kartiererinnen und Kartierer bin ich sehr dankbar“, sagte Minister Habeck.

Über weitere rechtliche Hintergründe informiert das LLUR unter folgendem Link:

 http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/B/biotope/biotopkartierung.html

Hintergrund

Als Biotope werden in der Biologie bestimmte, abgrenzbare Lebensräume in einem Ökosystem bezeichnet. Diese Lebensräume werden geprägt von den in ihr lebenden Organismen. So gibt es Wasserbiotope (z. B. Seen, Tümpel, Teiche, Fließgewässer), Waldbiotope (z. B. Auenwälder, Nadelwälder, Bruchwälder), Freilandbiotope (z. B. Wiesen), Feuchtbiotope (z. B. Moore, Sümpfe, Wattlandschaften) oder anderenorts auch Wüstenbiotope (z. B. Sandwüsten, Steinwüsten, Felswüsten usw.).

Landwirte und Jäger gemeinsam gegen Wildsterben

Jahr für Jahr werden durch die Mahd Rehkitze, Junghasen und andere Tiere getötet oder verstümmelt. Landwirte und Jäger arbeiten Hand in Hand, um diese Gefahr zu minimieren.

Feldhasen, Rehe, viele Bodenbrüter, Amphibien und hunderte Insekten haben ihren Lebensraum in den Wiesen. In der hohen Wiese finden sie Nahrung und Verste-cke vor Räubern. Das kann verhängnisvoll sein, denn viele Wiesen werden während der Vegetationsperiode mehrfach gemäht. Hohe Mahdgeschwindigkeiten und der Einsatz von breiten Mähwerken tragen dazu bei, dass Tiere sich häufig nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen können.

Zum Schutz des Jungwildes arbeiten Jäger und Landwirte zusammen. „Wir appellieren an unsere Mitglieder, den ansässigen Jagdpächter frühzeitig über den Mahdbeginn zu informie-ren“ verdeutlicht Werner Schwarz, Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein. Da-durch bietet sich die Möglichkeit die Wiese nach den größeren Wildtieren, wie Reh und Hase abzusuchen. „Dabei setzen Jäger nicht nur auf ihre Kenntnisse und ihre Hunde sondern sogar auf modernste Technik“, wie Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein erläutert.

Eine weitere Möglichkeit zur Rettung von Wildtieren ist das Anmähen der Fläche am Vortag oder das vorzeitige Aufstellen von optischen Wildscheuchen. Häufig verlassen dadurch Jung-hasen und Rehkitze die Wiesen in der Nacht.

Landwirte sind auch aus Gründen des Tierschutzes immer auf der richtigen Seite, wenn sie die Flächen von innen nach außen mähen und so vielen Wildtieren auf den Wiesen das Entkommen vor dem Mähwerk ermöglichen. Darüber hinaus dienen stehengelassene Wiesenstreifen übers Jahr als wichtige Rückzugsräume für Wildtiere, Insekten und Amphibien.

Landwirte und Jäger gemeinsam gegen Wildsterben

Jahr für Jahr werden durch die Mahd Rehkitze, Junghasen und andere Tiere getötet oder verstümmelt. Landwirte und Jäger arbeiten Hand in Hand, um diese Gefahr zu minimieren.

Feldhasen, Rehe, viele Bodenbrüter, Amphibien und hunderte Insekten haben ihren Lebensraum in den Wiesen. In der hohen Wiese finden sie Nahrung und Verste-cke vor Räubern. Das kann verhängnisvoll sein, denn viele Wiesen werden während der Vegetationsperiode mehrfach gemäht. Hohe Mahdgeschwindigkeiten und der Einsatz von breiten Mähwerken tragen dazu bei, dass Tiere sich häufig nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen können.

Zum Schutz des Jungwildes arbeiten Jäger und Landwirte zusammen. „Wir appellieren an unsere Mitglieder, den ansässigen Jagdpächter frühzeitig über den Mahdbeginn zu informie-ren“ verdeutlicht Werner Schwarz, Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein. Da-durch bietet sich die Möglichkeit die Wiese nach den größeren Wildtieren, wie Reh und Hase abzusuchen. „Dabei setzen Jäger nicht nur auf ihre Kenntnisse und ihre Hunde sondern sogar auf modernste Technik“, wie Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein erläutert.

Eine weitere Möglichkeit zur Rettung von Wildtieren ist das Anmähen der Fläche am Vortag oder das vorzeitige Aufstellen von optischen Wildscheuchen. Häufig verlassen dadurch Jung-hasen und Rehkitze die Wiesen in der Nacht.

Landwirte sind auch aus Gründen des Tierschutzes immer auf der richtigen Seite, wenn sie die Flächen von innen nach außen mähen und so vielen Wildtieren auf den Wiesen das Entkommen vor dem Mähwerk ermöglichen. Darüber hinaus dienen stehengelassene Wiesenstreifen übers Jahr als wichtige Rückzugsräume für Wildtiere, Insekten und Amphibien.

Präsentation und Flugshow: Roboterhilfe zur Jungwildrettung bei Mäharbeiten

flug12Jahr für Jahr werden durch die Mahd von Grünland Rehkitze, Junghasen und andere Tiere getötet oder verstümmelt. Feldhasen, Rehe, viele Bodenbrüter, Amphibien und hunderte Insekten haben ihren Lebensraum in den Wiesen.

Optimalerweise wird der ansässige Jäger frühzeitig über den Mahdbeginn informiert. Dadurch bietet sich ihm die Möglichkeit die Wiese nach den größeren Wildtieren, wie Reh und Hase abzusuchen. Die Absuche kann jetzt durch Flugroboter mit Wärmebildkameras verbessert werden. Diese befliegen das Gelände und bilden ein abgelegtes Kitz als Infrarotbild ab. Der Jäger und deren Helfer können dann das Kitz vor dem Mähwerk retten.

Zur Demonstration dieser Wildrettung laden wir Sie herzlich am 13.05.2015 um 16:00 Uhr nach Osdorf „Dippern´s Gasthof“ ein. Dazu wird die Firma Height-Tech ihren Flugroboter in einem kleinen Vortrag und anschließend im praktischen Einsatz im Hegellehrrevier des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein vorführen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich bis zum 10.05.2015 an zu melden unter Flugroboter.

Präsentation und Flugshow: Roboterhilfe zur Jungwildrettung bei Mäharbeiten

flug12Jahr für Jahr werden durch die Mahd von Grünland Rehkitze, Junghasen und andere Tiere getötet oder verstümmelt. Feldhasen, Rehe, viele Bodenbrüter, Amphibien und hunderte Insekten haben ihren Lebensraum in den Wiesen.

Optimalerweise wird der ansässige Jäger frühzeitig über den Mahdbeginn informiert. Dadurch bietet sich ihm die Möglichkeit die Wiese nach den größeren Wildtieren, wie Reh und Hase abzusuchen. Die Absuche kann jetzt durch Flugroboter mit Wärmebildkameras verbessert werden. Diese befliegen das Gelände und bilden ein abgelegtes Kitz als Infrarotbild ab. Der Jäger und deren Helfer können dann das Kitz vor dem Mähwerk retten.

Zur Demonstration dieser Wildrettung laden wir Sie herzlich am 13.05.2015 um 16:00 Uhr nach Osdorf „Dippern´s Gasthof“ ein. Dazu wird die Firma Height-Tech ihren Flugroboter in einem kleinen Vortrag und anschließend im praktischen Einsatz im Hegellehrrevier des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein vorführen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich bis zum 10.05.2015 an zu melden unter Flugroboter.

Premiere: Erste OUTDOOR jagd, fisch & natur in den Holstenhallen öffnet ihre Pforten

Drei Tage lang stehen in den Holstenhallen Neumünster die Themen Jagd, Sportfischen, Reisen und Ausrüstung im Mittelpunkt. Die erste OUTDOOR jagd, fisch & natur wird am Freitag eröffnet und vom Landesjägertag begleitet. Jagen, Fischen, Reisen, Naturerlebnis – diese Themenwelt soll Besucher nicht nur zum Schauen locken, sondern vor allem auch zum Ausprobieren.

Insgesamt 103 Aussteller ziehen für die drei Tage in die Holstenhallen Neumünster ein, die als gut eingeführter Standort mit vielen erfolgreichen Messen und Veranstaltungen mit der OUTDOOR wieder eine eigene Veranstaltung präsentiert, die auch in Zukunft in Neumünster ihren festen Standort haben soll und das Messeportfolio attraktiv ergänzt.


Die Idee zur OUTDOOR jagd, fisch & natur wurde vom Landesjagdverband Schleswig-Holstein, dem Landessportfischerverband und dem Dänischen Jagdsportverband gemeinsam mit den Holstenhallen aufgegriffen und entwickelt. Von Anfang an stand für alle Beteiligten fest, dass die Messe Erlebniswelten bieten soll und muss.

So wird ein Fahrparcours für Geländefahrzeuge auf dem Außengelände aufgebaut. Dort kann man Fahreigenschaften der Wagen testen und kennenlernen. Jagdhunde erobern das Terrain: die Jagdgebrauchshundevereine stellen verschiedene Hunde für und in der jagdlichen Arbeit bei der OUTDOOR jagd, fisch & natur vor und dank des dänischen Jaegerforbund wird es möglich sein jagdliches Bogenschießen auszuprobieren, sowie -elektronisch – auf Tontaubenjagd zu gehen.

Fliegenfischen ist eine spezielle Herausforderung und die können große und kleine Besucher selbst ausprobieren, ebenso wie Casting. Das ist keine Auswahlshow für eine Gesangskarriere, sondern bezeichnet die sportliche Variante des Auswerfens des Köders.

Das was nach erfolgreicher Jagd oder Angeltour zuhause auf den Teller kommt, nimmt sich das Kochstudio in den Holstenhallen vor: Leckere Rezepte und Open Cooking für und mit Fisch und Wildbret! Mode, Accessoires, vor allem aber auch Ausrüstung für Jagd und Sportfischerei sind ein großes Thema der OUTDOOR jagd, fisch & natur und das umfasst auch den Part der Naturreisen. Formen und Ziele dieser Reisen können völlig unterschiedlich sein – sei es nun die Kajaktour oder die Gebirgseroberung. Das Thema Naturreisen und Ausrüstung rundet die Messe weiter ab.

Parallel ist Neumünster auch Ziel und Standort des Landesjägertages mit einem umfangreichen Vortrags- und Informationsprogramm und für einen Fischerei-Aufseher-Lehrgang des Landessportfischerverbandes. Auch diese räumliche und zeitliche Anbindung an die OUTDOOR jagd, fisch & natur soll zukünftig aufrecht erhalten und sogar ausgebaut werden. Dirk Iwersen, Geschäftsführer der Holstenhallen, legt Wert auf Zukunft und Familienfreundlichkeit. Die OUTDOOR müsse wachsen können, sich entfalten, so ließ Iwersen bereits im Rahmen einer Pressekonferenz im Vorfeld wissen.

Wert gelegt haben die Initiatoren zudem auf einladende Eintrittspreise: Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen sechs Euro für die Tagekarte, können sich dieses Geld jedoch zurückholen, sofern sie bei einem Outdoor-Aussteller für mindestens 30 Euro eingkauft haben und dies mit einem Bon belegen können. Die Mitglieder des Landesjagdverbandes, des Landessportfischerverbandes und des Dänischen Jagdverbandes erhalten gegen Vorlage ihres aktuellen Mitgliedsausweises freien Eintritt.

Informationen zur OUTDOOR im Internet gibt es hier: www.outdoor2015.de

Premiere: Erste OUTDOOR jagd, fisch & natur in den Holstenhallen öffnet ihre Pforten

Drei Tage lang stehen in den Holstenhallen Neumünster die Themen Jagd, Sportfischen, Reisen und Ausrüstung im Mittelpunkt. Die erste OUTDOOR jagd, fisch & natur wird am Freitag eröffnet und vom Landesjägertag begleitet. Jagen, Fischen, Reisen, Naturerlebnis – diese Themenwelt soll Besucher nicht nur zum Schauen locken, sondern vor allem auch zum Ausprobieren.

Insgesamt 103 Aussteller ziehen für die drei Tage in die Holstenhallen Neumünster ein, die als gut eingeführter Standort mit vielen erfolgreichen Messen und Veranstaltungen mit der OUTDOOR wieder eine eigene Veranstaltung präsentiert, die auch in Zukunft in Neumünster ihren festen Standort haben soll und das Messeportfolio attraktiv ergänzt.


Die Idee zur OUTDOOR jagd, fisch & natur wurde vom Landesjagdverband Schleswig-Holstein, dem Landessportfischerverband und dem Dänischen Jagdsportverband gemeinsam mit den Holstenhallen aufgegriffen und entwickelt. Von Anfang an stand für alle Beteiligten fest, dass die Messe Erlebniswelten bieten soll und muss.

So wird ein Fahrparcours für Geländefahrzeuge auf dem Außengelände aufgebaut. Dort kann man Fahreigenschaften der Wagen testen und kennenlernen. Jagdhunde erobern das Terrain: die Jagdgebrauchshundevereine stellen verschiedene Hunde für und in der jagdlichen Arbeit bei der OUTDOOR jagd, fisch & natur vor und dank des dänischen Jaegerforbund wird es möglich sein jagdliches Bogenschießen auszuprobieren, sowie -elektronisch – auf Tontaubenjagd zu gehen.

Fliegenfischen ist eine spezielle Herausforderung und die können große und kleine Besucher selbst ausprobieren, ebenso wie Casting. Das ist keine Auswahlshow für eine Gesangskarriere, sondern bezeichnet die sportliche Variante des Auswerfens des Köders.

Das was nach erfolgreicher Jagd oder Angeltour zuhause auf den Teller kommt, nimmt sich das Kochstudio in den Holstenhallen vor: Leckere Rezepte und Open Cooking für und mit Fisch und Wildbret! Mode, Accessoires, vor allem aber auch Ausrüstung für Jagd und Sportfischerei sind ein großes Thema der OUTDOOR jagd, fisch & natur und das umfasst auch den Part der Naturreisen. Formen und Ziele dieser Reisen können völlig unterschiedlich sein – sei es nun die Kajaktour oder die Gebirgseroberung. Das Thema Naturreisen und Ausrüstung rundet die Messe weiter ab.

Parallel ist Neumünster auch Ziel und Standort des Landesjägertages mit einem umfangreichen Vortrags- und Informationsprogramm und für einen Fischerei-Aufseher-Lehrgang des Landessportfischerverbandes. Auch diese räumliche und zeitliche Anbindung an die OUTDOOR jagd, fisch & natur soll zukünftig aufrecht erhalten und sogar ausgebaut werden. Dirk Iwersen, Geschäftsführer der Holstenhallen, legt Wert auf Zukunft und Familienfreundlichkeit. Die OUTDOOR müsse wachsen können, sich entfalten, so ließ Iwersen bereits im Rahmen einer Pressekonferenz im Vorfeld wissen.

Wert gelegt haben die Initiatoren zudem auf einladende Eintrittspreise: Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen sechs Euro für die Tagekarte, können sich dieses Geld jedoch zurückholen, sofern sie bei einem Outdoor-Aussteller für mindestens 30 Euro eingkauft haben und dies mit einem Bon belegen können. Die Mitglieder des Landesjagdverbandes, des Landessportfischerverbandes und des Dänischen Jagdverbandes erhalten gegen Vorlage ihres aktuellen Mitgliedsausweises freien Eintritt.

Informationen zur OUTDOOR im Internet gibt es hier: www.outdoor2015.de

JETZT ANMELDEN! Landesparcoursschießen „Mannschaft“ 2015 in Heide

landesparcoursAm 29. und 30. Mai 2015 findet das Landesparcoursschießen der Mannschaften statt. Gemeldet werden können Mannschaften mit mindestens vier und maximal sechs Jägern oder Jägerinnen. Alle Schützen einer Mannschaft müssen Mitglied des LJV Schleswig-Holstein und einer Kreisjägerschaft bzw. eines Hegeringes innerhalb einer Kreisjägerschaft sein.

Hier geht´s zur Anmeldung!

 

Landesjägertag 2015

Zum diesjährigen Landesjägertag in den Holstenhallen Neumünster hat Minister Dr. Robert Habeck seine Teilnahme angekündigt. Wir freuen uns sehr, dass neben dem Landtagspräsidenten Klaus Schlie nun auch der für Jagd zuständige Minister die Möglichkeit nutzt und die delegierten Jägerinnen und Jägern des Landes Schleswig-Holstein auf dem Landesjägertag 2015 besucht. Unsere Delegierten hoffen sehr, dass Dr. Habeck seinen Besuch nutzt, um den wissensbasierten Dialog rund um die Gesetztes- und Verordnungsänderungen in Bereich der Jagd, des Natur- und Artenschutzes wieder auf zu nehmen.