Bundeswettbewerb Jagdhornblasen: Die Ergebnisse

Am 03. und 04. Juni 2023 fand der Bundesbläserwettbewerb des Deutschen Jagdverbandes (DJV) im Schlosspark des Barockschlosses Fasanerie in Eichenzell bei Fulda (Hessen) statt. Ein ganzes Wochenende wurden musikalische Leistungen auf höchstem Niveau präsentiert. Am Ende wurden die erfolgreichsten Gruppen des Wochenendes ausgezeichnet. Alle Ergebnisse finden Sie hier:

Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen 2023: Ergebnisliste Es Horn

Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen 2023: Ergebnisliste Klasse A

Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen 2023: Ergebnisliste Klasse G

 

Fotos von der Veranstaltung können unter folgenden Link heruntergeladen werden.

Bitte geben Sie bei Verwendung die Quelle: DJV/ Kapuhs an.

Bitte beachten Sie: Das Fotomaterial ist für die einmalige Verwendung unter Nennung des Urhebers (“Quelle”) honorarfrei, eine kommerzielle Weitergabe ist nicht erlaubt.

Für Medien, die an Jäger gerichtet sind, beispielsweise die Jagdfachpresse sowie deren Verlage, jagdliche Verbandszeitschriften, Kataloge etc. ist die Verwendung honorarpflichtig!

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Kitzrettung: Kein Flugverbot wegen NATO-Übung

Vom 12. bis 23. Juni 2023 richtet die Bundeswehr die größte Verlegeübung der Luftstreitkräfte seit Bestehen der NATO aus. Bei der AIR DEFENDER 2023 werden ca. 200 Luftfahrzeug involviert sein. Wie die Luftwaffe gegenüber dem Landesjagdverband mehrfach bestätigte, wird es in Schleswig-Holstein keine Beeinträchtigung der drohnenbasierten Jungwildrettung geben.

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Kitzrettung: Kein Flugverbot wegen NATO-Übung

Vom 12. bis 23. Juni 2023 richtet die Bundeswehr die größte Verlegeübung der Luftstreitkräfte seit Bestehen der NATO aus. Bei der AIR DEFENDER 2023 werden ca. 200 Luftfahrzeug involviert sein. Wie die Luftwaffe gegenüber dem Landesjagdverband mehrfach bestätigte, wird es in Schleswig-Holstein keine Beeinträchtigung der drohnenbasierten Jungwildrettung geben.

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Krähenjagdseminare 2023: Jetzt buchen

Krähen haben einen erheblichen Einfluss auf das Niederwild und richten große Schäden in der Landwirtschaft an. Sie gehören zu den intelligentesten Vögeln der Welt. Nicht umsonst gilt die Krähenjagd als sehr anspruchsvoll. Doch die meisten Fehler sind vermeidbar. Sie sind neugierig geworden? Das LJV-Krähenjagdseminar mit Nils Kradel von der Lockschmiede zeigt Ihnen wie es richtig geht. Einen Krähenlocker von der Lockschmiede gibts beim Seminar dazu! Alle Infos gibts über den Link:

Hier geht es zu den Seminar-Terminen

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Zukunftsforum Rotwild: Vorträge jetzt online verfügbar

Am 11. Mai veranstaltete der Landesjagdverband Schleswig-Holstein in Kooperation mit dem Deutschen Jagdverband das “1. Zukunftsforum Rotwild”. In Neumünster trafen sich mehr als 150 Expertinnen und Experten aus Jagd- und Naturschutz, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Politik, um sich auszutauschen, zu diskutieren und zu netzwerken. Auf der Agenda standen Fachvorträge zu wildbiologische Grundlagen, Lebensraumzerschneidung, zum Rotwildmanagement und der Bedeutung von Jägerschaft und Hegegemeinschaft. Dies gesamte Veranstaltung wurde im Livestream übertragen. Der Mitschnitt der einzelnen Vorträge sowie die Podiumsdiskussion gibt es jetzt bei YouTube zum Anschauen.

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Jungwildrettung: Förderantrag bis zum 30. Juni stellen

Bundesförderprogramm für Drohnen mit Wärmebildkamerasystem zur Rehkitzrettung 2023

Durch den Einsatz von Drohnen mit geeigneten Wärmebildkameras steht eine effiziente Technik zur Verfügung, um Wildtiere und vor allem Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Aus diesem Grund hat sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auch in diesem Jahr dazu entschlossen, die Anschaffung solcher Drohnen für einen festgelegten Kreis von Anwendern mit einem Volumen von zwei Millionen Euro zu fördern.

Förderungsberechtigt sind Kreisjagdvereine e.V. und oder andere eingetragene Vereine auf regionaler oder lokaler Ebene die laut ihrer Vereinssatzung hauptsächlich in der Wildtierrettung, insbesondere in der Rehkitzrettung, tätig sind.

Jagdgenossenschaften und Vereine in Gründung bzw. Vereine ohne Eintragung im amtlichen Vereinsregister sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Achtung:
Wenn Sie im Jahr 2021 und/ oder 2022 bereits Förderung für eine oder mehrere Drohnen erhalten haben, beachten Sie bitte Folgendes: Es werden durch die Fördermaßnahme 2021-2023 in der Regel maximal 4 Drohnen gefördert. Es besteht jedoch die Möglichkeit, eine fünfte oder eine fünfte und sechste Drohne zur Förderung zu beantragen, wenn dies hinreichend begründet wird. Dazu ist dem Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn eine Erläuterung beizufügen.

Wir bitten Sie, vor der Antragstellung unbedingt die FAQs und die Richtlinie zu lesen!

Das zweistufige Antragsverfahren, bei dem jeder Teilnehmer bis zu zwei Anträgen auf Förderung stellen kann, ist online sehr komfortabel möglich. Auf Anfrage können Anträge auch postalisch übermittelt werden.

Erste Stufe: Interessensbekundung an der Teilnahme am Förderprogramm

  • Eine Unterschrift ist nicht erforderlich!
  • Hier können Sie bis einschließlich 30. Juni 2023 einen Antrag stellen.
  • Bei Anträgen in Papierform gilt das Eingangsdatum bei der BLE. Es ist fristwahrend.

Zum Herunterladen

Kontakt

Quelle: BLE

Ab sofort bietet die Deutsche Wildtierrettung e.V. wieder die Fördermittelberatung an unter der E-Mail: foerdermittel@deutsche-wildtierrettung.de.

Anträge auf Förderung müssen bis einschließlich 30. Juni 2023 eingereicht werden.

Antrag stellen

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Rothirsch-Lebensräume besser vernetzen und schützen

11. Mai 2023 (DJV/LJVSH) Neumünster. 150 Experten treffen sich zum 1. Zukunftsforum Rotwild in Neumünster. Jagdverbände veröffentlichen Resolution mit Forderungen. Ein Rotwildwegeplan soll eine genetisch überlebensfähige Population sichern.

Verkehrswege sind für viele Wildtiere Barrieren, Inzucht ist eine Folge: Missbildungen wie verkürzte Unterkiefer gibt es beim Rothirsch bereits in drei Bundesländern, darunter Schleswig-Holstein. Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein (LJV) hat deshalb für heute in Kooperation mit dem Deutschen Jagdverband (DJV) zum 1. Zukunftsforum Rotwild nach Neumünster eingeladen. 150 Expertinnen und Experten tauschen sich aus zu Fragen rund um Rotwildmanagement, Genfluss oder Monitoring. In einer gemeinsamen Resolution fordern die beiden Jagdverbände einen landesweiten Rotwildwegeplan. Lebensräume in Schleswig-Holstein sollen damit vernetzt, bereits gestörte Wanderkorridore wieder hergestellt werden. Ziel ist eine dauerhaft genetisch überlebensfähige Population des Rothirsches.

Rotwildwegeplan verankern

Der vom LJV entwickelte Rotwildwegeplan soll in der Regionalplanung und Raumordnung verankert werden. Im Rahmen des Managements soll das Land Schleswig-Holstein Rotwildkorridore einrichten und dauerhaft sichern. Querungshilfen bei Neubauprojekten sollen priorisiert und innovative Konzepte dafür umgesetzt werden. Die Jagdverbände fordern, die genetische Situation des Rothirschs sowie den Zustand von Wanderkorridoren und Trittsteinbiotopen regelmäßig zu bewerten. Hierzu sind Monitoringprogramme und Forschungsprojekte notwendig. Eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit soll aufklären und die Akzeptanz verstärken. Eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Akteuren, insbesondere zwischen Landwirten, Waldbesitzern, Jägern und anderen Naturschutzverbänden, ist ein weiteres Ziel.

10 Querungshilfen jährlich schaffen

LJV und DJV fordern die Abschaffung der noch in sechs Bundesländern bestehenden behördlich angeordneten rotwildfreien Gebiete, da sie den Genfluss massiv behindern. Die Wildökologische Raumplanung (WÖRP) soll künftig Grundlage sein für ein einheitliches und ökologisch sinnvolles Rotwildmanagement. Ziel muss ein länderübergreifender Biotopverbund sein, um Rothirschwanderwege dauerhaft zu sichern. Die beiden Verbände begrüßen, dass bis 2026 Bundesmittel für den Bau von bis zu 10 Querungshilfen über das Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) zur Verfügung stehen. Der Bedarf ist allerdings deutlich höher, da es bereits zu genetischer Degeneration und Inzucht bei Wildtieren kommt. Die Verbände fordern deshalb zehn Querungshilfen wie Grünbrücken jährlich. Das Bundesprogramm Wiedervernetzung muss künftig mit einem eigenen Haushaltstitel untersetzt werden.

Resolution von LJV SH und DJV zur Sicherung der Lebensräume und Wanderkorridore des Rothirschs

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Zukunftsforum Rotwild: Live-Stream am 11. Mai

Die Zukunft des Rotwildes zum Guten zu wenden, das ist das Ziel des „Zukunftsforum Rotwild 2023“. Basierend auf dem Rotwildmanagementplan und auf Einladung des Landesjagdverbands Schleswig-Holstein sollen hierzu am 11. Mai 2023 all diejenigen versammelt werden, die in Schleswig-Holstein und seinen Anrainern mit der Bewirtschaftung des Rotwildes direkt oder indirekt befasst sind.

Für alle, die es nicht in die Holstenhallen nach Neumünster schaffen, übertragen der Deutsche Jagdverband und der Landesjagdverband Schleswig-Holstein die Veranstaltung im Live-Stream.

Live-Stream

Nach eingehender Problemanalyse werden wir deshalb darüber diskutieren, was Jägerschaft, Land- und Forstwirtschaft, Politik, Landesplaner, Grundbesitzer und sonstige Beteiligte machen können, um die Lebensräume des Rotwildes zu sichern und die Populationen so zu vernetzten und zu bewirtschaften, dass sie genetisch saniert und langfristig gesund erhalten werden.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch die Staatssekretärin Frau Benett-Sturies und den LJV-Präsidenten Wolfgang Heins, werden zunächst die wildbiologischen Grundlagen sowie innovative Wege bei der Bewirtschaftung und der Bejagung des Rotwildes erörtert. Anschließend wird es um die Mitwirkungsmöglichkeiten der Jägerschaft gehen, die sich im Rahmen von Planungsverfahren und der wissenschaftlichen Forschung bieten, bevor es dann um die Hegegemeinschaft der Zukunft geht und das Forum mit einer Podiumsdiskussion und einem gemeinsamen Gruppenbild aller Teilnehmer beendet wird.

Zu den bereits bestätigten Referenten zählen, in alphabetischer Reihenfolge:

• Prof. Niko Balkenhol, Universität Göttingen, Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie, Wildtierwissenschaften

• Wildmeister Bernd Bahr, Bundesverband der Berufsjäger e.V.

• Christof Martin und Achim Peschken, Landesnaturschutzverband Schleswig-Holstein e.V.

• Forstdirektor Ulrich Maushake, Bundesforstamt Grafenwöhr

• Marcus Meißner, Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein

• Hilmar von Münchhausen, Internationaler Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC)

• Kyra Paulweber, Wildtier Kataster Schleswig-Holstein

• Burkhard Stöcker, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Fachbereich für Wald und Umwelt

• Frank Zabel, Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V.

Die Veranstaltung beginnt am 11. Mai 2023 um 09:00 Uhr, Einlass ist ab 08:00 Uhr. Veranstaltungsende ist um ca. 17:30 Uhr. In der Teilnahmegebühr ist die Mittagsverpflegung enthalten.

Veranstaltungsort ist das Holstenhallen Congress Center in Neumünster.

Begleitend zum Zukunftsforum wird es eine Ausstellung von Rotwildfotos aus Schleswig-Holstein geben. Die Bilder können im Rahmen des Forums erworben werden. Die Ausstellung wird präsentiert von JÄGER – Das Jagdmagazin

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme.

Tagesordnung:

08:00 – 09:00 Einlass

09:00 – 09:20 Begrüßung

09:30 – 12:30 Wildbiologische Grundlagen und Rotwildmanagement

12:30 – 13:30 Mittagspause

13:30 – 14:30 Mitwirkungsmöglichkeiten der Jägerschaft zum Schutz des Wildes

14:30 – 15:30 Hegegemeinschaft der Zukunft

15:30 – 16:00 Kaffeepause

16:00 – 17:00 Podiumsdiskussion mit der Staatssekretärin, dem Präsidenten und den Referenten

17:00 Gruppenfoto der Teilnehmer und Ausgabe der Teilnahmebescheinigung

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Jungwildrettung: Kitz-Safe Taschen jetzt sichern

Rechtzeitig zur Jungwildrettungssaison 2023 sind die Kitz-Safe Taschen eingetroffen

Die durch Spenden finanzierten Taschen werden gegen eine Schutzgebühr (keine Gewährleistung) von 10€ am Sonntag, den 30.04.2023, zwischen 10 und 13 Uhr im Summerby Saloon & Gun Store, Am Torfmoor 2 in 24628 Hartenholm an Jungwildrettungsvereine aus Schleswig-Holstein und Hamburg ausgegeben.
Wichtig: Insofern nicht mehr als 50 Vereine Interesse anmelden, werden je Verein maximal 10 Taschen ausgegeben. Wenn sich mehr als 50 Vereine melden, so wird die Anzahl der Taschen entsprechend reduziert.

Interessierte Vereine sollten entweder bis zum 28.04. bei der Deutschen Wildtierrettung registriert sein oder durch ein LJV-Mitglied vertreten werden (Bitte eine Kopie des Vereinsregisters und den LJV-Mitgliedsausweis oder die letzte Ausgabe des „Jäger“ mit Adressaufkleber mitbringen!) Interessenten wenden sich bis spätestens 29. April, 12 Uhr mit der Angabe der gewünschten Taschen, an die E-Mail-Adresse f.zabel@ljv-sh.de.
Empfänger werden darum gebeten, den Landesjagdverband Schleswig-Holstein, als Träger des Projektes in ihren Social Media Beiträgen zu verlinken, insofern die Taschen abgebildet werden.

Ca. Maße: (L x B x H) 60 x 35 x35 cm

Wir danken dem Initiator der Kitz-Safe Idee, Carsten Schroedter und den Spendern (in alphabetischer Reihenfolge):

Jagdkurs Segeberg

Lidea, FRESH IDEAS FOR AGRICULTURE

Nico Schmidt, Lohnunternehmen & Baggerarbeiten

Rotary Club Kaltenkirchen

Sparkasse Südholstein

Summerby Saloon & Gun Store

Weihnachtsbäume Holstein

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Jäger und Bauern: Gemeinsam für den Schutz des Nachwuchses im Einsatz

Mit steigenden Temperaturen und dem Einsetzen des Frühlings beginnt im Wald und auf den Feldern auch die Brut- und Setzzeit der Wildtiere. Auch das Gras auf den Wiesen und Weiden, mit dem die Landwirtinnen und Landwirte ihre Rinder füttern können, wächst seiner Mähreife entgegen. Es wird zumeist nach der Mahd siliert und somit konserviert und dann im Winter den Kühen als Futter vorgelegt.

Damit bei der Ernte keine Tiere, denen das Gras Schutz bietet, zu Schaden kommen, passen die Landwirtinnen und Landwirte ihre Arbeitsweise entsprechend an, um Tiere vor dem Mähen zu vergrämen. Viele Tiere lassen sich so vertreiben. Den Kitzen allerdings kann ihr natürlicher Duckreflex, eigentlich ein guter Schutz gegen Fressfeinde, zum Verhängnis werden. Jägerinnen und Jäger und Bäuerinnen und Bauern arbeiten daher regional zusammen und stimmen sich ab, wann Mäharbeiten anstehen, um dann gemeinsam solche Tiere in Sicherheit bringen zu können.

„Unsere Jägerschaft engagiert sich flächendeckend für die Jungwildrettung, unterstützt so ehrenamtlich die Landwirtschaft und schützt unsere Wildtiere im Sinne des Tier- und Naturschutzes. Damit die Rettung von Rehkitz, Junghase und Co. erfolgreich ist, müssen alle Beteiligten in engem Kontakt stehen, denn die Landwirte sind aus Tierschutzgründen zur Suche verpflichtet“, sagt Wolfgang Heins, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein.

Mittlerweile gibt es in allen Kreisen Schleswig-Holsteins mehrere Drohnen-Teams. Auf der Internetseite der Deutschen Wildtierrettung (www.deutsche-wildtierrettung.de) und über die Kreisjägerschaften in Schleswig-Holstein finden Landwirte und Interessierte Kontaktdaten. Die Drohnen-Teams können außerdem mit Spenden unterstützt werden.

„Diese gute Zusammenarbeit ist gelebter Tierschutz. Dieser wird durch den Einsatz von Drohnen, anderer Verfahren und den persönlichen Einsatz von Jägerinnen und Jägern sowie Bäuerinnen und Bauern ermöglicht“, so Bauernverbands-Präsident Klaus-Peter Lucht.

Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein und der Bauernverband Schleswig-Holstein rufen ihre Mitglieder auf, das gute Miteinander bei der Wildtierrettung auch in diesem Jahr im Sinne des Tierschutzes fortzusetzen.

 

PM René Hartwig, Landesjagdverband Schleswig-Holstein, Dr. Kirsten Hess, Bauernverband Schleswig-Holstein

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Offen und transparent: Verbandsbericht 2022/2023 veröffentlicht

Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein hat seinen Verbandsbericht 2022/2023 veröffentlicht. Mit einem Schwerpunkt auf das Wildtier-Kataster gibt der Bericht Einblicke in die Arbeit des Verbandes für Natur- und Umweltschutz. Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten aus den Sparten und Arbeitskreisen des Verbandes und laden Sie den Bericht jetzt online herunter.

Durch einen Klick auf das Bild können Sie den Bericht herunterladen

Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein hat seinen Verbandsbericht 2022/2023 veröffentlicht. Der Bericht ist ab sofort online verfügbar und gibt einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Verbandes im vergangenen Jahr.

Ein Schwerpunktthema des Verbandsberichts ist die Arbeit des Wildtier-Katasters. Der Verband hat im vergangenen Jahr das Wildtier-Kataster weiter ausgebaut. Dadurch ist es nun möglich, Wildtierbewegungen und -verbreitungen präziser zu erfassen und zu analysieren. Die gewonnenen Daten helfen dabei, die Arbeit des Verbandes im Bereich der Hege und Pflege von Wildtieren zu verbessern.

Weitere Schwerpunktthemen des Berichts sind die Aktivitäten aus den verschiedenen Sparten und Arbeitskreisen des Verbandes. Hierzu gehören beispielsweise die Jugendarbeit, das Schießwesen und das Engagement der Jagdhornbläser ebenso, wie die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Organisationen sowie die Mitwirkung an politischen Entscheidungen im Bereich Natur- und Umweltschutz.

“Der Verbandsbericht zeigt, dass der Landesjagdverband Schleswig-Holstein und seine Mitglieder im vergangenen Jahr einen wichtigen Beitrag im gesamtgesellschaftlichen Engagement in der Zivilgesellschaft geleistet haben”, kommentierte Wolfgang Heins, Präsident. “Wir sind stolz darauf, dass wir mit dem Wildtier-Kataster ein Werkzeug entwickelt haben, das uns dabei hilft, Wildtiere besser zu schützen und zu erhalten. Gleichzeitig sind wir dankbar für hohe Engagement unserer Mitglieder in den Sparten und Arbeitskreisen, die maßgeblich zur erfolgreichen Arbeit des Verbandes beitragen.”

Der Verbandsbericht für das Jahr 2022 ist ab sofort online unter https://ljv-sh.de/unsere-angebote/publikationen/verbandsbericht/ verfügbar.

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13. Landeshubertusmesse im Ratzeburger Dom

13. Landeshubertusmesse im Ratzeburger Dom am 18. November 2023

Hörnerklang in Wald und Flur © Kirsten Kicinski

Seit 1997 gibt es in Schleswig-Holstein als einziges Bundesland der Bundesrepublik die überregional bekannte “Landeshubertusmesse”. Im Laufe der Zeit hat sie dabei auch in anderen Bundesländern und im Ausland viele Freunde gefunden, die sich entweder als aktive Bläserinnen und Bläser oder als Zuhörerinnen und Zuhörer an ihr beteiligen. Dieses besondere Ereignis wechselt dabei alle zwei Jahre in eine andere Kreisjägerschaft. In diesem Jahr ist sie zum zweiten Mal nach 10 Jahren zu Gast im schönen Ratzeburger Dom.

Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass die Anmeldung zur Landeshubertusmesse 2023 und dem Vorbereitungsseminar vom 17. November bis zum 18. November 2023 schon jetzt möglich ist. Die Anmeldung kann bequem online unter www.landesjagdschule-sh.de durchgeführt werden.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen und sich von der Atmosphäre und Bedeutung der Hubertusmesse inspirieren zu lassen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Anmeldung. Bei weiteren Fragen steht Ihnen gerne die Landesbläserobfrau Tel 04632 /7515, Mail: landesblaeserobfrau1gmx.de zur Verfügung.

Ein zusätzliches Vorbereitungsseminar, unter der bewährten Leitung von Michael Mull, findet am Samstag, 16. September vor der Jahrestagung der Kreisbläserobleute von 10.00 -14.30Uhr im Gasthof Ritzebüttel statt.

 

Mandi-Rose Wargenau-Hahn

Landesobfrau für das Jagdhonblasen

 

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Landesjägertag 2023: Delegierte trafen sich in Neumünster

Die Delegiertenversammlung des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein e.V. (LJV) fand am 15. April im Rahmen der Messe “Outdoor jagd & natur” in den Holstenhallen in Neumünster statt. Auf der Tagesordnung standen neben Berichten und den Finanzen auch Wahlen. LJV-Präsident Wolfgang Heins nahm in seiner Rede Bezug auf viele verschiedene Themen, die die Jägerschaft im Land bewegen. Das Grußwort hielt Landwirtschaftsminister Werner Schwarz.

Die Delegiertenversammlung des LJV fand am 15. April 2023 im Rahmen der Messe “Outdoor jagd & natur” in den Neumünsteraner Holstenhallen statt. Auf der Tagesordnung standen die jagdpolitischen Ausführungen des Präsidenten Wolfgang Heins sowie Wahlen für die zukünftige Ämterbesetzung des Disziplinarberufungs- und des Disziplinarausschusses sowie eines Rechnungsprüfers. Landwirtschaftsminister Werner Schwarz hielt das Grußwort. In seiner Rede stärkte Schwarz den Jägerinnen und Jägern des Landes den Rücken und dankte für die unverzichtbare Arbeit, die tagtäglich in den Revieren geleistet wird. Ebenso sprach der Minister den Flächenkauf durch die Stiftung Naturschutz an. Auch auf den Flächen der Stiftung gelte die Hegeverpflichtung sowie die vom Gesetzgeber vorgesehene flächendeckende Jagd und Bewirtschaftung von Wild, so der Minister.

LJV-Präsident Wolfgang Heins nahm in seinem Bericht ebenfalls Bezug auf die Stiftung Naturschutz. Hier forderte Heins von der Stiftung die Unterstützung der Jägerschaft und hinterfragte den grenzenlosen Flächenkauf durch die landeseigene Institution. Besonderen Fokus legte der Präsident auch auf die aktuellen Diskussionen um das Waffenrecht. Heins thematisierte außerdem die voranschreitende Lebensraumzerschneidung in Schleswig-Holstein. Hier müsse die Landesregierung tätig werden bevor es zu spät sei, mahnte Heins. In Bezug auf den Wolf und das Gänseproblem verwies der Präsident auf die umfangreiche Stellungnahme des LJV im Zuge der anstehenden Novellierung des Landesjagdgesetzes.

Auf der Tagesordnung standen außerdem Wahlen. Einstimmig wählten die Delegierten die Rechtsanwältin Monika Hagen zur Vorsitzenden des Disziplinarausschusses. Friedrich Fülscher und Philip Timm wurden einstimmig als Beisitzer des Ausschusses gewählt. Dr. Horst Schulz wurde als Vorsitzender des Disziplinarberufungsausschusses (DiBeA) ebenso einstimmig wiedergewählt. Als Beisitzer des DiBeAs wurden Dr. Boris Lau und Kai-Ulrich Zacharias einstimmig gewählt. Als Rechnungsprüfer wurde Tim Hasenkamp einstimmig wiedergewählt. Die Amtszeiten der Vorgänger endeten jeweils regulär.

Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden besonders verdiente und engagierte Mitglieder aus den Reihen der Landesjägerschaft geehrt. Klaus Harm wurde für seine Verdienste mit der DJV-Verdienstnadel in Silber geehrt. Ebenso erhielten Dr. Henning Ibs und Oliver Jürgens die silberne DJV-Verdienstnadel als Anerkennung für ihr außergewöhnliches Engagement. Mit der höchsten Auszeichnung des Landesjagdverbandes, dem Ehrenmesser des LJV, wurde Christian Meissner geehrt. Für jahrzehntelanges Engagement auf allen Ebenen und in vielen Bereichen wurde die Ehrung unter Beifall an Meissner verliehen. Eine besondere Ehrung erhielt auch der Nichtjäger Gernot Maaß. Der Biologe und Fotograf erhielt für die jahrelange Dokumentation des Rotwilds im Duvenstedter Brook die Ehrennadel des Deutschen Jagdverbands.

Das Präsidium wurde im weiteren Verlauf einstimmig entlastet. Der Voranschlag für das Haushaltsjahr 2024 wurde einstimmig angenommen. Staatssekretärin Anne Benett-Sturies verlieh abschließend den Hubertus Cup für die beste Jugendarbeit innerhalb des Verbandes gemeinsam mit Präsidiumsmitglied Jörg Sticken und Landesjugendobfrau Jenny Ehmke. Der erste Preis ging an den Hegering V der Kreisjägerschaft Pinneberg. Der Hegering Bovenau (Kreisjägerschaft Rendsburg-Ost) erreichte Platz zwei. Platz drei ging an die „Schlaufüchse“ der Kreisjägerschaft Neumünster. Im Anschluss folgte die Trophäenbesprechung durch Jan-Wilhelm Hammerschmidt (Kreisjägermeister Plön, Arbeitskreis Schalenwild), der die Auswertung der diesjährigen Landestrophäenschau bekannt gab und einen Überblick über den landesweiten Zustand des Schalenwilds lieferte. Der Landesjägertag wurde musikalisch auf höchstem Niveau umrahmt von den Jagdhornbläsern der Bläsergruppe Hohner Harde und dem Bläserkorps Hohenwestedt.

 

 

 

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Jagdhunde auf der Outdoor 2023

Erleben Sie Jagdgebrauchshunde in Aktion: Vom 14. bis 16. April findet die „OUTDOOR jagd & natur” in den Holstenhallen Neumünster statt. Erfahren Sie alles zu den verschiedenen Rassen und Einsatzgebieten bei den Vorführungen oder im persönlichen Gespräch mit den einzelnen Zuchtverbänden und Vereinen. Von Deutsch Drahthaar bis Teckel sind viele Jagdhunderassen dabei! Erfahrene Gespanne geben Tipps und Infos rund um den Hund. Die Bläsergruppen und Bläsercorps verleihen den Vorführungen die besondere Note.

Neben den Ständen der Zuchtvereine finden Sie in Halle 1 auch die Vorführfläche. Folgende Veranstaltungen erwarten Sie:

Freitag, 14. April 2023
11:00 Uhr – Bau-, Stöber- und Schweißhunde (Heinz Tietz)
12:00 Uhr – Vorstellung der Französischen Vorstehhunde (Nadine Köhler)
14:30 Uhr – KJS Segeberg ASP Suchhunde Vorführung (Steffi Hausser)
15:00 Uhr – Vorstehhunde, Retriever Rassen (H.-H. Jaacks)

Samstag, 15. April 2023
10.30 Uhr – Vorstehhunde, Retriever Rassen (H.-H. Jaacks)
11:30 Uhr – DL Schleswig-Holstein (Bente Teetzen)
13.00 Uhr – Verweisen oder Verbellen (Deutsch Kurzhaar)
14:00 Uhr – Vorführung zur Arbeit auf der Rotfährte (Britta Gelhaar)
14:30 Uhr – KJS Segeberg ASP Suchhundevorführung (Steffi Hausser)
15:30 Uhr – Vorstellung der Französischen Vorstehhunde (Nadine Köhler)
16:00 Uhr – Bau-, Stöber- und Schweißhunde (Christian Meißner)

Sonntag, 16. April 2023
11:00 Uhr – Bau-, Stöber- und Schweißhunde (Karsten Schmidt)
12:30 Uhr – KJS Plön Hundeausbildung (Klaus Schnack)
13:00 Uhr – DL Schleswig-Holstein (Bente Teetzen)
13.30 Uhr – Gehorsam und Apport (KJS Segeberg)
14:30 Uhr – KJS Segeberg ASP Suchunde Vorführung (Steffi Hausser)
15:00 Uhr – Vorstehhunde und Retriever Rassen (Thomas Bötcher)
16.00 Uhr – Suchhunde- Vorführung (Andreas Sick)

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Kostenlose Seminare auf der Outdoor 2023

Melden Sie sich jetzt an für unsere kostenlosen Seminare auf der Outdoor 2023 in Neumünster. “Eulenschutz”, “Das Ansprechen von Damhirschen”, “Waffenrecht”, “Niederwildhege”, “Kitzrettung”, “Nachsuchen” und und und … Wir haben auch in diesem Jahr ein vielfältiges Seminar-Programm auf der Outdoor jagd & natur für Sie zusammengestellt! Sichern Sie sich jetzt Ihren kostenlosen Platz.

Hier können Sie sich für die Seminare und Vorträge anmelden

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„OUTDOOR jagd & natur”: Der Messe-Countdown läuft!

(Neumünster) Die 7. „OUTDOOR jagd & natur” steht in den Startlöchern: Vom 14. bis 16. April 2023 laden die Holstenhallen Neumünster Jäger, Angler, Naturbegeisterte und Outdoorfreunde aus Norddeutschland und Dänemark ein, sich vor Ort auf die neue Saison vorzubereiten! Landtagspräsidentin Kristina Herbst eröffnet die „OUTDOOR jagd & natur” am Freitagvormittag, gefolgt von einer Diskussionsrunde über den Wildwanderwege-Plan Schleswig-Holsteins. Die Messe wird seit jeher von den Mitinitiatoren – den Landesjagdverbänden Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, dem Landessportfischerverband Schleswig-Holstein und Danmarks Jægerforbund – partnerschaftlich unterstützt.

Auf diese Highlights dürfen sich Besucher freuen:

  • zahlreiche Neuheiten aus den Bereichen Waffen, Optiken, Bekleidung und Zubehör werden auf der ersten Publikumsmesse des Jahres für die Jagd präsentiert und können auch gekauft werden
  • beeindruckende Geweihe, Stangen und Hörner präsentiert die Trophäenschau des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein – mit Führungen auf Deutsch und Dänisch
  • tägliche Vorführungen verschiedener Jagdgebrauchshunderassen
  • Auftritte der Jagdhornbläser
  • am 15. April 2023 lädt der Landesjagdverband Schleswig-Holstein seine Mitglieder zum traditionellen Landesjägertag ein
  • die Austauschplattform für norddeutsche und dänische Jäger
  • jagdliches Bogenschießen am Stand von Danmarks Jægerforbund
  • der Deutsche Falkenorden präsentiert seine faszinierenden Greifvögel
  • Casting (Angel-Zielwerfen), Infos zu verschiedenen Landesverbandsgewässern, Artenschutz-programmen und barrierefreien Angelplätzen in Norddeutschland – das erfahren Besucher beim Landessportfischerverband Schleswig-Holstein
  • die Deutsche Wildtierrettung informiert am Stand und veranschaulicht bei Drohnen-vorführungen im Freigelände (täglich um 14 Uhr), wie Kitze gerettet werden können
  • umfassendes Seminar- und Fortbildungsprogramm über Jagd- und Naturthemen; unter „Veranstaltungsprogramm“ auf der OUTDOOR-Webseite: www.outdoor-holstenhallen.com
  • am Messesamstag grillen elf Teams aus Norddeutschland auf der „NordGrill” um die Wette
  • rund um den Grill: Bühnenshow mit Fernsehkoch Tarik Rose (14.4.), Ex-Vizegrillweltmeisterin Bettina Seitz (14.+16.4.) und den Grillninjas (15.4.)
  • Angebote von Gewürzen, Saucen, Grillgeräten und weiterem Zubehör für die Grillsaison
  • Profiköche der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein bereiten im Kochstudio leckere Gerichte mit Wild und Fisch zu – einfach nachzumachen, Rezepte inklusive
  • Licht aus, Film ab – die Green-Screen-Tour präsentiert am 14. April um 17 Uhr eine Zusammenfassung der besten Naturfilme aus 2022
  • Event Nature stellt Konzepte zur Naturbildung und Waldpädagogik vor, und: Glamping
  • Spaß für alle: Kanufahren im Wasserbecken, Runden drehen im Offroadparcours, Bungee-Run, Kletterturm, Hüpfburg, Bogenschießen für Kids
  • Infos und Angebote zu Camping, Dachzelten, Wohnmobilen, Geländewagen und E-Bikes
  • die Pfadfinder aus Neumünster informieren über ihre Arbeit mit Kindern in der Natur und zeigen eine traditionelle Jurte
  • basteln mit Naturmaterialien – der Erlebniswald Trappenkamp freut sich auf Jung und Alt
  • Interessantes und Wissenswertes für Groß und Klein bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, beim Steinzeitpark Dithmarschen, beim Tierpark Neumünster
  • der Landesverband der Imker in Schleswig-Holstein und Hamburg informiert über seine Arbeit und gibt Vorträge zum Thema „Bienenhaltung – heute und morgen”
  • Pflanzenliebhaber finden beim Blumenmarkt des Pfauenhofs Neumünster sicherlich passende, farbenfrohe Frühlingsblüher
  • die Landespflanzenbörse des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein bietet heimische Sträucher und Gewächse für Garten, Hof und Forst

Hier gibt es weitere Infos zur Messe: Alle Infos zur Messe

Quelle: PM Holstenhallen

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Einladung: Landesjägertag 2023

EINLADUNG zum Landesjägertag 2023

am 15. April 2023 in den Holstenhallen Neumünster, Halle 2

9:30 Uhr Einlass über separaten Eingang am Restaurant,
Beginn der Versammlung um 10:00 Uhr

Begrüßung

Grußwort des Landwirtschaftsministers,
Werner Schwarz

Jagdpolitische Ausführungen des Präsidenten des
Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein, Wolfgang Heins

  1. Feststellung der satzungsgemäßen Einberufung und der Stimmberechtigung
  2. Totenehrung
  3. Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 09. April 2022 (Anlage 1)
  4. Entgegennahme des Jahresberichtes, Wolfgang Heins
  5. Entgegennahme des Jahresabschlusses (Anlage 2), Peter Stodian
  6. Entgegennahme des Kassenprüfungsberichtes (Anlage 3 wird nachgereicht)
  7. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes
  8. Beschlussfassung über den Voranschlag 2024 (Anlage 4), Peter Stodian
  9. Beschlussfassung über eine Satzungsänderung (Anlage 5)
  10. Bestätigung LJV-Jugendgruppenleiter(in)
  11. Beschlussfassung über die Jugendordnung (Anlage 6)
  12. Wahlen:
  13. Vorsitzende(r) des Disziplinarausschusses
  14. 2 Beisitzer(innen) des Disziplinarausschusses
  15. Vorsitzende(r) des Disziplinarberufungsausschusses
  16. 2 Beisitzer(innen) des Disziplinarberufungsausschusses
  17. einer Rechnungsprüferin/ eines Rechnungsprüfers
  18. Ehrungen
  19. Verleihung Hubertus-Cup, Jörg Sticken
  20. Verschiedenes
  21. Besprechung der Trophäen, Jan-Wilhelm Hammerschmidt

 

Musikalische Begleitung durch die Bläsergruppe Hohner Harde und das Bläserkorps Hohenwestedt.

Mit freundlichen Grüßen
und Waidmannsheil

Wolfgang Heins                    Andreas Peter Ehlers           Stephan Gülck

Präsident                               Vizepräsident                        Vizepräsident

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Schwarzwild: Erlass zur unterjährigen Meldung von Streckenmeldung verlängert

Für das Monitoring der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wird der Erlass zur quartalsmäßigen Meldung der Schwarzwildstrecke vom 20.05.2019 bzw. 17.03.2021 für die Jagdjahre 2023/2024 und 2024/2025 verlängert. Das Verfahren ändert sich nicht.

Ein wesentliches Kriterium für die Entscheidung zur Fortführung des Erlasses vom 20.05.2019 ist der Anteil des auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) beprobten Fallwildes an der Gesamtzahl des Fallwildes. Dieser Anteil steigt leider nur langsam und bewegt sich auf einem noch nicht ausreichenden Niveau. Damit reicht die Beprobung von Fallwild nicht aus, um allein über diese Maßnahme einen Ausbruch der ASP beim Schwarzwild zuverlässig und frühzeitig erkennen zu können. Aus diesem Grund benötigt das Land weiterhin den bekannten Abgleich von Fallwild und Gesamtstrecke.

Hinzu kommt, dass im September 2020 erstmalig im Landkreis Spree-Neiße (Brandenburg) ein Wildschwein positiv auf ASP getestet wurde, was dazu führte, dass die Bundesrepublik Deutschland ihren Status der ASP-Freiheit verloren hat. Die potenzielle Bedrohungslage hat sich durch das Ausbruchsgeschehen im Landkreis Ludwigslust- Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) seit November 2021 für Schleswig-Holstein nochmals erheblich verschärft und rechtfertigt auch vor diesem Hintergrund die Fortführung der unterjährigen Meldung der Schwarzwildstrecken.

Quelle MLLEV

Erlass zur unterjährigen Meldung der Schwarzwildstrecken

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Geflügelpest: Bitte um Untersuchung von Füchsen und anderem Raubwild

Nachweis von Geflügelpest-Virus bei vier Füchsen in Niedersachsen – Bitte um Untersuchung von Füchsen und anderem Raubwild in Schleswig-Holstein

In Niedersachsen wurde kürzlich bei vier Füchsen Geflügelpestvirus durch das Friedrich-Loeffler-Institut nachgewiesen. Dabei handelte es sich um zwei tot aufgefundene Füchse, einen krank erlegten sowie einen weiteren erlegten Fuchs.

In diesem Zusammenhang bittet das Landwirtschaftsministerium in Kiel die Jägerschaft in Schleswig-Holstein, tot aufgefundene oder krank erlegte Füchse, Marder oder anderes Raubwild in Abstimmung mit den zuständigen Veterinärämtern im Landeslabor in Neumünster auf Geflügelpest untersuchen zu lassen.

Das Geflügelpestvirus (Hochpathogenes Aviäres Influenza Virus, kurz HPAIV) zirkuliert mittlerweile ganzjährig im norddeutschen Wildvogelbestand und verursacht in Hausgeflügelbeständen in Deutschland und Schleswig-Holstein große Verluste.

In Schleswig-Holstein hat es in diesem Jahr bislang 44 Geflügelpestnachweise bei Wildvögeln in allen Kreisen sowie der Stadt Neumünster gegeben. Beim Hausgeflügel wurden in Schleswig-Holstein in 2023 fünf Ausbrüche gemeldet, betroffen waren drei Kleinhaltungen im Kreis Rendsburg-Eckernförde sowie zwei Freiland-Legehennenhaltungen in den Kreisen Ostholstein und Dithmarschen.

Zudem wurde bei einer verendeten Kegelrobbe in der Seehundstation Friedrichskoog Geflügelpestvirus nachgewiesen.

Nachfolgend finden Sie die Links zur Pressemitteilung des Landwirtschaftsministeriums in Hannover bzw. zu einer Kurznachricht des Friedrich-Loeffler-Instituts.

https://www.ml.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/influenza-virus-in-niedersachsen-bei-fuchsen-nachgewiesen-220756.html

https://www.fli.de/de/aktuelles/kurznachrichten/neues-einzelansicht/gefluegelpestvirus-h5n1-faelle-bei-fuechsen-in-niedersachsen-nicht-ueberraschend/

Weitere Informationen zur Geflügelpest finden Sie unter:

schleswig-holstein.de – Geflügelpest

 

Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz

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Wildtiermonitoring 2023: Jäger zur Zählung von Schnepfen und Feldhühnern aufgerufen

Dieses Jahr fragt das Wildtier-Kataster Schleswig-Holstein (WTK) flächendeckend die Vorkommen der Waldschnepfe und der Feldhühner ab. Das heißt, dass nicht nur das Federwild in der Luft, sondern auch am Boden in diesem Jahr besondere Beachtung im Rahmen des Wildtiermonitorings findet.

Die dazugehörigen Erfassungsbögen wurden bereits vom Wildtier-Kataster an alle Hegeringleiter verteilt. Neu ist in diesem Jahr der QR-Code auf dem Erfassungsbogen, mit dem ein Video zu quorrenden Waldschnepfen aufgerufen werden kann. So kann eine Verwechselungsgefahr der balzenden Vögel mit anderen Arten ausgeschlossen werden.

Bis zum 15. Juli können die Daten der einzelnen Reviere sowohl online über den WTK-Account (www.wtk-sh.de) eingetragen werden als auch auf dem Papier-Erfassungsbogen.

Ebenso leitet das Wildtier-Kataster die Erfassungsbögen gerne per E-Mail weiter, sodass die Revierinhaber die Bögen selbst ausdrucken oder am PC eintragen können.

Kartieren Sie mit und helfen Sie wichtige Daten zur Verbreitung unseres Niederwildes sicherzustellen.

Haben Sie Fragen zur Tierart, der Erfassungsmethodik oder zum Erfassungsbogen?

Dann melden Sie sich gerne unter: melden@wtk-sh.de

Hintergrund:

Warum ist das Monitoring wichtig?

Mit der kontinuierlichen Beobachtung und Erfassung in den Revieren können die Besätze der Waldschnepfe und der Feldhühner dokumentiert, verglichen und aktuelle Entwicklungen abgelesen werden. Schlussfolgerungen über den Zustand von Populationen werden nur ersichtlich, wenn sich möglichst viele Jägerinnen und Jäger aus allen Naturräumen Schleswig-Holsteins beteiligen.

Wie melde ich meine Ergebnisse?

Die Erfassung kann entweder über den klassischen Erfassungsbogen handschriftlich ausgefüllt werden oder bequem über die Online-Eingabe eingereicht werden. Pro Jagdbezirk darf ausschließlich eine Erfassung eingereicht werden. Die Erfassung kann vom Revierinhaber oder einer beauftragten Person in Absprache mit dem Revierinhaber eingereicht werden. Bitte geben Sie den schriftlichen Erfassungsbogen bis zum 15. Juli an den zuständigen Hegeringleiter oder tätigen Sie bis zum 15. Juli die Eingabe über die Online-Plattform.

Wir möchten uns für Ihr ehrenamtliches Engagement am WTK SH bedanken, denn nur durch Ihre Kooperation sind ein langfristiges Monitoring und ein Schutz unserer heimischen Wildtiere möglich!

Hier geht es zur Online-Eingabe des Wildtierkatasters

Sie möchten zukünftig die Online-Eingabe nutzen? Um Ihnen den Einstieg in die Online-Eingabe zu erleichtern, haben wir ein Erklärvideo/Video-Tutorial erstellt, in dem das Ausfüllen des Onlinebogens erläutert wird. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen unter melden@wtk-sh.de zur Verfügung.

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