Monitoring: Wildnachweisungen an LJV schicken

Denken Sie daran, die Wildnachweisungen (umgs. Streckenlisten) aus dem Jagdjahr 2022/23 an das Wildtier Kataster zu senden. Leider sind in diesem Jahr erst wenige Nachweisungen eingegangen. Die Angabe ist zwar freiwillig, spielt jedoch eine entscheidende Rolle bei unserer Arbeit im Wildtiermonitoring. Wir möchten uns im Voraus herzlich bei Ihnen bedanken. Ihre Unterstützung ist von unschätzbarem Wert und trägt dazu bei, unsere gemeinsamen Bemühungen um den Naturschutz und die Jagd zu stärken.

Bitte senden Sie die Wildnachweisungen postalisch an die Geschäftsstelle in Flintbek, geben diese online selbst unter wtk-sh.de ein oder senden diese per E-Mail an melden@wtk-sh.de

Hier geht es zur Online-Eingabe

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Bundesmeisterschaften 2023: Die Ergebnisse

An der DJV-Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen in Bremgarten (06.09.-09.09.2023) nahmen rund 700 Schützinnen und Schützen teil. In den letzten Jahren hat sich die Teilnehmerzahl stetig erhöht. Die Wertung erfolgt in unterschiedlichen Klassen. Geschossen wurde sowohl mit Flinte und Büchse, als auch mit der Kurzwaffe nach den Vorgaben der DJV-Schießvorschrift. Das Team Schleswig-Holstein war auch bei diesen Bundesmeisterschaften wieder ganz vorne mit dabei:

  • Die Damenmannschaft (Johanna Eckardt, Simone Freyermuth, Stefanie Zimmermann, Karolin Klar, Birte Erichsen & Doris Opitz) siegte in der Kombination Damenklasse und holte sich einen starken ersten Platz.
  • Hans-Jörg Faden belegte Platz eins bei der Flinte in der Altersklasse und Platz eins bei der Flinte im Gesamtklassement.
  • Hans-Jürgen Hamann erreichte den zweiten Platz bei der Büchse in der Seniorenklasse.
  • Johanna Eckardt belegte den dritten Platz in der Kombination der Damen.
  • Die Mannschaft der Junioren erreichte Platz vier in der Kombination.
Wir gratulieren allen Schützen zu diesen großartigen Leistungen! Eine Übersicht über alle Ergebnisse und die Impressionen von der diesjährigen Bundesmeisterschaft finden Sie über den folgenden Link:
Alle Ergebnisse und alle Bilder gibt es hier

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EU: Änderung des Schutzstatus von Wölfen in Europa?

Neue Phase zur Änderung des Schutzstatus von Wölfen in Europa?
Der Wolf könnte seinen strengen Schutzstatus in der Europäischen Union bald verlieren. Bis zum 22. September 2023 können Gemeinden, Wissenschaftler, Verbände, Parteien und Privatpersonen ihre Sichtungen, Daten oder Eingaben an die EU schicken:
Hintergrund dieser Entwicklungen sind zwei Entschließungen des Europäischen Parlaments, die eine Änderung der Anhänge der Habitat-Richtlinie für Großraubtiere fordern. Die Kommission will nun auf der Grundlage von Daten prüfen, ob der Schutzstatus des Wolfs angepasst werden sollte. Die Europäische Kommission hat zwei Optionen – positive Trends anerkennen und Änderungen anstoßen oder den bisherigen Ansatz beibehalten, der zu Konflikten führte.

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Photovoltaik: Landesjagdverband setzt Maßstäbe für Solarparks

Solarparks zerschneiden Lebensräume sowie Wanderwege unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Sie versiegeln wertvolle Flächen, verwandeln Ackerflächen und Ökosysteme in Industriebrachen. Tagtäglich entstehen schlecht geplante Solarparks in Schleswig-Holstein. Sie bringen ganzheitlich betrachtet mehr Nachteile als Vorteile. Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. (LJV) zertifiziert nun ökologisch sinnvoll geplante Parks.

Der Ausbau erneuerbarer Energien ist auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2045 das Ziel der Bundesregierung. Windenergie, nachwachsende Rohstoffe oder Sonnenenergie sind die Bausteine der Energiewende. Der Ausbau regenerativer Energien geschieht in vielen Fällen ohne Rücksicht auf Wildtiere, Amphibien, Reptilien, Pflanzen und Insekten. Doch wie gelingt ein wildtierfreundlicher und ökologisch sinnvoller Ausbau von erneuerbaren Energien?

Um die Energiewende konstruktiv zu begleiten, hat der LJV ein Zertifizierungskonzept entwickelt, um gut geplante Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) zu bewerten. Gemeindevertretern, Flächeneigentümern und sonstigen Prozessbeteiligten kann damit bescheinigt werden, dass ihre PV-FFA vor Ort ökologisch nachhaltig und wildtierfreundlich geplant wurden.

Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses werden die Solar-Projekte in zehn unterschiedlichen Kategorien durchleuchtet. Dabei wird der gesamte Prozess von Anfang bis Ende bewertet und zertifiziert. Der Prozess beginnt mit der Planung, setzt sich fort bei der Biotopgestaltung und dem Parklayout und endet mit dem Rückbaukonzept der PV-FFA.

Der Landesjagdverband unterstützt als Naturschutzverband die gesellschaftlichen Bemühungen, den Ausstoß klimaschädlicher Gase zu reduzieren und den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Grundsätzlich fordert die Landesjägerschaft den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf bereits versiegelten Flächen und Dächern, bevor Solarparks in der freien Landschaft geplant werden.

„Unser Ziel ist es die Energiewende konstruktiv zu begleiten und zukünftig ökologisch sinnvoll geplante Solarparks zu etablieren“, sagt LJV-Präsident Wolfgang Heins. Das Zertifizierungskonzept bietet allen Beteiligten ein Gütesiegel für gut geplante Solarparks. „Aus Verantwortung für die Natur und unsere Gesellschaft ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit für uns“, so der Präsident des Landesjagdverbandes.

Der LJV hat als erster und einziger Naturschutzverband ein Konzept zur Zertifizierung entwickelt. Das Zertifizierungskonzept wird nun in der Praxis erprobt und im Laufe der ersten Zertifizierungen verfeinert. Begleitende Unterlagen finden Sie unter www.ljv-sh.de. Bei Interesse an einer Zertifizierung wenden Sie sich bitte per E-Mail an den LJV-Wildbiologen Frank Zabel: solar@ljv-sh.de

Ihre Ansprechpartner für alle Presseanfragen finden Sie hier

Hier gelangen Sie zum Presseportal des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein e.V.

Download: Zertifizierungskonzept Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V.
Download: Solarbroschüre Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V.

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Bunte Biomasse: Landwirte in Schleswig-Holstein gesucht

4. September 2023 (VEOLIA/DJV/DWS) Hamburg/Berlin

Projekt sucht noch Anbaulandwirte in Hessen und Schleswig-Holstein

Für die Energiewende in Deutschland spielt auch Biogas eine wichtige Rolle. Es entsteht bei der Vergärung von Biomasse, die vor allem auf landwirtschaftlichen Flächen produziert wird. Während sich die Getreideernte für die Produktion von Lebensmitteln und Tierfutter in manchen Regionen Deutschlands in diesem Jahr lange verzögert hat, liegt das Substrat von ertragreichen Wildpflanzenkulturen zur Biomasseproduktion längst im Silo oder im Fermenter. Denn geerntet werden die Kulturen im Hochsommer unmittelbar vor der Hauptblüte. Dann hat das Erntesubstrat das höchste Methanpotential. Solange die Kulturen nicht klatschnass sind, spielt der Feuchtegehalt für die Ernte keine Rolle. „Auch in diesem Jahr konnten manche Landwirte wieder über 45 Tonnen Frischmasse des Wildpflanzensubstrats je Hektar erzielen,“ sagt Simon Hein, der für die Deutsche Wildtier Stiftung das Kooperationsprojekt Bunte Biomasse koordiniert. Bis zum Eintritt der Vegetationsruhe im Herbst wachsen die echten Stauden nun bereits wieder auf und bilden über den Winter einen Rückzugsraum für zahlreiche Tierarten. Gleichzeitig schützen sie die Flächen vor Erosion durch Wind und Wasser

Das Pilotprojekt Bunte Biomasse der Veolia Stiftung, des Deutschen Jagdverbands sowie der Deutschen Wildtier Stiftung fördert noch bis Ende 2024 den Anbau mehrjähriger, ertragreicher Wildpflanzenmischungen zur Biogasgewinnung. Mittlerweile wurde in zehn Bundesländern auf deutlich über 500 Hektar Bunte Biomasse etabliert. Noch größer ist der politische Erfolg der Initiative: Mit Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg gibt es in den vier größten Flächenländern und damit auf über 50 Prozent der Bundesfläche öffentliche Förderprogramme für den Anbau von Wildpflanzenkulturen. „Mit ‚Bunte Biomasse‘ haben wir deutschlandweit einen echten Mehrwert für die Artenvielfalt und den Ressourcenschutz in unseren Feldfluren geschaffen“ freut sich Sylke Freudenthal, Vorstand der Veolia Stiftung. „Durch den Eingang in die öffentlichen Förderprogramme hat das Anbausystem außerdem den Weg vom Modellprojekt in den Mainstream geschafft“.

In einigen Bundesländern ist der Anbau von Wildpflanzenkulturen zur Biomasseproduktion aber bisher kaum bekannt und es gibt nur wenige Demonstrationsflächen. Dort suchen die Projektverantwortlichen noch gezielt nach landwirtschaftlichen Betrieben für den Anbau. „Vor allem in Schleswig-Holstein, Hessen und in den östlichen Bundesländern suchen wir noch nach Landwirten, die bereit sind, mehrjährige, ertragreiche Wildpflanzenkulturen für die Biomasseproduktion zu etablieren und mindestens drei Jahre zu nutzen,“ sagt Marie Sange vom Deutschen Jagdverband. Die Landwirte bekommen aus Projektmitteln einen Ausgleich für ihre Deckungsbeitragsverluste und werden kostenlos bei der Kulturführung der Wildpflanzenbestände beraten.

Weitere Informationen über das Projekt Bunte Biomasse und die Ansprechpartner zur Umsetzung von Flächen finden Sie unter www.BunteBiomasse.de

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Aktuelles zum “Konsultationsprozess Nationalpark Ostsee”

Vertreter der schleswig-holsteinischen Jägerschaft nahmen am 30. August am Fachworkshop Naturschutz im Rahmen des Konsultationsprozesses Nationalpark Ostsee teil. Knapp 50 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich Naturschutz arbeiteten gemeinsam daran, die Chancen, Möglichkeiten und Herausforderungen eines Nationalparks Ostsee herauszustellen und kritisch zu diskutieren. Auf dem Workshop wurden nicht nur die geplanten Schritte, die Potenzialkulisse sowie die Vor- und Nachteile eines Nationalparks vorgestellt, sondern es wurden auch wichtige Fragen aufgeworfen.

Ein besonders essenzieller Aspekt, der im Workshop thematisiert wurde, ist: “Wie kann ein Nationalpark die Ostsee retten?” Leider kam bei der Bearbeitung der Workshop-Fragen die Lösung für das Problem des schlechten ökologischen Zustands der Ostsee nur am Rande zur Sprache.

Hier sind einige faszinierende Fakten zur Ostsee:

  • Sie ist das größte Brackwassermeer der Welt (ca. 20 000 km³).
  • Die Ostsee beheimatet die weltweit größten sauerstoffarmen Todeszonen.
  • Leider befindet sich kein Wasserkörper in einem “guten” oder “sehr guten” ökologischen Zustand.
  • Die Wasserschichtung in der Ostsee ist eine Besonderheit: Obere Wasserschichten sind süßer, während untere Wasserschichten salziger sind. Dies schafft viele ökologische Nischen für Organismen.
  • Der Klimawandel stellt ein Problem dar: Die Ostsee erwärmt sich am Grund schneller als an der Oberfläche, was vielen Arten (wie Fischen und Makrobenzos) das Ausweichen oder Anpassen an Temperaturerhöhungen erschwert.
  • Das größte Problem der Ostsee ist die Sauerstoffarmut, die andere Stressoren wie Temperaturerhöhung, Eutrophierung und die Ausbreitung invasiver Arten verstärkt.

Der Landesjagdverband setzt sich in diesem Prozess kritisch, aber konstruktiv für die Belange der Jägerinnen und Jäger ein. Bei der Entscheidung über die Ausweisung eines Nationalparks Ostsee müssen die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und die landeskulturellen Besonderheiten eine bedeutende Rolle spielen.

Der Landesjagdverband bemängelt wiederholt die fehlende Transparenz im Rahmen des Konsultationsprozesses und bringt eine kritische Perspektive auf die mögliche Ausweisung eines Nationalparks ein. Wesentliche Herausforderungen für den guten ökologischen Zustand der Ostsee, wie die Eutrophierung und der Sauerstoffmangel lassen sich nicht lokal mit einem Nationalpark lösen. Hierfür bedarf es der gemeinsamen Anstrengungen aller Ostseeanrainer.

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NORLA 2023: Wir sind dabei!

Vom 31. August bis 3. September 2023 findet auf dem Rendsburger Messegelände die “Norddeutsche landwirtschaftliche Fachausstellung und Verbrauchermesse”, kurz die NORLA, statt. Von A wie Ansitzeinrichtung bis Z wie zerwirken finden Sie alles zum Thema Jagd in Halle 7. Traditionell ist der Landesjagdverband mit seinem Stand und einer kleinen Ausstellung auf der NORLA vertreten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und nette Gespräche mit Ihnen!

Weitere Informationen

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Jagdaufseher-Lehrgang: Jagd- und Naturschutzseminar jetzt buchen

Jagd- und Naturschutzseminar vom 23.-25. Mai 2024 in Neumünster

Voraussetzung zur Bestätigung von Jagdaufsehern

Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e. V. veranstaltet in Neumünster das Jagd- und Naturschutzseminar 2024 für alle LJV-Mitglieder und sonstige Interessierte.

Die Veranstaltung ist nach dem Bildungsfreistellungs- und Qualifikationsgesetz Schleswig-Holstein anerkannt und kann somit als Bildungsurlaub anerkannt werden.

Die Lehrgangsgebühr beträgt für LJV-Mitglieder 175 Euro, für Nicht-Mitglieder 350 Euro. In der Seminargebühr sind alle Mittagsessen und Kaffeegedecke für die Dauer der Veranstaltung enthalten.

Für alle, die über die 3 Tage vor Ort sein möchten, besteht die Möglichkeit in einem Hotel oder einer Pension zu übernachten. Bitte eigenständig buchen! Die Übernachtungskoten sind nicht in der Seminargebühr enthalten.

Hier geht es zur Anmeldung

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Geflügelpest-Virus bei Seehund in Seehundstation nachgewiesen

KIEL. Bei einem toten Seehund in der Seehundstation Friedrichskoog im Kreis Dithmarschen wurde das Geflügelpestvirus festgestellt. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hatte am Freitag (21. Juli) eine Infektion mit dem hochpathogenem aviären Influenzavirus des Subtyps H5N1 bestätigt, nachdem ein H5-Nachweis durch das Landeslabor Schleswig-Holstein erfolgt war.

Ein sporadisches Überspringen von Geflügelpest-Viren auf Säugetiere konnte bereits früher beobachtet werden. Weltweit betraf dies fleischfressende Landtiere und Meeressäuger – unter anderem Füchse, Otter, Seehunde und andere Robben, die sich vermutlich über die Aufnahme toter infizierte wilder Wasservögel oder den Kontakt zu infizierten Wildvögeln angesteckt haben.

Nach dem H5-Nachweis wurden Proben von allen in der Rehabilitation befindlichen Seehunden aus dem direkten Umfeld des erkrankten Tieres genommen und zur Analyse gegeben – alle Befunde sind bisher negativ. Die Station wurde über den Befund informiert und die üblichen Arbeitsschutzmaßnahmen werden umgesetzt. Die Seehundstation ist regulär geöffnet, der Betrieb läuft normal weiter.

Hintergrund:

Die hochpathogene aviäre Influenza, auch Geflügelpest genannt, die bei gehaltenen Vögeln und Wildvögeln der Anzeige- und Bekämpfungspflicht unterliegt, kann bei diesen Tieren teilweise schwere Erkrankungserscheinungen mit massenhaftem Verenden hervorrufen.

Im Rahmen des Geflügelpest-Geschehens 2021/2022 wurde das hochpathogene aviäre Influenzavirus bei drei toten Seehunden aus dem schleswig-holsteinischen Wattenmeer nachgewiesen. Im März 2023 wurde das Virus bei einer Kegelrobbe aus der Seehundstation nachgewiesen. Außerdem wurde bei einem Fuchs aus einem Tierpark das Virus als Nebenbefund festgestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Informationen der Landesregierung: Geflügelpest

Informationen des FLI: Friedrich-Loeffler-Institut

Quelle: PM MLLEV

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Qualifikationsschießen zur Bundesmeisterschaft: Die Ergebnisse

Im folgenden finden Sie die Ergebnisse der Qualifikationsschießen zur Bundesmeisterschaft 2023:

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Landesjagdgesetz: Landtag diskutiert Gesetzentwurf

Heute (14.07.2023) gab es im Landtag die erste Lesung zur Novellierung des Landesjagdgesetzes. Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein (LJV) befürwortet die Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht. Die Aufnahme in das Jagdrecht ändert am Schutzstatus des Wolfs nichts. Vielmehr würde die neue Regelung für Rechtssicherheit sorgen – unter anderem bei Verkehrsunfällen mit Wölfen. In diesem Zusammenhang spielt auch der dadurch geförderte Tierschutz eine besondere Rolle. Schwerverletzte, verunfallte Wölfe könnten durch das neue Gesetz schneller von ihren Qualen erlöst werden, da die vor Ort zuständigen Jägerinnen und Jäger dann die Entscheidung treffen können, ob das Tier noch zu retten oder zu erlösen ist. Der LJV befürwortet darüber hinaus die Einführung eines landesweiten Schießnachweises im Gesetz. Es ist ein weiterer und richtiger Schritt für den Tierschutz.

Der Entwurf wurde einstimmig in den Umwelt- und Agrarausschuss des Landtages überwiesen.

Hier können Sie in Kürze die Aufzeichnung der Landtagssitzung sehen:

Parla-TV – Mediathek

Hier können Sie den aktuellen Gesetzentwurf einsehen:

Gesetzentwurf zur Änderung des Landesjagdgesetzes

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Landesmeisterschaften 2023: Die Ergebnisse

Hier finden Sie die Ergebnisse der Landesmeisterschaften, die vom 07. bis 08. Juli 2023 auf dem Schießstand Hasenmoor stattfanden:

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Chance nutzen und Regionalpläne mitgestalten

Wie sieht das Schleswig-Holstein der Zukunft aus? Das Land Schleswig-Holstein stellt neue Regionalpläne für die drei Planungsräume auf. Die Regionalpläne geben vor, wie sich Siedlungsstruktur, Freiräume und Infrastruktur in den Planungsräumen entwickeln sollen. Die Ausgestaltung der Regionalpläne ist daher von immenser Bedeutung für wandernde Wildarten und die Biodiversität im Land. Zum Start des Beteiligungsverfahrens informiert das Innenministerium seit Anfang Juli in sieben Info-Veranstaltungen über die Inhalte der Regionalpläne sowie den Beteiligungsprozess. Die Info-Veranstaltungen richten sich an die Vertreter aus den Städten, Gemeinden und Kreisen sowie Kammern, Verbänden, Vereinen und Privatpersonen. Das Beteiligungsverfahren für Träger öffentlicher Belange (TöB) und Privatpersonen startet am 10. Juli und endet am 09. November. Nutzen Sie Ihre Chance und geben Sie Ihre Stellungnahme ab.

Unter diesem Link finden Sie die Planungsunterlagen zu den drei Planungsgebieten: https://bolapla-sh.de/

Alle Info-Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/themen/planen-bauen-wohnen/regionalplaene/_documents/infoveranstaltungen.html

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Konsultationsprozess zum Nationalpark Ostsee

Umweltminister Tobias Goldschmidt (Grüne) wirbt weiter für die Schaffung eines Nationalparks Ostsee. Der Ende März 2023 gestartete öffentliche Konsultationsprozess wird nun in mehreren Veranstaltungen fortgeführt. „Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein befürwortet den offenen Dialog. Unsere Kreisjägerschaften vor Ort und der Landesjagdverband werden die Konsultationen kritisch begleiten und die Belange des Ländlichen Raums sowie des Jagd- und Naturschutzes vertreten. Zur Klarstellung weise ich darauf hin, dass es eine Positionierung der betroffenen Kreisjägerschaften und des Landesjagverbandes in der Sache bisher noch nicht gibt. Im Rahmen unserer Mitgliedschaft im Landesnaturschutzverband und der dazu verfassten Pressemitteilung haben wir lediglich zum Ausdruck gebracht, dass wir den Dialogprozess an sich begrüßen!“, so LJV-Präsident Wolfgang Heins. Die nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen und die Berücksichtigung der Belange der Bevölkerung vor Ort müsse auch in Zukunft sichergestellt werden, erklärte Heins weiter. Der Konsultationsprozess sei ergebnisoffen, heißt es auf der Homepage des Landes.

Über den untenstehenden Link gelangen Sie zu weiteren Informationen:

Hier finden Sie weitere Informationen

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Starke Partnerschaft: LJV und Jahr Media gehen gemeinsame Wege

Starke Partnerschaft: Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. und Jahr Media gehen gemeinsame Wege. Ab Januar 2024 wird das Verbandsmagazin „Jäger in

(v.l.n.r.) Marcus Börner (LJV-Geschäftsführer), Inga Maushake-Chelius (Jahr Media), Alexandra Jahr (Jahr Media), Wulf-Heiner Kummetz (Präsidium LJV)

Schleswig-Holstein“ des Landesjagdverbandes von Jahr Media in Hamburg produziert und vermarktet. Das 32-seitige Verbandsmagazin soll 10x jährlich erscheinen.

Der “Jäger in Schleswig-Holstein” erscheint 10x pro Jahr und ist seit über 50 Jahren das offizielle Mitteilungsblatt des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein e.V. Außer im Januar und August wird die Verbandszeitschrift immer Mitte des Monats kostenlos an alle Mitglieder des Landesjagdverbandes verschickt.

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Landesjagdgesetz: Ministerium legt Gesetzentwurf vor

KIEL. Die Landesregierung hat am 27. Juni dem Gesetzentwurf von Forst- und Landwirtschaftsminister Werner Schwarz zur Änderung des Landesjagdgesetzes zugestimmt. Damit geht die Landesregierung einen wichtigen Schritt, um den Wolf in Schleswig-Holstein in das Jagdrecht aufzunehmen. Darauf hatte sich die Koalition zu Beginn der Legislatur verständigt.

“Der vorliegende Gesetzentwurf sieht Sonderregelungen für den Wolf vor. Wir wollen damit sicherstellen, dass bei Vorliegen einer artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung ein Wolf rechtssicher und in den bekannten jagdlichen Strukturen erlegt werden kann. Auch der Umgang mit schwerverletzten Wölfen wird nun geregelt”, sagte Schwarz nach der Kabinettssitzung. Hier werde aus Tierschutzgründen den Jägerinnen und Jägern ein schnelleres Handeln ermöglicht, indem eine artenschutzrechtliche Genehmigung als erteilt gilt, wenn der Wolf sein natürliches Fluchtverhalten aufgrund einer physischen Schädigung nicht mehr ausüben kann.

Am Schutzstatus des Wolfes ändere sich damit aber nichts, betonte der Minister. “Die Aufnahme des Wolfes ins Landesjagdrecht erfolgt mit einer ganzjährigen Schonzeit. Der Wolf bleibt weiterhin eine nach Anhang IV der FFH-Richtlinie und dem Bundesnaturschutzgesetz streng geschützte Art. Das Töten eines Wolfes ist somit nur unter Beachtung eng gefasster Kriterien möglich”, so Schwarz. Die Voraussetzung einer Ausnahme für die Entnahme eines Wolfes sind für jeden Einzelfall zu prüfen. Grundsätzlich wird die geplante Änderung im Landesjagdgesetz HalterInnen von Nutztieren also nicht davon entlasten, für einen aktiven Schutz ihrer Tiere zu sorgen. “Ungeachtet dessen, dass der große Zielkonflikt Nutztierhaltung und Wolf dadurch nicht gelöst werden kann, schaffen wir mit der Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht endlich Rechtssicherheit für unsere Jägerinnen und Jäger im Land”, sagte Schwarz.

Neben der Aufnahme des Wolfes wurden auf Basis der Ergebnisse der Verbändeanhörung noch weitere Anpassungen am Landesjagdgesetz vorgenommen. In Schleswig-Holstein wird zukünftig beispielsweise für die Teilnahme an Gesellschaftsjagden auf Schalenwild der Jagdleiterin oder dem Jagdleiter ein Schießübungsnachweis vorzulegen sein. “Diese Regelung dient dem Tierschutz und der Sicherheit bei Gesellschaftsjagden. Nur wer regelmäßig übt, kann Wildtiere tierschutzgerecht erlegen. Gerade bei Gesellschaftsjagden sind die Anforderungen in Bezug auf die Schießfertigkeit sehr hoch”, sagte Schwarz.

Zukünftig dürfen zudem Haarraubwild und Nutria mithilfe von Nachtsichtvorsätzen und -aufsätzen bejagt werden. Bislang sei dies nur bei der Bejagung von Schwarzwild zulässig. “Wir versprechen uns davon, dass die Effizienz in der Bejagung von invasiven Arten wie Waschbär, Marderhund und Nutria weiter gesteigert werden kann”, erklärte der Minister. Gestrichen wird hingegen die Begrenzung der maximal möglichen Anzahl entgeltlicher Jagderlaubnisscheine je Revier. “Diese Regelung ist überholt. Regelungen zur Begrenzung können auch auf privatrechtlicher Ebene im Pachtvertrag geschlossen werden”, so Schwarz.
Hintergrund

Nach der ersten Kabinettsbefassung am 29. November 2022 wurde die Verbändeanhörung durchgeführt und Änderungen in den Gesetzentwurf eingearbeitet. Dieser soll nun dem Landtag zur Tagung im Juli übersandt werden.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Jana Ohlhoff und Hanna Kühl | Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz | Fleethörn 29-31, 24103 Kiel | Telefon 0431 988 7158 | E-Mail: Pressestelle@mllev.landsh.de | Medien-Informationen im Internet: www.schleswig-holstein.de

Quelle PM MLLEV

Hier können Sie den aktuellen Gesetzesentwurf einsehen:

Gesetzesentwurf zur Änderung des Landesjagdgesetzes

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Schießwesen: Landesmeisterschaften der Junioren

Hier finden Sie die Ergebnisse der Landesmeisterschaften der Junioren, die am 24. Juni 2023 auf dem Schießstand Alt Bennebek stattfanden.

Hier finden Sie die Ergebnisse:

Ergebnisse – Große Kombination
Ergebnisse – Kombination Alle Klassen
Ergebnisse – Kombination Jugendklasse
Ergebnisse – Flinte Alle Klassen
Ergebnisse – Flinte Jugendklasse
Ergebnisse – Büchse Alle Klassen
Ergebnisse – Mannschaften Langwaffe
Ergebnisse – Büchse Jugendklasse
Ergebnisse – Büchse Juniorinnen
Ergebnisse – Flinte Juniorinnen
Ergebnisse – Kombination Juniorinnen
Ergebnisse – Kurzwaffe Alle Klassen

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Jetzt anmelden: Jugend-Bläser-Freizeit 2023

20 Jahre Jugend-Bläser-Freizeit

Vom 22. – 24. September 2023 findet die Jugend-Bläser-Freizeit im Wildpark Eekholt unter dem Motto “Mit dem Jagdhorn mitten in der Natur!” statt

Wir bieten an:

  • Natur – Wochenende für Jagdhornbläser
  • Schnupperkursus für Interessierte
  • Vorbereitung und Abnahme Jagdgebauchshornbläserabzeichen “C”
  • Corpsleiterkursus (ab 18 Jahren)

Für unser 20-jähriges Jubiläum haben wir für euch besonders viel Spaß und Spiel vorbereitet.

Mitten im Wildpark Eekholt, direkt von unserem Platz aus, erwarten euch Abenteuer und spannende Erlebnisse, wie der Besuch der Wölfe. Wir sind bei den Fütterungen der Tiere dabei und können sie auch selbst füttern. Flugvorführungen der Greife werden für euch ein unvergessliches Erlebnis sein.

Wir lauschen den brunftenden Hirschen in der Abenddämmerung und lassen den Tag bei Grillwurst und Stockbrot ausklingen. Haben wir euer Interesse geweckt und möchtet ihr Jagdhornblasen mit diesem Wochenende verbinden, dann meldet euch an und sagt es auch euren Freunden.

Hier geht es zur Anmeldung

Was ist mitzunehmen?

Jagdhorn, Isomatte/ Luftmatratze, Schlafsack, persönliche Sachen, Insektenschutzmittel etc.

Anreise: Freitag, den 22. September, vom 16.00 – 17.00 Uhr

Abreise: Sonntag, den 24. September, um 12.00 Uhr gemeinsames Abschlusskonzert,

danach Abreise der Teilnehmer.

Werdet Mitglied in unserem Landesjagdverband, die Mitgliedschaft zeigt die Solidarität zu unserem Verband. Ihr seid bei Eintritt bis zum 16. Lebensjahr beitragsfrei.

Die Kosten dieser Veranstaltung betragen für das Wochenende für Mitglieder des LJV S.-H. e. V. 60,00 Euro, für Nichtmitglieder und Gästen aus anderen Landesjagdverbänden 80,00 Euro.

Meldeschluss ist am 30. Juli 2023!

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Erst beim Eingang der Seminargebühr ist die Teilnahme wirksam. Die Rücknahme einer Meldung schließt Erstattungsansprüche aus.

Bei Rückfragen wendet Euch bitte direkt an unsere Landesbläserobfrau Mandi-Rose Wargenau-Hahn, Pommernweg 9, 24972 Steinbergkirche, Tel.: 04632-7515, Mail: landesblaeserobfrau1@gmx.de

Mandi-Rose Wargenau-Hahn

Landesobfrau für das Jagdhornblasen

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Bundesjägertag: Helmut Dammann-Tamke ist neuer DJV-Präsident

Die Delegierten auf dem Bundesjägertag in Fulda haben am 16. Juni 2023 Helmut Dammann-Tamke zum neuen Präsidenten des DJV gewählt. Der Niedersachse konnte 96 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Rund 300 Delegierte haben in Fulda zudem vier Vizepräsidenten und den Schatzmeister gewählt.

Die Delegierten auf dem Bundesjägertag in Fulda haben am 16. Juni 2023 Helmut Dammann-Tamke mit 96 Prozent der abgegebenen Stimmen zum neuen Präsidenten des  Deutschen Jagdverbands (DJV) gewählt. Der 61-jährige ist seit 2008 Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen und seit 2019 DJV-Vizepräsident. Dem Niedersächsischen Landtag gehörte Dammann-Tamke von 2003 bis 2022 an, war dort Mitglied des Agrarausschusses, Sprecher der CDU für Agrarpolitik und Landwirtschaft sowie stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. “Geschlossenheit leben, Kampagnenfähigkeit ausbauen und Kommunikation optimieren – das sind meine zentralen Ziele”, sagte Helmut Dammann-Tamke. Jägerinnen und Jäger seien Anwalt des Wildes und Naturschützer, das müsse künftig noch mehr herausgehoben werden. Den scheidenden Präsident Dr. Volker Böhning haben die Delegierten einstimmig zum Ehrenpräsidenten gewählt.

Das frisch gewählte Präsidium des DJV, v.l.: Schatzmeister Klaus Nieding (Verbandsjustitiar Landesjagdverband Rheinland-Pfalz), Vizepräsidentin Nicole Heitzig (Präsidentin Landesjagdverband NRW), Vizepräsident Wolfgang Heins (Präsident Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V.), Vizepräsident Prof. Dr. Jürgen Ellenberger (Präsident Landesjagdverband Hessen), Vizepräsident Dr. Carsten Scholz (Präsident Landesjagdverband Sachsen-Anhalt) und LJN-Präsident Helmut Dammann-Tamke, neuer Präsident des Deutscher Jagdverband e.V. (Bild Kapuhs/DJV)

Die Delegierten haben mit überwältigender Mehrheit vier Vizepräsidenten gewählt: Wolfgang Heins (Schleswig-Holstein), Professor Jürgen Ellenberger (Hessen), Nicole Heitzig (Nordrhein-Westfalen) und Dr. Carsten Scholz (Sachsen-Anhalt). Als neuen DJV-Schatzmeister bestimmten die Delegierten mit ebenfalls überwältigender Mehrheit Klaus Nieding. Die Amtszeit von Präsident, Vizepräsidenten und Schatzmeister umfasst vier Jahre.

Unter dem Motto: „Waidwerk braucht Werkzeug“ hatte der Deutsche Jagdverband zur Bundesversammlung für zwei Tage nach Fulda geladen. Rund 400 Delegierte und Gäste aus ganz Deutschland waren der Einladung gefolgt – darunter Landes- und Bundespolitiker sowie Vertreter von Verbänden und Unternehmen.

„Brauchen wir ein schärferes Waffengesetz?“ – in der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion am Freitagnachmittag diskutierten Experten aus Politik, Behörden und Praxis über eine Verschärfung des Waffenrechts. Den Auftakt machte Bundesminister Christian Lindner per Videobotschaft. Bereits im Vorfeld des Bundesjägertages hatte sich das DJV-Präsidium gegen eine weitere Verschärfung des Waffenrechts ausgesprochen. Die Pressemitteilung und das Positionspapier finden Sie hier. Die Veranstaltung wurde live im Internet übertragen und aufgezeichnet. Falls Sie nicht dabei sein konnten – Sie finden das Video in den nächsten Tagen auf dem YouTube-Kanal des DJV.

Der DJV hat zum Bundesjägertag auch seinen aktuellen Verbandsbericht veröffentlicht. Die ersten gedruckten Exemplare wurden an die Delegierten der Landesjagdverbände ausgegeben. Gleichzeitig wurde die Internetseite jagdverband.de/verbandsbericht_2022_23 live geschaltet. Und auf der Verbandsberichts-Übersichtsseite steht der Bericht als interaktives PDF zum Download zur Verfügung. In der Pressemitteilung finden Sie weitere Informationen.

Alle Informationen zum Bundesjägertag finden Sie hier.

Quelle DJV

 

 

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Schießenwesen: Landesparcours der Mannschaften in Heide

Landesschießobfrau Wanja Ellerbrock (li.) mit der Siegermannschaft “Dithmarschen Nord I”

Hier finden Sie die Ergebnisse des Landesparcourschießens der Mannschaften, das vom 09. bis 10 Juni 2023 auf dem Schießstand in Heide stattfand. Sieger wurde die Mannschaft “Dithmarschen Nord I”.

Hier finden Sie die Ergebnisse:

Ergebnisse – Alle Klassen
Ergebnisse – Langwaffe
Ergebnisse – Offene Klasse
Ergebnisse – Damenklasse
Ergebnisse – Seniorenklasse
Ergebnisse – Jugendklasse

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